Schlagwort-Archive: Analyse

Youporn-Macher Fabian Thylmann: Der Porno-King

Der Chef des größten Porno­unternehmens der Welt ist ein 34-jähriger Programmierer aus Deutschland. Binnen weniger Jahre erfand er das Geschäft quasi neu.

Quelle und vollständiger Bericht: stern.de

Via Abzocknews.de

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Unzuverlässige Trojaner-Warnungen durch Android 4.2

Nur 15 Prozent der in einer Analyse eingesetzten Schadsoftware hat der mit Googles Betriebssystem Jelly Bean (Android 4.2) kommende App Verification Service entdeckt. Der neue Android-Reputationsdienst warnt Nutzer vor bösen Apps, indem er vor der Installation SHA1-Hashes – eine Art Fingerabdrücke der Apps – und Paketdaten der Programme an den Cloud-basierten Verifizierungs-Server schickt und dessen Beurteilung einholt.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Facebook: Warnung vor „Kostenlosen Handyguthaben“

Eine neue Anwendung dürfte bereits mehr als 900.000 Nutzern “gefallen”.Die Anwendung macht den Anschein, als stamme Sie vom “Facebook-Team Deutschland”, was aber nicht stimmt. Angeblich hat Mark Zuckerberg beschlossen, dass alle Facebook-Nutzer zum Dank ein kostenloses Handyguthaben verschenkt. Angeblich ist es nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz so weit! Das ist alles ein Blödsinn! So wie es aussieht, brauchen hier “kleine” Internetbetrüger wieder mal etwas “Aufmerksamkeit” bzw. neue “Abonnenten”. Wo wir uns bis zum Schluss der Analyse selbst nicht sicher waren, ist ob es sich nicht auch noch um einen Phishing-Versuch (Datenklau) handelt könnte!

Quelle:  mimikama.at /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Facebook: Achtung vor falschem Samsung Galaxy S3 Gewinnspiel

Wieder einmal werden ahnungslose Facebook-Nutzer auf Facebook in die Irre geführt! Eine Seite verspricht Facebook-Nutzern ein Samsung Galaxy S3 wenn diese zuerst einmal auf “Gefällt mir” klicken, um danach eine “Nummer” zu erhalten, mit der man dann gewinn kann. Alles Blödsinn sagen wir denn nach unserer Analyse hat sich herausgestellt, dass dies auf einem “Zufallsprinzip” aufgebaut ist und NIE die richtige Nummer kommen wird. Nachdem man ein “Leider nein” bekommt, muss man nochmals auf “Gefällt mir” klicken – dies ist “notwendig” damit man bei einer weitere Seite “Fan” wird- obwohl man dies gar nicht möchte.

 

So sieht die Seite aus, die einem verspricht das man ein Samsung Galaxy S3 gewinne kann!

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at /Zum Artikel

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Warnung vor neuen Rechnungsmails : Rechnung Name 3095527xx-mit Virus

Das Viren per Mail versendet werden ist nicht wirklich neu, jetzt aber versucht man es ueber Mail Provider wo man wirklich das Mailfach kostenpflichtig Erweitern kann, und das ist schon Fatal, denn so etwas Suggeriert ja schon eine Art Richtigkeit wo dann Sicher viele direkt nachschauen wollen und dann den Virus starten.

In der Mail steht Folgendes :

Sehr geehrte(r) xxxx,

Sie haben sich für unseren Mail Upgrade angemeldet und wir sind stolz drauf Sie als unseren neuen Member zu begrüssen
Sie können jetzt bis zu 600 Mitteilungen pro Monat gebührenfrei versenden und Ihr Speicherplatz erweitert sich um 15 Gigabyte.
322,19 Euro für Mitgliedsbeitrag werden Ihnen ein Mal in 12 Monate im Voraus von Ihrem Bankkonto entzogen.

xxxxx Entnehmen Sie die Zahlungsdetails bitte dem Anhang, dort finden Sie auch die Erläuterung für Ihre 2 Wochen Kündigungsfrist.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr  Support

 

Im Anhang befindet sich die Datei Rechnung.zip wo dann die Datei Rechung.exe liegt, diese sollte man auf keinen fall ausfuehren oder versuchen zu Starten !

