Schlagwort-Archive: Browsers

Mozilla startet öffentliche Beta von Firefox für iOS

Gut vier Monate nach der ersten Präsentation von Firefox für iOS hat Mozilla nun eine öffentliche Testphase gestartet. Die Beta-Version des angepassten Mozilla-Browsers ist allerdings zunächst nur für Nutzer in Neuseeland verfügbar.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel :  winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Auch deutsche Behörde warnt vor Internet Explorer

Wegen der aktuell im Internet Explorer gefundenen Sicherheitslücke hat nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zum vorübergehenden Verzicht auf die Nutzung des Browsers aufgerufen.

Quelle und vollstaendiger Bericht :   winfuture.de/Zum Artikel

Das Sicherheitsproblem betrifft die Versionen 6 bis 11 des Internet Explorers.

 

 

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Trojaner klaut Passwortspeicher von Firefox und Co.

Laut Trend Micro kursiert auf Warez-Seiten und im BitTorrent-Netz derzeit der Trojaner PASSTEAL, der den gesamten Passwortspeicher des Browsers ausliest und an Cyber-Ganoven überträgt. Der Schädling soll sich in Raubkopien von Programme und eBooks verstecken.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

 

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Flash-Update soll Absturzursache beseitigen

Das vor einigen Tagen veröffentlichte Update des Firefox 13 half nicht zuverlässig, nun soll ein neuer Flash-Player die Ursache für Abstürze des Browsers unter Windows beseitigen: Adobe veröffentlichte ein Update der Version 11.3 seines Plug-ins.

Quelle: heise.de /zum Artikel

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Kritik an Symantecs Trojaner-Alarm für Android

Die von Symantec als Schadsoftware eingestuften Apps seien gar keine Malware, kritisiert der Android-Sicherheitsspezialist Lookout. Vielmehr handele es sich bei dem vermeintlichen Schadcode-Paket “Apperhand” um die Integration eines aggressiven Anzeigennetzwerks. Lookoutbietet wie Symantec selbst Antiviren-Software für Android an.

Symantec hatte 13 Apps, die ein Werbemodul des Apperhand-Netzwerks enthalten, als bösartig eingestuft und davor gewarnt, dass sich bereits bis zu 5 Millionen Android-Nutzer damit infiziert hätten. Apperhand übermittelt einen Hash der Geräte-IMEI an einen Server, um den Benutzer eindeutig identifizieren zu können. Zudem öffnet das Werbemodul das Gerät für den Empfang von Werbung mittels Push-Nachrichten, fügt dem Programm-Launcher eine Verknüpfung zur Apperhand-Suchmaschine hinzu und kann Einträge zur Favoritenliste des Browsers hinzufügen. Im Internet gibt es zudem Berichte von Anwendern, nach denen die Apps auch die Standardsuchmaschine und die Startseite des Browsers manipulieren.

Diese Aktivitäten rechtfertigen jedoch nach Meinung von Lookout die Einstufung als Malware nicht: “In die Kategorie Malware gehören Programme, die dazu entworfen wurden, bösartige Aktivitäten auf dem Gerät durchzuführen. Sie kann etwa dazu genutzt werden, persönliche Informationen zu stehlen, durch die Identitätsdiebstahl oder finanzieller Schaden möglich ist”, erläutert das Unternehmen. Dass normale Anwender die Adware-Aktivitäten nicht auf ihren Smartphones haben möchten, genüge dafür nicht.

Quelle : Heise.de

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Facebook: Ursache für Spamwelle wurde gefunden

Zahlreiche Facebook-Nutzer beklagten sich in den vergangenen Tagen über eine groß angelegte Welle von veröffentlichten Sex- und Gewaltbildern auf ihren Profilen. Die Betreiber konnten die zugehörige Schwachstelle nun schließen.

Den bekannt gewordenen Informationen zufolge konnten die Betreiber des weltgrößten Social Networks die zugehörige Schwachstelle ausfindig machen und die Spamwelle auf Facebook weitgehend stoppen. Sensible Daten sind dabei nicht abhanden gekommen, heißt es.

