Wie aktuell auf dem Blog Patchworkmarkt.com von Herrn Karl-Otto Donners, dem ich herzlich für seine bisherigen Bemühungen danken möchte, zum 10. Verhandlungstag von Michael Burat wegen gewerbsmäßigen Betrugs mit Abofallen vor dem LG Frankfurt zu lesen ist, fordert die Staatsanwaltschaft für Michael Burat eine Haftstrafe von 3 Jahren.
Dass die Verteidigung von Michael Burat natürlich einen Freispruch fordern wird, ist ja schon seit dem einen oder anderen Interview mit RA Thomas Pfister bekannt – und auch egal, was für ein Urteil verkündet wird, es ist wohl eh mit einer Revision zu rechnen…
…wie auch schon in Osnabrück – aber immerhin kein neuer “Kuhhandel“.
Weitere Hintergründe und Informationen auf Abzocknews.de:
Quelle: Abzocknews.de /Zum Artikel

Hallo,
In den letzten Jahren hat ja der ganze Kram mit den Abo-Fallen wirklich Überhand genommen. Man sollte meiner Meinung nach zumindest in einem Prozess eine saftige Strafe von 10 oder 15 Jahren aussprechen, um andere Betrüger von einem solchen Vorhaben vielleicht abzuschrecken. Bei 3 Jahren Haft werden es schon weiter einige versuchen, wenn sie davor einige Hunderttausend Euro “Gewinn” machen können.
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