Warnung vor direkt-downloaden.com der SunRise Web Solutions Ltd.

antiabzockenet.blogspot warnt dringend vor direkt-downloaden.com der SunRise Web Solutions Ltd. :

Die kostenlosen Downloads bestehen aus einer Datei die neben dem Namen des gewünschten Programms den Zusatz -Setup.exe enthält. Bei jedem von uns getesteten Download war die Datei immer 150 kb groß. Das ist mehr als merkwürdig, denn die angebotenen Programme sind doch sehr unterschiedlich. Dieses Angebot erinnert stark an die dubiosen Webdienste der Firma Web Content FZE und dem Programm Peppi.
Offensichtlich wird auch nach dem Download eines vermeintlichen Programms lediglich ein Trojaner installiert. So jedenfalls soll wohl die Warnung zu deuten sein, die inzwischen bei einer Suche von google angezeigt wird.

Auch google warnt vor dem besuch der Seite, den es folgt dann diese Meldung :

Ueber mein Test Systeme auf meiner VB habe ich mal auf Warnung Ignorieren geklickt und schon meldet sich Kaspersky bei mir und sperrt die Seite sofort :

(16.06.2009 08:23:21 Gefunden: Trojan-Downloader.JS.Gumblar.a Firefox http://direkt-downloaden.com/

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Gauner zocken skrupellos ab

Die Betrüger schrecken nicht einmal vor Kindern und Jugendlichen zurück. Damit auch Minderjährige die Rechnung zahlen, die sich bei der Anmeldung als volljährig ausgaben, drohte beispielsweise die Firma Content Service Ltd. mit einer Strafanzeige wegen Betrugs. Das Unternehmen betreibt unter anderem die Internetseite opendownload. de. Verbraucherschützerin Emmrich weiß: „Eine solche Drohung ist zur Durchsetzung gar nicht bestehender Zahlungsansprüche unzulässig.“ Sie verweist auf ein aktuelles, aber noch nicht rechtskräftiges Urteil des Landgerichtes Mannheim vom 12. Mai (Az. 2 O 268/08). Das Gericht stellte auch klar, dass das gesetzliche Widerrufsrecht für derartige Verträge nicht schon mit der Anmeldung ausgeschlossen werden darf.

Genau mit diesem Argument versuchen die Betreiber von opendownload.de Verbraucher zu täuschen. „Es wird behauptet, dass man nach der Anmeldung nicht mehr vom Vertrag zurücktreten dürfe und auf das gesetzliche Widerrufsrecht verzichten würde“, so Gabriele Emmrich. Die Verbraucherschützer raten den Betroffenen, diese unberechtigten Forderungen abzuwehren. Einen entsprechenden Musterbrief erhalten alle Rat suchenden Verbraucher in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale oder im Internet unter www.vzsa.de zum Herunterladen.

Quelle : wochenspiegel-web.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

gefunden bei : abzocknews.de

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