“Enkeltrick”: Seniorin um 35.000 Euro betrogen

Am Dienstag wurden der Polizei in Ratingen vier Fälle der seit mehreren Jahren bekannten „Enkelmasche“ gemeldet. Betrüger, die mit dem Enkeltrick arbeiten, rufen meist ältere Menschen an und beginnen das Telefonat mit Phrasen wie: „Rate mal wer hier spricht“.

Quelle: Rp-online.de / Zum Artikel

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Obdachlosenhilfe-Verein aus Duisburg soll Spender betrogen haben

Zwei Vorstandsmitglieder des Vereins “Obdachlosenhilfe Ruhrgebiet und Niederrhein” müssen sich derzeit vor dem Oberhausener Amtsgericht wegen “Vorspiegelung falscher Tatsachen” verantworten. Sie sollen unter falschen Voraussetzungen Spenden entgegen genommen haben.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Hacker erbeutet 350.000 Nutzerdaten von Pornosite

Ein marokkanischer Hacker behauptet, 350.000 Datensätze von Nutzern der Pornosite Brazzers erbeutet zu haben. Gegenüber dem Portal Xbiz sagte eine Sprecherin der Betreiberfirma Manwin bereits am Wochenende, dass man den Sachverhalt derzeit prüfe. Sie versicherte, dass auf keine Kreditkartendaten zugegriffen wurde und diese deshalb nicht offengelegt wurden.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Stundenlang vor dem Bildschirm-Schulprobleme durchs “Daddeln”?

Fast jeder fünfte Jugendliche in Deutschland sitzt täglich mindestens sechs Stunden vor dem Computer oder Fernseher. Das zeigt eine am Mittwoch in Hamburg veröffentliche Umfrage der Universität Lüneburg im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Die Studie weise zudem darauf hin, dass Computer-Kids offensichtlich häufiger Schulprobleme haben.

Quelle: n-tv.de

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Vorsicht vor Abzocker-Mahnschreiben aus Athen

Warnung vor einem Mahnschreiben der griechischen Rechtsanwaltskanzlei John Markou & Partner mit einer Niederlassung in Hannover.


Der in Athen zugelassene Anwalt verlangt die Zahlung von 122,50 Euro für die Teilnahme an der Lotto-Spielgemeinschaft des Unternehmens MaxiTip Ltd.

Quelle : computerwissen.de

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Auch Twitter, Foursquare und Foodspotting übertragen Adressbuch an Hersteller

Nach der Diskussion um den ungebetenen Adressbuchupload durch die Path-App wird die Übertragung von Nutzerdaten durch weitere iOS- und Android-Anwendungen bekannt: Twitter hat gegenüber der Los Angeles Times bestätigt, dass die eigene App ebenfalls Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern auf Server des Herstellers lädt – und zwar sobald der Nutzer in der App nach Freunden sucht.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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