Musikindustrie setzt weiter auf Websperren, Warnhinweise und Filter

Ein interner des Chef-Piratenjägers der weltweiten Musikindustrie-Lobby IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) war kurzzeitig übers einsehbar und gelangte in die Hände von „TorrentFreak“. Dem -Dienst zufolge skizziert Mumith „Mo“ Ali in dem 30-seitigen Papier vom die globale Strategie der Plattenlabels, um Urheberrechtsverletzungen im Internet einzudämmen. Demnach setzt die IFPI weiter hauptsächlich auf Websperren, Warnhinweise und netzseitige Filter im Kampf gegen Copyright-Sünder und missliebige -Plattformen.

Quelle: Heise.de/Zum Artikel

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