Schlagwort-Archiv: Apps

Große Koalition will besseren Schutz vor Telefon-Abzocke

Verträge, die aus unerlaubter Telefonwerbung hervorgehen, sollen künftig nur nach Bestätigung durch den Kunden gültig werden.

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de

 

 

 

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Russland: SMS-Betrug aus dem Baukasten

Reich werden mit ein paar Klicks: Russische Banden helfen beim SMS-Betrug mit der nötigen Software. IT-Experten sprechen von einer gut funktionierenden Industrie. Ein Drittel der SMS-Abzocke soll auf nur zehn Gruppen zurückgehen.

Quelle und vollständiger Bericht: spiegel.de

Via Abzocknews.de

 

 

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Speicherplatz für 500.000 Fotos:Flickr bietet ein Terabyte gratis

Yahoo sorgt nach der Übernahme-Ankündigung des Blog-Diensts Tumblr weiter für Schlagzeilen: Die Foto-Plattform Flickr bietet seinen Nutzern ab sofort kostenlos ein Terabyte Speicherplatz für Fotos und Videos.

Yahoo-Chefin Marissa Mayer macht Tempo beim Umbau des Internet-Pioniers. Wenige Stunden nach ihrem ersten Milliarden-Zukauf gab sie ein neues Büro in New York bekannt und frischt mit dem Foto-Netzwerk Flickr einen der bekanntesten Yahoo-Dienste auf. Neben einigen optischen Veränderungen und einer überarbeiteten Android-App steht dabei vor allem der enorm ausgeweitete Gratis-Speicherplatz im Vordergrund: ein Terabyte steht jedem Nutzer jetzt kostenlos zur Verfügung.

Quelle : n-tv.de / Zum vollstaendigen Artikel

 

 

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Kleine Apps als große Kostenfalle

Sie sind einerseits hilfreiche kleine Alleskönner, andererseits aber auch wahre Spione in der Hosentasche: Smartphones sammeln unzählige Daten, die beim Mailen, Surfen oder Navigieren mit dem Gerät übertragen werden.

Quelle und vollständiger Bericht: derwesten.de

Via Abzocknews.de

 

 

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Unzuverlässige Trojaner-Warnungen durch Android 4.2

Nur 15 Prozent der in einer Analyse eingesetzten Schadsoftware hat der mit Googles Betriebssystem Jelly Bean (Android 4.2) kommende App Verification Service entdeckt. Der neue Android-Reputationsdienst warnt Nutzer vor bösen Apps, indem er vor der Installation SHA1-Hashes – eine Art Fingerabdrücke der Apps – und Paketdaten der Programme an den Cloud-basierten Verifizierungs-Server schickt und dessen Beurteilung einholt.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

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Facebook: Warnung vor diesen Spionage-Apps

Facebook lässt sich durch zahllose Erweiterungen aus dem hauseigenen App-Zentrum um Funktionen aufpimpen. Doch dabei ist Vorsicht geraten: Viele Facebook-Apps greifen unverblümt auf Ihre privaten Daten zu und können so Teile Ihres Lebens ausspionieren.

Quelle: chip.de /Zum Artikel

 

 

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Verbraucherschutz gegen Facebooks App-Zentrum

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat erneut eine Abmahnung an das Social Network Facebook verschickt und dieses aufgefordert, sich in seinen Geschäftspraktiken endlich an geltendes Recht zu halten. Diesmal geht es um das vor einiger Zeit gestartete App-Zentrum.

In diesem werden Apps von Fremdanbietern auf der Plattform nach Kategorien sortiert anzeigt. Facebook gebe dabei persönliche Daten der Nutzer an die App-Anbieter weiter, ohne dass die User ihre Einwilligung dazu gegeben haben, beklagen die Verbraucherschützer. Man gab dem Social Network eine Frist bis zum 4. September, das Problem abzustellen und eine Unterlassungserklärung abzugeben.

