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Inkasso-Heute reloaded – ein paar Jahre später

Im Oktober 2008, also vor etwa 3,5 Jahren, veröffentlichte ich einen Beitrag mit dem Titel “Inkasso-Heute: Wenn unternehmerische Kreativität alle natürlichen Grenzen sprengt“. Der Beitrag entstand auf Grund der Inkasso-Praktiken der sogenannten Nutzlosbranche. Getan hat sich hier nicht wirklich etwas – aber es gab und gibt viele neue “Dienstleister”.

An der Inkasso-Branche selbst ist eigentlich gar nichts weiter auszusetzen, wären da nicht diverse dubiose Wirtschaftskreisläufe, die nur davon leben einen Grund zur Aktivierung einer Mahn- und Drohmaschinerie zu inszenieren, um dadurch zur Zahlung zu “bewegen”.

Damit Sie sich selbst ein Bild davon machen können, finden Sie nachfolgend sämtliche bisher auf Abzocknews.de erwähnten Inkassobüros, Forderungsdienste und Inkasso-Anwälte

Quelle und vollstaendiger Bericht : Abzocknews.de/Zum Beitrag

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Erneute Mahnwelle von Proinkasso Verbraucherzentrale rät: Nicht einschüchtern lassen!

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt :

Erneute Mahnwelle von Proinkasso
Verbraucherzentrale rät: Nicht einschüchtern lassen!
Wieder erhalten unzählige ahnungslose Verbraucher Mahnschreiben von Proinkasso aus Neu-Isenburg. Mit drastischen Worten werden sie an eine angeblich offene Forderung für die Anmeldung zu einem Gewinnspieleintragungsservice erinnert. Proinkasso gibt an für ihren Mandanten – die CSS Kontor GmbH Hamburg, Abwickler für verschiedene Gewinnspieleintragungsdienste – eine Forderung von über 200 Euro einzuziehen. Die offene “Schuldsumme” sowie die bisher aufgelaufenen Kosten, die infolge des Zahlungsverzuges zu tragen seien, sind innerhalb der nächsten 7 Tage auf das Konto des Zahlungsabwicklers abavu UG zu überweisen. Nur die sofortige Zahlung des Gesamtbetrages erspare weitere Folgekosten und Unannehmlichkeiten. Eine Drohkulisse von Mahnbescheid über Zwangsvollstreckung bis hin zum Gerichtsvollzieher wird aufgebaut.
Die versuchte Geldeintreiberei von Proinkasso ist ein krasses Beispiel von vielen ähnlichen Mahnungen mit denen Rat suchende Verbraucher täglich in den Beratungsstellen vorsprechen.

Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt rät, sich keinesfalls von dem typischen, aber haltlosen Drohpotenzial in den Inkassoschreiben einschüchtern zu lassen.
Empfänger derartiger Mahnschreiben, die einem Vertragsangebot zur Teilnahme an Gewinnspielen – weder mündlich noch schriftlich – zugestimmt haben, sollten die Forderung schriftlich zurückweisen und einen Nachweis darüber fordern, wie der angebliche Vertrag eigentlich zustande gekommen sein soll.
Keinesfalls sollte aus Unkenntnis oder Angst die im Inkassoschreiben vorgeschlagene Ratenzahlungsvereinbarung unterzeichnet werden, um die Forderung “abzustottern”. Mit einer solchen Vereinbarung wird die Forderungen anerkannt, man verliert die Möglichkeit sie zu bestreiten. Selbst eine eigentlich unbegründete Forderung müsste dann bezahlt werden.

Die Verbraucherzentrale hält einen Musterbrief bereit, mit dem unberechtigte Forderungen und Rechnungen zurückgewiesen werden können.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

quelle : vzsa.de

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Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
[abzocknews.de]

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