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BinLayer Neustart nach Übernahme durch QE GmbH & Co. KG

Alte Forderungen sind weiterhin bei dem Insolvenzverwalter von BinLayer GmbH zu holen. Doch wer ist eigentlich die QE GmbH & Co. KG. Wir hören auch zum ersten mal von der Firma. Geschäftsführer ist laut Impressum ein Herr Ansas Meyer. Eine kurze Google Abfrage hat ergeben, dass dieser früher Geschäftsführer der Firma “co.de / Websuche Search Technology GmbH & Co. KG” war.

Quelle und vollständiger Bericht: layer-vergleich.com

Siehe auch:

Dazu interessant und lesenswert:

Weiterführende Informationen und Material dazu auf Abzocknews.de:

Via Abzocknews.de

 

 

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Ebay-Multimillionär wegen Cookie-Betrug verhaftet

Zwei Multimillionäre drohen in den USA Haftstrafen von bis zu 20 Jahren. Beide hatten einen Browser-Cookie programmiert, welcher Ebay-Käufe heimlich dem Affiliate-Programm der Cookie-Programmierer zuschrieb.

Quelle und vollständiger Bericht: pcwelt.de

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Youporn-Macher Fabian Thylmann: Der Porno-King

Der Chef des größten Porno­unternehmens der Welt ist ein 34-jähriger Programmierer aus Deutschland. Binnen weniger Jahre erfand er das Geschäft quasi neu.

Quelle und vollständiger Bericht: stern.de

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movie2k.to verbreitet Trojaner

Das illegale Streaming-Portal movie2k.to wird derzeit zur Verbreitung von Schadcode missbraucht. Diesmal handelt es sich um einen Trojaner, der die Kontrolle über den Rechner übernehmen kann.

Quelle und vollständiger Bericht: com-magazin.de

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Smudoo: Der dubiose Badoo-Klon, der keiner ist

Derzeit erhalten Nutzer unaufgefordert Mails, die auf eine Datingplattform namens Smudoo aufmerksam machen. Was auf den ersten Blick nach einem deutschen Badoo-Klon aus der Feder eines bekannten Inkubators aussieht, entpuppt sich als Fassade.

Quelle und vollständiger Bericht: netzwertig.com

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Eads.to busted – wieder ein Vermarkter weniger…

Wie (rein gefühlt) jedes Medium berichtete, hat es nun mit Eads.to / Escale.to der OnCon Corporation den nächsten Vermarkter im Dunstkreis von Kino.to erwischt. Aufzeichnungen nach gab es in der Vergangenheit einige interessante “Werbekampagnen” und Schnittstellen, wozu auch die von Malaysia aus wirkende Yieldads Sdn Bhd um die Herren Brian Corvers und Martin Winkler gehört, was ich nachfolgend gerne näher ausführen möchte:

Die OnCon Corporation mit angeblichem Sitz in Panama hatte ausweislich des Impressums die Tax-ID (Steuernummer) 8NT-2-6188, welche auch für eine klassische Abofalle mit dem Namen Gehaltstest.net einer S. & Young Law LLC genutzt wurde. Diese Abofalle wurde im Dezember 2008 von einem Herrn Max Klinger bei eBay versteigert.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : Abzocknews.de /Zum Artikel

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Werbung auf illegalen Websites soll eingedämmt werden

Die Hintermänner des Internetportals Kino.to konnten Werbeeinnahmen in Millionenhöhe erzielen, indem sie illegal Filme veröffentlichten. Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft will die “Finanzierung illegaler Geschäftspraktiken durch Werbung” spürbar eindämmen, erklärt ZAW-Geschäftsführer Bernd Nauen im Interview.

Quelle: golem.de / Zum Artikel

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Der Weg des Abofallen-Geldes

Die Seite Kino.to, auf der Raubkopien von Filmen gezeigt wurden, hatte Millionen Nutzer und gehörte bis zu ihrer Sperrung durch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden zu den Top 50 der meistgeklickten deutschen Internet-Seiten. Als Schlüsselfigur gilt hier und auch in dem Herforder Verfahren ein Geschäftsmann aus Wien.

Quelle: nw-news.de / Zum Artikel

Via: inside-megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel

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Abzockmaschen bei Facebook: Gaunern gefällt das

Guerilla Mobile beziehungsweise das Mutterunternehmen BOB Mobile AG blieb eine Erklärung schuldig, in welchem Zusammenhang zwei Angebote – eher merkwürdige, fünf Euro pro Woche teure SMS-Abos für Blicke in die Zukunft oder virtuelle Fitnesstests – des Unternehmens mit dem sensationsheischenden Facebook-Posting stehen.

Planet 49 will jedenfalls dafür sorgen, dass über die verschlungenen Wege des Affiliate-Netzwerks keine Zahlungen an die Macher des Profile-Stalker-Spams fließen.

Quelle: spiegel.de / Zum Artikel

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“Kino.to”-Gründer kassierte über 6,6 Millionen Euro

Die Werbung auf den Seiten von “kino.to” war von einem Wiener Unternehmer organisiert worden. Er soll monatlich Werbeeinnahmen in Höhe von rund 150.000 Euro an die kino.to-Betreiber überwiesen haben. Täglich waren mehr als vier Millionen Nutzer auf der Seite, um sich Filme und Fernsehserien kostenlos anzusehen.

Quelle: welt.de / Zum Artikel

Via: inside-megadownloads.blogspot.com | Zum Artikel

via2: Abzocknews.de

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