Kategorie-Archiv: Sicherheit

PC-Patch von Batman Arkham Knight wird verschoben

In einem Statusupdate äußert sich Publisher Warner Bros Interactive Entertainment zur PC-Version von Batman Arkham Knight. Die Arbeit an einem Interims-Update sei beendet, allerdings müsse der Patch nun noch intern überprüft werden. Innerhalb der nächsten zwei Wochen will sich die Firma zu den Ergebnissen dieser Qualitätssicherung äußern, und das Update dann innerhalb der nächsten paar Wochen ins Netz stellen. Die ursprünglich angepeilte Veröffentlichung noch im August 2015 ist also nicht zu halten.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel :  golem.de/Zum Artikel

 

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Ashley-Madison-Hack zieht weite Kreise

Ein weiterer Schwung der erbeuteten Daten mit unzähligen Interna hat seinen Weg ins Internet gefunden und Ashley Madison übt sich in Schadensbegrenzung. Mittlerweile haben sich zudem verschiedene Anwälte und das Pentagon zu Wort gemeldet.

Quelle und vollstaendiger Artikel :   heise.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Ärger mit Spotifys neue AGB und Datenschutzbestimmungen

Der beliebte Musikstreaming-Anbieter Spotify hat mit der Neufassung seiner AGB und den Datenschutzrichtlinien viel Staub aufgewirbelt. Seit kurzem ploppen die neuen Richtlinien bei allen bestehenden Kunden auf. Die neuen Regelungen sind bei weitem umfangreicher und in vielen Teilen für den Nutzer schlechter, hagelt es nun bereits Kritik in den Medien.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel :  winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Deutsche Telekom warnt vor Spam-Welle

Unbekannte haben E-Mail-Adressen aus Adressbüchern von T-Online-Konten gekapert und versenden in deren Namen Spam-Mails. Diese enthalten Links zu Webseiten mit Schad-Software.

Aktuell sind Spam-E-Mails im Umlauf, die als Absender eine T-Online-Adresse aufweisen. Klickt man auf den Link in der Nachricht, können Angreifer durch die Installation von Schad-Software etwa die eigene E-Mail-Adresse als Spam-Verteiler missbrauchen. Davor warnt die Deutsche Telekom in einer Stellungnahme, die heise online vorliegt.

 

quelle und vollstaendiger Artikel :  heise.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Die nächste Lücke in Androids Media-Framework

Die unter dem Namen „Stagefright“ bekannt gewordene Sicherheitslücke im Multimedia-Framework des Google-Betriebssystems Android sorgte offenbar dafür, dass die fragliche Software etwas genauer unter die Lupe genommen wird. Und schon tauchen Informationen über die nächste Sicherheitslücke auf.

Quelle und vollstaendiger Bericht :  winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Schweres Sicherheits-Leck erlaubte Zugang zu GMX, Web.de und 1&1

Nutzer, die ihr E-Mail-Postfach bei einer der United Internet-Marken – also Web.de, GMX oder 1&1 – haben, schwebten bis vor wenigen Tagen ständig in der Gefahr, dass Unbefugte Zugang zu ihrer elektronischen Post bekommen. Das Sicherheitsproblem konnte erst am vergangenen Freitag behoben werden.

Quelle und vollstaendiger Artikel:   winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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AT&T half NSA äußerst bereitwillig

Die National Security Agency (NSA) hatte bei ihren Überwachungsaktivitäten einen äußerst willigen Vollstrecker: Den US-Telekommunikationskonzern AT&T, der tiefer als bisher bekannt in die Überwachungsmaßnahmen verstrickt ist. Er half auch beim Ausspähen des UN-Hauptquartiers.

 

Quelle und vollständiger Bericht : golem.de /Zum Artikel

 
 

 

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Neuer digitaler Erpressungsdienst aufgetaucht

Encryptor RaaS nennt sich ein neuer digitaler Erpressungsdienst, der im Tor-Netzwerk aufgetaucht ist. Sein Erschaffer hat offenbar bei Reddit dafür geworben. Angeblich soll es bereits erste Kunden geben.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel : golem.de/ Zum Artikel

 

 

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Mehr Datenschutz für Internet-Nutzer in Europa

Die EU-Justizminister wollen sich am Montag in Luxemburg auf die europäische Datenschutzreform einigen. Die Pläne müssen dann noch vom Europaparlament beschlossen werden.

Europas Internet-Nutzer sollen künftig einen besseren Schutz für ihre Daten im Web erhalten. Im Mittelpunkt der europäischen Datenschutzreform, auf die sich die EU-Justizminister am Montag in Luxemburg einigen wollen, steht ein besserer Schutz der Privatsphäre der Bürger im Internet. Neu ist, dass in allen 28 EU-Ländern gleich hohe Standards gelten sollen – bisher war dies sehr unterschiedlich geregelt.

Quelle und vollstaendiger Bericht :  heise.de

 

 

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