Die Kunden bleiben weg und mögliche Arbeitskräfte bewerben sich womöglich gar nicht erst: Das schlechte Image macht dem Textildiscounter Kik schwer zu schaffen. Nun soll eine neue Kampagne Lust auf Kik machen.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Die Kunden bleiben weg und mögliche Arbeitskräfte bewerben sich womöglich gar nicht erst: Das schlechte Image macht dem Textildiscounter Kik schwer zu schaffen. Nun soll eine neue Kampagne Lust auf Kik machen.
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Das glauben die Marketingfreaks doch warscheinlich selbst nicht, dass so eine einfache Kampagne nachhaltig das Image aufbessert und jetzt Kunden wie Bewerber die Bude einrennen… Just my two cents. :)
LG
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Hört man auf (Ex)beschäftigte, müßte man diese Geschäfte meiden. Beschäftigte werden dort oft mies behandelt. Leider ist das Lohnniveau in D oft so niedrig, daß Viele nur billig kaufen können. Davon profitiert KIK. Werbung machen die ja auch mit angeblicher Zahlung von Mindestlohn. Leider besteht die Entlohnung trotzdem in keinem Verhältnis zu den Arbeitsaufgaben. Eingestellt ist man meistens mit 87 Stunden im Monat, beschäftigt wird man aber Vollzeit. Nur bei Urlaub und Krankheit wird man wieder auf 87 Stundenniveau vergütet. Das Ganze wird Letztens durch Entrechtung der AN ermöglicht. (prekäre Beschäftigung). Gruß an Schröder, Münte …
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