Hunderttausende gehackter Webseiten sollten Scareware verbreiten

Kriminelle haben über eine automatisierte -Attacke hunderttausende von Webseiten manipuliert und dabei Links zu mit Scareware eingebettet. einer infizierten Webseiten bekamen dann unter Umständen eine weitere zu Gesicht, in der ein vorgeblicher Viren-Scanner eine des Systems vorgaukelte.

Unklar ist allerdings, in wievielen Fällen es den gelang, die Links so einzubauen, dass sie auch wirklich funktionierten. Durch die relativ ungezielte -Injection-Attacke auf Inhaltsdatenbanken von Content-Management-Systemen gelangten die Links in vielen Fällen in Felder, in denen sie bei der überhaupt nicht interpretiert und damit auch nicht abgerufen werden – beispielsweise im Titel einer Seite. Die URLs fanden sich nach Angaben von Websense auch in einige URLs zu itunes-Podcasts, die ihren Weg dorthin eventuell über manipulierte RSS-Feeds des jeweiligen Anbieters fanden. Auch dort lief der Angriff offenbar jedoch ins Leere, weil der Browser die injizierten Links nicht interpretierte.

quelle : heise.de

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Ein Gedanke zu „Hunderttausende gehackter Webseiten sollten Scareware verbreiten“

  1. Interessant wäre wie man sich als Betreiber eine Homepage bzw. als Surfer davor schützen kann!

    Gruß Tanja

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