Verbrauchern, die die Rechnung bei dem Anbieter und in Kopie bei der Bundesnetzagenturreklamierten, flattert nun per E-Mail ein Schreiben eines Rechtsanwalts Raoul Sandner aus Hamburg auf den Tisch. Darin fordert er sie auf, die der Bundesnetzagentur ebenfalls mitgeteilte Beschwerde über eine nicht korrekte Preisansage zurückzunehmen.
Wer im Internet oder Zeitungen nach einer neuen – ganz besonderen – beruflichen Herausforderung sucht, wird schnell fündig. Vom Testfahrer für Luxus-Autos bis zum lukrativen Job auf einer Bohrinsel ist alles zu finden. Leider sind viele Angebote nicht wirklich ernst zu nehmen.
Immer mehr unseriöse Anbieter versuchen, über dubiose Kleinanzeigen – beispielsweise im Stellenmarkt von Ebay – ihre Betrügermaschen umzusetzen. Das gilt vor allem für Nebenjobs. Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt jetzt zum Beispiel vor einer Werbeagentur, die im Netz nach Produkttestern sucht.
Immer wieder wird folgendes Schema dafür verwendet, um Facebook-Nutzer in die Irre zu führen. Listige Facebook-Nutzer wollen “Abonnenten” und um an solche zu kommen lassen sich die immer etwas Neues einfallen. Diesmal kann man sich “Neue Facebook Smylies” installieren. Dazu muss man folgende Schritte (das Schema finden wir in letzter Zeit immer wieder vor) befolgen: 1) Das Bild liken, 2) Das Bild teilen und 3) eine Person / einen Nutzer abonnieren. Weiters muss man danach immer ein gewisse Zeit warten, oder Facebook Schließen und danach wieder neu einloggen. Alleine schon die Beschreibung dazu ist so ein Schwachsinn und dann auch noch dazu das schlecht gemachte Image rundet den Fake wunderbar ab.
So sieht der Beitrag / die Aufforderung / das Bild auf Facebook aus:
Eigentlich sollte jedem klar sein das dieses nicht durch liken moeglich ist oder durch teilen, wie soll das System wissen das man neue oder mehr Smylies hat ?
Facebook an sich bietet bereits ueber die Hauseigene Char Funktion bereits einige Smilies zur Auswahl an !
Also bitte bedenken sachen wie diese angeblichen “Neue Smylies fuer den Chat” durch liken und Teilen nicht glauben oder nutzen !
40 Prozent der für eine Untersuchung befragten Computer-Anwender führen keine regelmäßigen Software-Updates durch, wenn sie vom Programm die Aufforderung dazu erhalten. Das hat eine vom Messengerdienst Skype beauftragte Umfrage der Marktforscher YouGov unter Anwendern aus den USA, Großbritannien und Deutschland ergeben.
Nachdem nun einige Zeit Ruhe herrschte, versuchen nun Internetbetrüger wieder an die Daten von Facebook-Nutzern zu gelangen. Mit einer gefakten “Facebook-Nachricht” locken Betrüger die Nutzer in die Falle.Nutzer bekommen eine Nachricht (in Englisch) wo Sie aufgefordert werden Ihre Identität zu bestätigen, da es angeblich einige Fake-Accounts auf Facebook gibt. Die Betrüger arbeiten hier auch mit der “Angst” denn es wird in diesem Schreiben angedroht, das der Facebook-Account gesperrt wird, wenn man der Aufforderung nicht nachkommt. Ist natürlich ein Blödsinn. Betrüger verfolgen hier das Ziel, an die Zugangsdaten des E-Mail-Accounts zu gelangen.
Die Firma acoreus AG ist pleite, das Insolvenzverfahren läuft und das neue Unternehmen coeo Inkasso GmbH & Co. KG hat Forderungen der acoreus übernommen, wie in einem Bericht der HNA zu lesen ist.
“Neue” Spielregeln im Abmahnsport: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass ein erstes Anschreiben, das bereits alle Anforderungen an eine Abmahnung erfüllt, schon die eigentliche Abmahnung darstellt – eine darauf folgende, anwaltliche Abmahnung in der gleichen Sache ist in diesem Falle nicht mehr gerechtfertigt. Zur Begründung wurde angeführt, dass der Zweck der Abmahnung, nämlich das Angebot einer außergerichtlichen Streitbeilegung, bereits durch das erste Schreiben erfüllt sei; eine weitere Abmahnung liefe daher rechtlich ins Leere (vgl. OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 10.01.2012, Az. 11 U 36/11).
Es war ein unangenehmes Gespräch. Obwohl keiner Schuld bewusst, war Johanna A. (69) geschockt. Vergangene Woche rief bei ihr zuhause in Thalkirchen ein Mann an, der behauptete, vom „Büro der Staatsanwaltschaft“ zu sein. „Da wird einem ganz anders, auch wenn man nichts angestellt hat“, berichtete sie der AZ.
Was im Internet mit privaten Daten passiert, ist oft nur schwer einsehbar. Geht es nach Leutheusser-Schnarrenberger, sollen Nutzer deshalb separat bestätigen, ob sie Informationen über sich freigeben wollen.