Schlagwort-Archive: Botnetz

Mehrere Millionen E-Mail-Konten durch Botnetze geknackt

Internetnutzer sollten auf den Webseiten des BSI dringend prüfen, ob ihre E-Mail-Adressen und dazugehörige Passwörter von Botnetzen abgegriffen wurden. Betroffen sind mehrere Millionen E-Mail-Adressen.

 

Quelle und Vollstaendiger Bericht :  Heise.de / zum Artikel

 

Hier geht es zur Test Seite :  sicherheitstest.bsi.de

 

 

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“Spamsoldier” attackiert Androiden:Botnetz verschickt SMS-Spam

Ein US-Sicherheitsunternehmen entdeckt eine neue Schadsoftware für Android-Smartphones: Den “Spamsoldier”, der via SMS ein Andorid-Botnetz errichtet. Er kommt aufs Handy, wenn man Programme aus unbekannten Quellen installiert.

Quelle: n-tv.de /Zum Artikel

 

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Stromnetzbetreiber per DDoS attackiert

Die Internetinfrastruktur des Stromnetzbetreibers 50Hertz, der in Nord- und Ostdeutschland 220- beziehungsweise 380 Kilovolt-Übertragungsnetze betreibt, ist von Unbekannten am 20. November angegriffen worden. Wie das europäische Newsportal Euractiv meldete, gab der Geschäftsführer Boris Schucht bei einer Veranstaltung in Brüssel an, dass aus einem Botnetz heraus Webseiten und Mail-Infrastruktur des Hochspannungsstromnetzbetreibers per DDoS-Attacke unter Beschuss kamen.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

 

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Botnetz versteckt sich im Tor-Netzwerk

Das Security-Street-Blog hat einen Botnetz-Client gefunden, dessen Betreiber sich mit Hilfe des Tor-Netzwerks versteckt. Die Arbeit von Sicherheitsexperten und Strafverfolgern wird durch diese Vorgehensweise deutlich erschwert.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de /Zum Artikel

 

 

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Botnetz-Betreiber muss für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis

In den USA ist ein 30 Jahre alter Mann zu einer Gefängnisstrafe von 30 Monaten verurteilt worden, der anderen Zugänge zu von ihm aufgebauten Botnetzen verkauft hat. Er habe sich bereits im vergangenen Jahr vor dem US-Bundesbezirksgericht in Washington D.C. schuldig bekannt, geht aus einer Mitteilung des US-Justizministeriums hervor.

 

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

 

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DNSChanger steckt noch in tausenden deutschen Rechnern

Rund 20.000 IP-Adressen aus Deutschland nehmen derzeit täglich Kontakt mit einem der vom FBI betriebenen DNS-Server auf, die seit Ende vergangenen Jahres die Anfragen der DNSChanger-Opfer auffangen. Dies erklärte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gegenüber heise Security. Zu Beginn der Übernahme waren es laut dem BSI täglich etwa 35.000 – nach einem halben Jahr haben also die meisten Opfer noch nicht bemerkt, dass DNSChanger ihre DNS-Einstellungen verbogen hat.

Das könnte am 9. Juli zu einem bösen Erwachen führen, denn an diesem Tag will das FBI die mit richterlichem Segen eingerichteten Ersatzserver abschalten. Dann können die betroffenen Nutzer praktisch nicht mehr auf das Internet zugreifen. Das betrifft unter Umständen sogar Geräte, die gar nicht direkt mit DNSChanger in Verbindung gekommen sind, da die Malware auch Router-Einstellungen verändern kann.

 

Quelle: heise.de /Zum Artikel

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Google warnt DNSChanger-Opfer

Google warnt seine Suchmaschinennutzer ab sofort, wenn sie mit Schädling DNSChangerinfiziert sind und liefert im Falle der Fälle auch gleich einen Link zu einer Desinfektionsanleitung.

Die DNSChanger tauscht den auf dem infizierten System eingestellten DNS-Server gegen einen anderen aus, der für eine gewisse Zeit die DNS-Abfragen des Nutzers absichtlich mit falschen IPs beantwortet hat. Unter den IPs waren manipulierte Versionen der angesteuerten Seiten abrufbar, bei denen etwa die Werbeanzeigen ausgetauscht wurden.

Quelle: heise.de/ Zum Artikel

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Pizza-Bestelldienste im Visier des Miner-Botnetzes

Das Miner-Botnetz machte zuerst von sich reden, als es die infizierten PCs dazu nutzte, um Bitcoins, eine virtuelle Währung, zu erzeugen. Jetzt wurde innerhalb des Botnetzes ein neues Modul verteilt. Es soll dafür sorgen, dass deutsche Pizza-Bestelldienste und Immobilien-Websites lahmgelegt werden.

Der Sicherheitsexperte Tillmann Werner von Kaspersky erklärte gegenüber ‘heise Security‘, dass eine Datei namens ddhttp.exe nachgeladen wurde. Damit sollen so genannte HTTP-Flooding-Angriffe durchgeführt werden, bei denen Webserver durch unzählige Anfragen lahmgelegt werden. Welche Websites angegriffen werden, steht auf einer Liste, die in regelmäßigen Abständen über das Botnetz aktualisiert wird.

Quelle : winfuture.de

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Twitter-gesteuertes Botnetz schöpft BitCoins

Antivirenexperte Mikko Hypponen ist auf einen Bot gestoßen, der mit der Rechenleistung des infizierten PCs die virtuellen Münzen BitCoins schöpft. Um an BitCoins zu gelangen, muss der Rechner komplizierte kryptografische Rätsel lösen. Die Rechenleistung eines großzügig dimensionierten Botnets reduziert die aufzubringende Zeit erheblich. Neue Aufträge nimmt der Bot über Twitter entgegen.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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Microsoft setzt Kopfgeld auf Botnetz-Betreiber aus

Microsoft hat ein Kopfgeld in Höhe von 250.000 US-Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zur Ergreifung der ehemaligen Betreiber des Rustock-Botnets führen. Der Konzern hatte bereits mit Anzeigen in russischen Tageszeitungen um Hinweise gebeten, die jedoch offensichtlich nicht zum erwünschten Erfolg führten. Rustock wurde im März dieses Jahres mit einem juristischen Trick von Microsofts Digital Crimes Unit (DCU) außer Gefecht gesetzt.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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