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Story mit Conan geplant – Conan Exiles

Das Spiel Conan Exiles befindet sich noch in der Early-Access und wird stetig mit Updates und Neuheiten versorgt, wie nun mitgeteilt baut man den Storymodus weiter aus.

Funcom die Macher von Conan Exiles hatten ganz eigene Ziele und Ideen um ihr Survival-Game Interessant zu gestalten und von der Masse abzuheben, am Anfang funktionierte dieses auch relative gut, was sicher auch durch die Genitalien Thematik geschuldet war, aber nun werden es immer weniger Spieler auf den Servern.

Ein sehr grosses Updatet bekam Conan Exiles mit der Eislandschaft, also einem neuen Biom, neue Kleidung, Traps etc.
Nun aber soll man auch persoenlich im game auf Conan treffen, der nur am Anfang den eigenen Char vom Kreuz gerettet hatte, und dem Spieler eine sehr spannende Reise durch das Ödland zu bescheren, aber aktuell ist auch ein neues Biom mit Vulkan in Arbeit und das verhalten der Tiere uns Monster soll noch weiter verbessert werden auch neue Rüstungssets wurden bereits angekuendigt.

Ich fuer meinen Teil fand auch schon die Story der Dirne recht spannend von Ihrer reise und das finden ihrer Tagebuecher, wobei mir da immer noch das ein oder andere puzzle zu fehlt (sicherlich noch nicht gefunden), aber auch so das Finden bestimmter kleineren Geschichten und Bücher fand ich auch recht spannend und hoffe auch hier auf noch mehr in der Art.

Zum Aktuellen Deutschen gameplay von Conan geht es hier :

 

 

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Wenn angeblich der 1&1-Support anruft, ist es nicht Marcell D’Avis!

Aktuell gibt es erneut eine Welle betrügerischer Anrufe bei zahlreichen Nutzern. Diesmal geben sich die Gesprächspartner allerdings nicht als Microsoft-Kundendienst aus, sondern tarnen sich zur Abwechslung als Support-Abteilung des Providers 1&1. Ihr Ziel besteht darin, Zugriff auf die Rechner ihrer Opfer zu erhalten.
Bezüglich der neuesten Masche haben das Botfrei-Projekt, das von verschiedenen Providern ins Leben gerufen wurde, und die Polizei Niedersachsen entsprechende Warnungen veröffentlicht.

Quelle und vollstaendiger Artikel : Winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Mehrere Millionen E-Mail-Konten durch Botnetze geknackt

Internetnutzer sollten auf den Webseiten des BSI dringend prüfen, ob ihre E-Mail-Adressen und dazugehörige Passwörter von Botnetzen abgegriffen wurden. Betroffen sind mehrere Millionen E-Mail-Adressen.

 

Quelle und Vollstaendiger Bericht :  Heise.de / zum Artikel

 

Hier geht es zur Test Seite :  sicherheitstest.bsi.de

 

 

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Stromnetzbetreiber per DDoS attackiert

Die Internetinfrastruktur des Stromnetzbetreibers 50Hertz, der in Nord- und Ostdeutschland 220- beziehungsweise 380 Kilovolt-Übertragungsnetze betreibt, ist von Unbekannten am 20. November angegriffen worden. Wie das europäische Newsportal Euractiv meldete, gab der Geschäftsführer Boris Schucht bei einer Veranstaltung in Brüssel an, dass aus einem Botnetz heraus Webseiten und Mail-Infrastruktur des Hochspannungsstromnetzbetreibers per DDoS-Attacke unter Beschuss kamen.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

 

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Botnetz-Betreiber muss für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis

In den USA ist ein 30 Jahre alter Mann zu einer Gefängnisstrafe von 30 Monaten verurteilt worden, der anderen Zugänge zu von ihm aufgebauten Botnetzen verkauft hat. Er habe sich bereits im vergangenen Jahr vor dem US-Bundesbezirksgericht in Washington D.C. schuldig bekannt, geht aus einer Mitteilung des US-Justizministeriums hervor.

 

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

 

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BKA-Trojaner expandiert international

Der BKA-Trojaner, nach der bevorzugten Bezahlmethode auch als Ukash- oder Paysafe-Trojaner bekannt, ist bei weitem nicht nur in Deutschland aktiv. In den USA gibt er sich als FBI-Blockade aus, in Portugal als Rechner-Sperrung durch die Polícia de Segurança Pública Portuguesa – die Website botnets.fr protokolliert einige Spielarten unter dem Namen „Reveton“ in einer Galerie. In den USA nimmt die Verbreitung derzeit so zu, dass das FBI auf seiner Website ausführlich vor dem Schädling warnt.

Quelle: Heise.de /Zum vollstaendigen Artikel

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DNSChanger steckt noch in tausenden deutschen Rechnern

Rund 20.000 IP-Adressen aus Deutschland nehmen derzeit täglich Kontakt mit einem der vom FBI betriebenen DNS-Server auf, die seit Ende vergangenen Jahres die Anfragen der DNSChanger-Opfer auffangen. Dies erklärte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gegenüber heise Security. Zu Beginn der Übernahme waren es laut dem BSI täglich etwa 35.000 – nach einem halben Jahr haben also die meisten Opfer noch nicht bemerkt, dass DNSChanger ihre DNS-Einstellungen verbogen hat.

Das könnte am 9. Juli zu einem bösen Erwachen führen, denn an diesem Tag will das FBI die mit richterlichem Segen eingerichteten Ersatzserver abschalten. Dann können die betroffenen Nutzer praktisch nicht mehr auf das Internet zugreifen. Das betrifft unter Umständen sogar Geräte, die gar nicht direkt mit DNSChanger in Verbindung gekommen sind, da die Malware auch Router-Einstellungen verändern kann.

 

Quelle: heise.de /Zum Artikel

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Google warnt DNSChanger-Opfer

Google warnt seine Suchmaschinennutzer ab sofort, wenn sie mit Schädling DNSChangerinfiziert sind und liefert im Falle der Fälle auch gleich einen Link zu einer Desinfektionsanleitung.

Die DNSChanger tauscht den auf dem infizierten System eingestellten DNS-Server gegen einen anderen aus, der für eine gewisse Zeit die DNS-Abfragen des Nutzers absichtlich mit falschen IPs beantwortet hat. Unter den IPs waren manipulierte Versionen der angesteuerten Seiten abrufbar, bei denen etwa die Werbeanzeigen ausgetauscht wurden.

Quelle: heise.de/ Zum Artikel

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Facebook: Bot erpresst Facebook-Nutzer

Die Sicherheitsexperten von Trusteer haben eine Variante des Schädlings Carberp entdeckt, die vermeintlich das Facebook-Konto des Opfers sperrt. Der Schädling klinkt sich in den Browser ein und fängt Anfragen an den Facebook-Server ab.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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