Mieterverein wirft Annington-Tochter Abzocke vor

Etliche Wittener Mieter des Wohnungsriesens haben nach Angaben des Vereins in den letzten Wochen Post von der “Deutschen Wohn-Inkasso GmbH“ bekommen. Im Auftrag des Vermieters verschickt sie Mahnungen wegen angeblich rückständiger Mieten. Laut Mieterverein werden „horrende Inkassogebühren“ von bis zu 127 Euro verlangt.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

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Der volkswirtschaftliche Gesamtschaden durch Abofallen

In der jüngsten Vergangenheit tauchte ein interessanter Kommentar im Beck-Blog auf, in dem versucht wurde, sich der durch Abzocke erbeuteten Gesamtsumme durch Berechnung von Kennziffern zu nähern. Die Kennziffern selbst beruhen auf Annahmen, deren Wahrscheinlichkeit durch Tests auf Google-Adwords-Konten durchaus nachvollziehbar überprüft werden kann.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

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IP69 nach Pleite aufgelöst

Nachdem im vergangenen Jahr auf Antrag einer Gläubigerin ein Insolvenzantrag gegen die IP69 gestellt wurde, hat das Amtsgericht Essen die Eröffnung des Verfahrens mangels Masse abgewiesen.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

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Kriminalität: Betrug nach neuer Masche am Telefon

Eine neue Form von Telefonabzocke vermutet Dieter Loock hinter Anrufen einer vorgeblichen Rechtsanwaltskanzlei. „Da wurde behauptet, man habe im Auftrag des Amtsgerichts Bochum einen Betreiber verklagt, der meine Adressdaten weitergegeben habe. 1250 Euro wollten die Hamburger Anwälte für mich erstritten haben; ich sollte lediglich im Vorfeld die Mehrwertsteuer überweisen.“

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

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Streitfall des Tages: Wie Kunden über’s Handy abgezockt werden

Bei den Verbraucherzentralen mehren sich Beschwerden über falsche Handyabrechnungen: Wer versehentlich beim Smartphone oder dem Tablet-PC aufs falsche Feld tippt, kann in einer Abofalle landen.

Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel

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Gericht: Klage von Abschlepp-Abzocker abgelehnt

Der Fall war im März letzten Jahres passiert. Da hatte Cornelia R. ihren Wagen auf dem Netto-Parkplatz an der Böckenhoffstraße ins Halteverbot gestellt. Der Einkaufsmarkt arbeitete seinerzeit mit der Berliner Firma „Parkräume KG“ zusammen, die den Parkplatz beaufsichtigte. Die Firma ließ abschleppen, den Wagen irgendwo im Stadtgebiet abstellen, die Halterin feststellen, um ihr erst dann den Standort ihres Autos zu nennen, wenn sie 250 Euro überwiesen hat.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

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