In diesem Zusammenhang ruft Facebook zur Vorsicht auf, wenn es um unbekannte Links geht, die auf dem Sozialen Netzwerk veröffentlicht werden. Derartige Adressen sollten nicht aufgerufen oder in die Adresszeile des Browsers eingegeben werden, teilte man mit.

Verbreitet wurden die besagten Inhalte letztlich von den Nutzern des Netzwerks selbst. Dazu war es erforderlich, einen Link mit JavaScript-Code in die Adresszeile des Browsers einzugeben. Wie diese Entwicklung zeigt, waren viele Facebook-Mitglieder dazu bereit.

Die geschalteten Sicherheitsmaßnahmen von Facebook konnten in diesem Zusammenhang überwunden werden, da die Nutzer den Code selbst eingeben mussten. Auch vor solchen Fälle wollen sich die Betreiber von Facebook in Zukunft besser schützen, berichtet die britische ‘BBC’.

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Facebook: Fotos vom toten Gaddafi können sich als Malware oder Virus auf Facebook entpuppen.

Es war ja fast logisch, dass nur wenige Stunden, nachdem Gaddafi ums Leben gekommen ist, bereits die ersten Betrüger dies für sich nützen. In Amerika tauchen bereits die ersten Fakes auf welche einem versprechen, dass man (wenn man dem Link folgt) auf einer Webseite, noch nicht veröffentliche Bilder von Gaddafis toten Körper zu sehen bekommt. Wenn man diesen Link klickt wird eine Nachricht per “Chat” sowie “persönlicher Nachricht” an die gesamte Freundesliste gesendet, welche ebenfalls diesen Link bekommen.

 

Nachdem im Hintergrund die Freunde mit dem Link “beglückt” wurden gelangt man auf eine eigene Webseite wo man dann einen bestimmten Code (JavaScript) in die Adressleiste seines Browsers kopieren muss um die angeblichen Fotos des getöteten Gaddafi sehen zu können aber Achtung!!! es handelt sich bei diesem Script um eine Weiterleitung zu den Fotos sondern es handelt sich hierbei um ein Script welches wiederum ein weiteres JavaScript aufruft und dieses öffnet dann ein Fenster wo man dann eine *.JPG Datei downloaden muss und hinter dieser Datei “versteckt” sich ein Trojanisches Pferd welches dann diverse Daten des User-PC’s auslesen kann!

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at

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Kritische Schwachstelle in aktueller Opera-Version

Der Sicherheitsexperte Jose A. Vazquez macht auf eine als kritisch eingestufte Schwachstelle in mehreren Versionen des Opera-Browsers aufmerksam. Die Entwickler hat er bereits vor geraumer Zeit darüber informiert.

Allerdings blieb eine Reaktion auf die beschrieben Schwachstelle von den Entwicklern aus Norwegen bislang aus. Vor über einem Jahr wurde der Sicherheitsexperte schon auf diese Problematik, die sich ein Angreifer zunutze machen könnte, aufmerksam. Wann mit einem entsprechenden Update zu rechnen ist, teilte man bisher noch nicht mit.

Quelle : winfuture.de

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Microsoft Patch-Day: 13 Updates gegen 22 Lücken

Microsoft hat für den kommenden Dienstag, den allmonatlichen Patch-Day, die Veröffentlichung von 13 Sicherheitsupdates angekündigt, mit denen man insgesamt 22 Lücken in verschiedenen Softwareprodukten beseitigen will.

Die Updates betreffen unter anderem die Desktop- und Server-Versionen von Windows, den Internet Explorer, Visual Studio und Visio. Vier von ihnen werden als “kritisch” eingestuft, während neun als “wichtig” und zwei als “moderat” gekennzeichnet sind.

Das Update für den Internet Explorer ist wohl das Wichtigste unter den für Dienstag zu erwartenden Patch-Paketen. Es erscheint zweimonatlich, gilt als “kritisch” und betrifft alle aktuell noch unterstützten Versionen des Microsoft Browsers, also Internet Explorer 6, 7, 8 und 9 unter Windows XP bis Windows 7. Das Update schließt unter anderem eine Schwachstelle, unter deren Nutzung sich ein Angreifer die Kontrolle über den PC des Anwenders verschaffen könnte.

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