Falsche Gewinnversprechungen

Im Landkreis Kulmbach geriet zu Jahresbeginn ein 73-jähriger Rentner in die Fänge der Betrüger. Ihm versprachen die bislang Unbekannten am Telefon einen Gewinn von mehreren Tausend Euro. Zuvor sollte der Mann jedoch mehrmals einen vierstelligen Betrag auf ein Bankkonto überweisen.

Quelle: InFranken.de / Zum Artikel

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U+C plant 2012 weitere Online-Auktionen von Filesharing-Forderungen

Die Regensburger Kanzlei U+C (Urmann+Collegen) hatte offene Forderungen ihrer Mandanten aus Filesharing-Abmahnungen in Höhe von 90 Millionen Euro verkauft. Nachdem diese Forderungen im Wege der Onlineauktion versteigert wurden, wollen dies die Abmahnanwälte angeblich im Jahre 2012 fortsetzen.

Quelle: Wbs-law.de / Zum Artikel

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Kampf der Partnervermittlungen: Lieblose Liebesmakler

Sieben Millionen deutsche Singles suchen ihr Liebesglück im Internet. Der Wettbewerbsdruck auf die Online-Partnervermittlungen wächst – sie bekriegen sich vor Gericht.

Quelle: Faz.net / Zum Artikel

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Facebook: Clickjacking-Warnung für „Dad walks in on his daughter“

Wieder einmal versuchen Internetbetrüger Ihr Glück mit “Clickjacking“. Bei “Clickjacking” wird über ein Image ein unsichtbarer Code gelegt. wie in diesem Beispiel über den “Play” Button eines angeblichen Videos. Ahnungslose Nutzer denken, dass Sie hier ein Video zu sehen bekommen aber dem ist nicht so. In dem Moment wo die Facebook-Nutzer den “Play” Button klicken wird im Hintergrund die Facebook – “Teilen” Funktion ausgelöst. Mit dieser “versteckten” Funktion wird das angebliche Video bereits Tausende Male auf Facebook geteilt.

 

So sieht der Beitrag auf den Startseiten von Facebook aus:

 

 

 

Quelle und vollstaendiger Artikel : mimikama.at

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EU-Kommission warnt vor Abzocke bei Krediten im Internet

Wer über das Internet einen Kredit sucht, sollte ganz besonders vorsichtig sein. Wie die europäische Kommission jetzt berichtet, informieren viele Kredit-Vermittler nicht ausreichend – oder zocken sogar bei den Kosten ab.

Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel

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Kritik an Symantecs Trojaner-Alarm für Android

Die von Symantec als Schadsoftware eingestuften Apps seien gar keine Malware, kritisiert der Android-Sicherheitsspezialist Lookout. Vielmehr handele es sich bei dem vermeintlichen Schadcode-Paket “Apperhand” um die Integration eines aggressiven Anzeigennetzwerks. Lookoutbietet wie Symantec selbst Antiviren-Software für Android an.

Symantec hatte 13 Apps, die ein Werbemodul des Apperhand-Netzwerks enthalten, als bösartig eingestuft und davor gewarnt, dass sich bereits bis zu 5 Millionen Android-Nutzer damit infiziert hätten. Apperhand übermittelt einen Hash der Geräte-IMEI an einen Server, um den Benutzer eindeutig identifizieren zu können. Zudem öffnet das Werbemodul das Gerät für den Empfang von Werbung mittels Push-Nachrichten, fügt dem Programm-Launcher eine Verknüpfung zur Apperhand-Suchmaschine hinzu und kann Einträge zur Favoritenliste des Browsers hinzufügen. Im Internet gibt es zudem Berichte von Anwendern, nach denen die Apps auch die Standardsuchmaschine und die Startseite des Browsers manipulieren.

Diese Aktivitäten rechtfertigen jedoch nach Meinung von Lookout die Einstufung als Malware nicht: “In die Kategorie Malware gehören Programme, die dazu entworfen wurden, bösartige Aktivitäten auf dem Gerät durchzuführen. Sie kann etwa dazu genutzt werden, persönliche Informationen zu stehlen, durch die Identitätsdiebstahl oder finanzieller Schaden möglich ist”, erläutert das Unternehmen. Dass normale Anwender die Adware-Aktivitäten nicht auf ihren Smartphones haben möchten, genüge dafür nicht.

Quelle : Heise.de

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Verfassungsrichter warnt vor geplanter EU-Datenschutzverordnung

Verfassungsrichter Johannes Masing äußert in einem Beitrag für die Süddeutsche Zeitung die Befürchtung, dass mit der geplanten Neuregelung des Datenschutzes auf EU-Ebene nationale Grundrechte nicht mehr anwendbar seien.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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