Quelle: winfuture.de /Zum Artikel

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Facebook: Trojaner kommt per Facebook-Chat “werrrr ist dasssss“

Auf Facebook macht ein neuer Trojaner die Runde, der über den Facebook-Chat und die Nachrichten-Funktion verbreitet wird. Dabei wird ein Link zu einem angeblichen Bild gesendet. Doch der Link schleust beim Anklicken direkt den Trojaner auf dem Computer des Opfers.

Derzeit bekommen viele Facebook-Nutzer eine Nachricht oder eine Chat-Nachricht, in der lediglich “weeeeeeeeerrrrrrrr ist daaaaaaaaassssss???” zu lesen ist. Gleichzeitig wird in Link zu einer angeblichen Bilddatei geschickten. Die Absicht dieser Nachricht ist es, den Empfänger zum Betrachten des vermeintlichen Fotos zu verleiten. Doch wer den Link anklickt um das Bild zu anzusehen, lädt damit einen fiesen Trojaner namens Trojan.Win32.Jorik.IRCbot.qwg auf seinen Computer. Gleichzeitig sorgt der Klick auf den Link dafür, dass die gefährliche Nachricht an die gesamte eigene Freundesliste verschickt wird.

Quelle: computer.t-online.de /Zum Artikel

So sieht die Nachricht aus :

Bild quelle : www.mimikama.at

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt bereits Anleitungen die einem erklaeren wie man den Virus angeblich los wird, nun die Methode ist zwar ein guter ansatz, aber sicher ist diese keines Wegs, der Virus ist noch sehr neu.

So lautet die Anleitung :

1. Den Computer im abgesicherten Modus starten, indem beim Neustart die Taste F8 gedrückt gehalten wird.
2. Die Anitivirensoftware aktualisieren und den Computer dann vollständig scannen
3. Den Computer auch mit dem Gratis-Malwarescanner von Avast komplett prüfen.
4. Innerhalb von Facebook die Apps überprüfen und unbekannte bzw. unerwünschte Apps löschen.
5. Auch die Browser-Erweiterungen nach unbekannten Pulgins durchforsten, da die Funktion zur Verbreitung des Trojaners sich auch hier festsetzen kann.

Quelle der Anleitung:  computer.t-online.de /Zum Artikel

Warum hat also die Anleitung nicht ganz so viel Erfolg ?

- Wie schon erwaehnt ist der Virus noch neu und wird nicht wirklich von allen Virenscannern erkannt es gibt dazu nur eine Signatur der sieht das es sich um den Virus handelt (eine frage der Zeit bis es eine andere Variante dazu gibt), also kann es gut sein das der Virus zum Teil oder ganz uebersehen wird, und von Kostenlosen Antivirenprogrammen wird dieser sicher nicht ganz so sicher erkannt.

- Der Virus ermoeglicht das Nachladen von Programmen und Installieren von Schadsoftware auf den PC, und hier kann man sich dann nicht mehr sicher sein was wirklich gut ist und was ggf. boese, den es kann keiner Garantieren das irgend welche Programmdateien ausgetauscht werden, eintraege sich nach jedem Neustart selbst wieder starten bzw. neuladen, oder ob nicht einige Freie Ports nicht geoffnet werden, und seien wir mal ehrlich welcher normale “Nutzer” prueft die Ports 49152–65535 ( die sind zur freien Verfuegung gedacht)

- Die Anleitung ist aber sehr gut erst einmal Schadensbegrenzung zu betreiben und dann im Abgesicherten Modus ohne Netzwerk Anbindung dann die Wichtigsten Sachen sich zu Sichern und dann das System ganz sauber neu aufzusetzen, nur so kann man sich sicher sein das man sein System sauber hat und kein Hintertuer mehr vorhanden ist.

 

 

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Zeus-Trojaner verstärkt Angriffe auf mTANs

Der Antiviren-Hersteller Kaspersky hat neue Exemplare der Zeus-Trojaner-Apps für Android und Blackberry gesichtet, die es vor allem auf eines abgesehen haben: mobile TANs fürs Online-Banking. Ziel der Attacken sind vor allem Anwender in Deutschland, Spanien und Italien.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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