Die Email ist angeblich von einem bertram@janeinteriors.com oder auch nafty@btlink.net, der Trojaner nennt sich bei Kaspersky “Trojan.win32.inject.eavr

Wie immer gilt : Niemals Emails bzw. deren Anhang oeffnen von unbekannten absendern, das Antiviren Programm ruhig ueber die Emails mehrmals laufen lassen ggf. auch den Anhang abgesichert auf die Festplatte Installieren und hier mal Hochladen lassen : virustotal.com dort wird die Datei dann durch mehre Antiviren Engines geprueft, stellt natuerlich auch keinen 100% Schutz da, aber man kann per Ausschlussverfahren dann doch entscheiden ob man den Anhang oeffnen, hier mal das Ergebnis, des Anhangs in der Email : Klicke hier um die Analyse Details zu sehen.

Also die Email bzw. dessen Anhang sollte niemand oeffnen, sondern ruhig in den Mail Papierkorb schieben und diesen dann loeschen.

 

 

Vielen Dank an die weiteren Hinweise und Mail Adressen ueber die der Virus versendet wurde :)

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Auswertung privater Daten: Facebook veröffentlicht politische Meinung der User

Das weltgrößte Online-Netzwerk reicht Auswertungen privater Nachrichten und Statusmeldungen weiter, um die Popularität der Kandidaten im US-Wahlkampf zu analysieren. Facebook nutzt solche Daten erstmals vor einer Wahl.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Streaming-Portal gehört zu beliebtesten Videoseiten: GVU plant Strafantrag gegen kinox.to

Erst zog sie kino.to den Stecker, dann kam der Nachfolger: Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) bereitet nun auch gegen die Online-Piraterie-Plattform kinox.to einen Strafantrag vor. Das sagte GVU-Sprecherin Christine Ehlers gegenüber dem Spiegel.

Quelle: Meedia.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Verfassungsgericht erklärt Preisvorgaben für Mobilfunk für rechtens

Die Bundesnetzagentur darf den Mobilfunkbetreibern Preisvorgaben machen. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss. Die Richter in Karlsruhe bestätigten damit ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom April 2008.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Anwalt setzt Kopierschutz von Electronic Arts mit Spyware gleich

Der Verkaufsstart des lange erwarteten Computerspiels “Battlefield 3″ hat für viele Anwender mittlerweile einen bitteren Beigeschmack bekommen: Publisher Electronic Arts (EA) setzt nämlich zwingend die Installation seiner Online-Plattform Origin voraus, deren Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) es ebenso wie die Datenschutz-Richtlinien des Publishers in sich haben.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Kaspersky: Stuxnet-Nachfolger Duqu startet Angriffe

Die Malware-Experten des Sicherheits-Dienstleisters Kaspersky Lab haben zielgerichtete Attacken des Duqu-Wurms im Iran und Sudan registriert. Das Schadprogramm ähnelt in einigen Merkmalen dem gefährlichen Stuxnet-Wurm, der im vergangenen Jahr Industrieanlagen im Iran im Visier hatte.

Welche Ziele genau die Cyberkriminellen, die hinter dem neuen Schädling stehen, im Blick haben, ist noch unbekannt. Das Schadprogramm sei nach bisherigen Erkenntnissen ein universelles Werkzeug, um gezielte Attacken durchzuführen. Duqu kann je nach Einsatz modifiziert werden, teilte Kaspersky mit.

Die ersten Analysen des Wurms brachten die folgende Erkenntnisse: In den bisher entdeckten Duqu-Modifikationen wurden die verwendeten Treiber verändert. Die manipulierten Treiber verwenden beispielsweise eine gefälschte Signatur oder sie sind nicht signiert. Zudem wurde deutlich, dass weitere Komponenten von Duqu wohl existieren, die aber bisher nicht vorliegen und in ihrer genauen Funktion noch unbekannt sind. Alles in allem kann der Wurm für ein vordefiniertes Ziel modifiziert werden.

“Wir wissen noch nicht, wie sich die Computer mit dem Trojaner infiziert haben”, so Tillmann Werner, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. “Wenn Duqu aber erst einmal in den Computer eingeschleust ist, modifiziert er die Sicherheitsprogramme so, dass er nicht mehr erkannt wird und unbemerkt bleibt. Die Qualität des Schadprogramms ist verblüffend hoch.”

Quelle : winfuture.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten: