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Das Aus für den Windows Media Player?

In einigen Windows 10 Test Builds werden Nutzern App Filme & TV als ersatz angezeigt bzw. empfohlen, soll damit das aus für den Windows Media Player damit eingeläutet werden ?

Microsoft hatte bereits schon bei einigen Windows 10 Test Builds den Windows Media Player (aus versehen?) entfernt gehabt was sich aber durch ein Tool vom Anwender rückgängig machbar war.

Aber allen Anschein nach will Microsoft den in vielen Windows Versionen enthaltenden Windows Media player nun von seinem Aktuellsten Betriebssystem entfernen, den es gibt nun aktuell ein Auswahlfenster beim öffnen von entsprechenden Dateien womit die Datei gestartet werden soll als Auswahl steht z.b. die App Filme & TV bereit.

Natürlich die App Filme & TV ist schöner und moderner und ist vor allem bei der Format Unterstützung viel besser wie mkv in Ulta HD oder auch die 360 C Videos, und auch noch Energie schonender und eben so Speicher schonender was dann auf Notebooks oder Tablets dann sehr zu bemerken ist.

 

 

Aber seien wir ehrlich, viele user nutzten den Windows Media player kaum bis gar nicht mehr, man nutzt alternativen wie VLC (ich z.b.) Media Player Classic Home Cinema oder ganz andere alternativen und das weiss sicher auch Microsoft die dann drüber nachdenken ob es noch sinn macht ihren Player der im übrigen als Ersatz für den ersten Media Player von Microsoft der einst entfernt wurde.

Aber welcher Video Player wirklich der beste ist, ist wirklich schwer zu sagen das hängt nach wie vor von den vor lieben der Einzelenden Anwender ab, die Filme & TV APP sieht auf jeden fall in meinen sehr interessant aus, aber für mich persönlich fehlen da noch das ein oder andere future, was aber vielleicht ja noch nach kommt.

Welche Player nutzt ihr den so und wiso?

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Apple entfernt gefährliche Ad-Blocker

Apple hat eine Reihe von Werbeblockern aus dem App Store geworfen. Hintergrund ist nicht etwa ein Verstoß gegen die App Store Richtlinien, sondern vielmehr ein Sicherheitsaspekt. Die beanstandeten Apps haben versucht, ein eigenes Sicherheitszertifikat auf das iPhone zu laden. Mit diesem Zertifikat ist es dann möglich, eine verschlüsselte VPN-Verbindung aufzusetzen, über die dann der gesamte Traffic des Anwenders geleitet wird.

Qulle und vollstaendiger Artikel : iphone-tricks.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Windows XP kann mit Registry-Hack weiterhin Updates erhalten

Microsoft hat den Support für Windows XP zwar mit Wirkung zum 8. April 2014 offiziell endgültig eingestellt, doch das alte Betriebssystem wird weiterhin von einer nicht zu unterschätzenden Zahl von Anwendern eingesetzt. Jetzt ist eine relativ simple Methode aufgetaucht, wie man weiterhin Updates erhalten kann.

Quelle und vollstaendiger Artikel :   winfuture.de /zum Artikel

 

 

 

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2-Click Social Media Buttons auf dem MG Blog

Da Facebook beim Besuchen von Webseiten schon Statistiken etc. laed gehen viele Ressourcen beim Seiten Start verloren, und das sogar unnoetig den nicht jeder nutzt Facebook oder nutzt die “Like” Funktion in Blogs oder Webseiten, mal von dem ganzen Datenschutz Debakel abgesehen der durch die Medien fast Taeglich weht.

also ist ein kleines Umdenken auch hier bei uns angebracht und haben uns auf die Suche gemacht und haben ein Tolles Plugin gefunden und zwar das 2-Click Social Media Buttons Plugin.

Hier muss jeder erst das Laden von z.b. Facebook oder Google + erlauben und kann dann erst liken bzw. ein Plus verteilen. Die Lösung ist von heise.de und wurde hier Super fuer WordPress umgesetzt.

Hat auch den grossen Vorteil das dadurch auch fuer langsame Internet anschluesse bessere Ressourcen geschaffen werden die vielleicht gerade nicht “liken” wollen und somit das laden der ganzen Facebook , Google + Stati Server nicht mehr geben ist.

Zitat von heise :

Das Konzept ist einfach. Standardmäßig bettet heise online deaktivierte Buttons ein, die keinen Kontakt mit den Servern von Facebook & Co herstellen. Erst wenn der Anwender diese aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her. Dann kann der Anwender mit einem zweiten Klick seine Empfehlung übermitteln. Ist er beim sozialen Netz seiner Wahl bereits angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster. Bei Twitter erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann.

 

Und wer wirklich “liken” moechte dem machen die 2 Klicks sicher nichts aus, so denken wir auf jeden fall aber sicherlich auch x Andere Seiten Besucher und Seiten Betreiber, ausserdem gibt es da auch noch ein Allheilmittel wem das  2 Mal klicken fuer ein “like” stoert :

Zitat von Heise.de :

Wem die Übertragung der Daten egal und die Bequemlichkeit wichtiger ist, der kann den Button des von ihm regelmäßig genutzten sozialen Netzwerks dauerhaft aktivieren. Dazu setzt man unter dem Zahnrad-Icon das passende Häkchen und hat dann den gleichen Zustand wie bei vielen anderen Web-Sites: Der ausgewählte Button ist immer direkt aktiv. Über das Zahnrad-Icon kann man dies später auch wieder ändern.

 

Daher ist nun die 2-Click Social Media Buttons ab sofort hier Aktiviert und die alte like Funktion geht hier in den Ruhestand, sollte es Probleme oder stoerungen geben waeren wir fuer einen Hinweis dankbar.

Die Redaktion

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Firefox-Update schließt Lücke im privaten Modus

Eigentlich soll ein Anwender beim Surfen im privaten Modus von Firefox keine Spuren auf dem PC hinterlassen. Offenbar hat jedoch die kürzlich veröffentlichte Version 15 einen Fehler in dieser Funktion eingebaut, denn die Entwickler reichten jetzt 15.0.1 nach.

 

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

Unsere Portablen Browser auf Basis von Firefox sind eben so natuerlich geupdatet worden bzw. lassen sich auch automatisch updaten :

 

Firefox 15.0 MG Edition Portable

Firefox15.0safeEditionPortable

 

 

 

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Zeus-Trojaner verstärkt Angriffe auf mTANs

Der Antiviren-Hersteller Kaspersky hat neue Exemplare der Zeus-Trojaner-Apps für Android und Blackberry gesichtet, die es vor allem auf eines abgesehen haben: mobile TANs fürs Online-Banking. Ziel der Attacken sind vor allem Anwender in Deutschland, Spanien und Italien.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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Facebook: Schädling verbreitet sich über den Chat und die persönlichen Nachrichten!

Erst gestern (22.5.2012) haben wir darüber berichtet, dass man sich einen Trojaner einfangen kann, wenn man sich ein Update für einen “falschen” Flash-Player downloadet (zum Artikel: Hinter einem „Flash Player Update“ verbirgt sich ein Trojaner) und genau so wie bei diesem “Flash-Player Update” wird soeben ein neuer Schädling (Wurm) über den Facebook-Chat bzw. über die “persönlichen Nachrichten” versendet. Trend Micro gab soeben eine Warnung heraus, dass auf Facebook erneut ein Schädling sein Unwesen treibt, der vom Prinzip her die gleiche Vorgehensweise aufzeigt wie der Trojaner bei dem “Flash-Player Update”. Der Wurm setzt die Antivirensoftware außer Kraft und überwacht die Browser-Aktivitäten des Anwenders.

Quelle: mimikama.at /Zum Artikel

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Trojaner-Entwickler nutzen Kinder als Einfallstor

Kriminelle verwenden derzeit offenbar verstärkt eine neue Masche, um die Rechner von Nutzern mit Malware zu infizieren: Sie verpacken die Schadcodes in Spielen für Kinder. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten der Eltern zu entwenden, berichtet das Magazin ‘PC Pro‘.

Eine zunehmende Zahl von Anwendern ist sich der Risiken durch Webseiten, in die Malware eingebettet ist, bewusst. Folglich wird stärker darauf geachtet, in welchem Umfeld welche Klicks getätigt werden. So vermeidet man inzwischen recht häufig Malware-Infektionen bei Streifzügen durchs Netz.

Kinder haben allerdings noch kein Bewusstsein für die Problematik der IT-Sicherheit entwickelt. Eine Reihe von Flash-basierten Spielen lockt sie deshalb gezielt an. Dabei handelt es sich in der Regel um relativ simple Games, in denen beispielsweise virtuelle Haustiere mit wenigen Mausklicks eine andere Farbe erhalten.

Die Kriminellen binden diese zum Teil ohne integrierte Malware als Zusatz-Anwendungen in Social Networks ein und versuchen, Kinder schon im Vorschulalter anzulocken. Von hier aus sollen die jungen Nutzer, die mit solchen Spielchen angelockt werden, auf externe Webseiten weitergeleitet werden.

Quelle: winfuture.de/Zum Artikel

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Kritik an Symantecs Trojaner-Alarm für Android

Die von Symantec als Schadsoftware eingestuften Apps seien gar keine Malware, kritisiert der Android-Sicherheitsspezialist Lookout. Vielmehr handele es sich bei dem vermeintlichen Schadcode-Paket “Apperhand” um die Integration eines aggressiven Anzeigennetzwerks. Lookoutbietet wie Symantec selbst Antiviren-Software für Android an.

Symantec hatte 13 Apps, die ein Werbemodul des Apperhand-Netzwerks enthalten, als bösartig eingestuft und davor gewarnt, dass sich bereits bis zu 5 Millionen Android-Nutzer damit infiziert hätten. Apperhand übermittelt einen Hash der Geräte-IMEI an einen Server, um den Benutzer eindeutig identifizieren zu können. Zudem öffnet das Werbemodul das Gerät für den Empfang von Werbung mittels Push-Nachrichten, fügt dem Programm-Launcher eine Verknüpfung zur Apperhand-Suchmaschine hinzu und kann Einträge zur Favoritenliste des Browsers hinzufügen. Im Internet gibt es zudem Berichte von Anwendern, nach denen die Apps auch die Standardsuchmaschine und die Startseite des Browsers manipulieren.

Diese Aktivitäten rechtfertigen jedoch nach Meinung von Lookout die Einstufung als Malware nicht: “In die Kategorie Malware gehören Programme, die dazu entworfen wurden, bösartige Aktivitäten auf dem Gerät durchzuführen. Sie kann etwa dazu genutzt werden, persönliche Informationen zu stehlen, durch die Identitätsdiebstahl oder finanzieller Schaden möglich ist”, erläutert das Unternehmen. Dass normale Anwender die Adware-Aktivitäten nicht auf ihren Smartphones haben möchten, genüge dafür nicht.

Quelle : Heise.de

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