Schlagwort-Archiv: Gebühren

Weitere Abmahnungen untersagt: Redtube erwirkt einstweilige Verfügung

Das Porno-Streaming-Portal Redtube hat vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen die Firma The Archive AG erwirkt. Das berichtet die Frankfurter Rundschau. Der Schweizer Firma und der Regensburger Anwaltskanzlei Urmann & Collegen ist es ab sofort verboten, weitere Abmahnungen zu versenden.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel : Heise.de / Zum Artikel

Eine Zusammenfassung der Berichte finden Sie hier :  RedTube-Abmahnungen – Abmahnhelfer stellt Auskünftsbeschlüsse online-eine Zusammenfassung

 

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Spektakuläre Wende im Redtubefall: Landgericht Köln sieht im Streaming keine Urheberrechtsverletzung

In den letzten beiden Wochen gab es keinen Tag ohne Neuigkeiten in den Redtube Verfahren. Heute gab es positive Nachrichten von Landgericht Köln. Offenbar haben einige Richter, die die Auskunftsbeschlüsse erlassen haben, nun – nach Kenntnis der kompletten Sachlage – ihre Meinung geändert (oder sich erstmals ein komplettes Meinungsbild erstellt) und halten Streaming nicht mehr für illegal.

Rechtsanwalt Christian Solmecke klärt, was das für die Betroffenen bedeutet.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht :  wbs-law.de /Zum Artikel

Eine Zusammenfassung zum Thema Redtube und der Abmahnung finden Sie Hier : RedTube-Abmahnungen – Abmahnhelfer stellt Auskünftsbeschlüsse online-eine Zusammenfassung

 

 

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Nach Abmahnwelle: Staatsanwaltschaft ermittelt

Nach der Abmahnwelle gegen Nutzer einer Online-Pornoseite hat die Staatsanwaltschaft Köln ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es richte sich gegen Unbekannt, sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Man untersuche, ob jemand gegenüber dem Landgericht Köln falsche eidesstattliche Versicherungen abgegeben habe, um an Nutzerdaten heranzukommen. Bremer stellte klar, dass sich die Ermittlungen nicht gegen die Regensburger Kanzlei richteten, die die Abmahnungen verschickt habe. Dies habe die Staatsanwaltschaft auch nie behauptet.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht :  tagesschau.de / Zum Artikel

 

Eine Zusammenfassung finden sie Hier : RedTube-Abmahnungen – Abmahnhelfer stellt Auskünftsbeschlüsse online-eine Zusammenfassung

 

 

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RedTube-Abmahnungen – Abmahnhelfer stellt Auskünftsbeschlüsse online-eine Zusammenfassung (Update)

Ein update der Zusammenfassung steht hier zur Verfuegung : RedTube-Abmahnungen – Abmahnhelfer stellt Auskünftsbeschlüsse online-eine Zusammenfassung

 

 

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Das riskante Geschäft mit “Schufa-freien” Krediten

Kredit für jeden – sofort und ohne Bonitätscheck? Ein brisanter Test zeigt, wie die Abzocke mit “Schufa-freien” Krediten funktioniert.

Quelle und vollständiger Bericht: welt.de

via Abzocknews.de

 

 

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Abzocker zielen auf Privat-Insolvenzen

Eine perfide Betrugsmasche, um Menschen zu schröpfen, die eine Verbraucher-Insolvenz angemeldet haben und ohnehin finanziell arg gebeutelt sind, haben sich Betrüger ausgedacht, die sich hinterm „Zentralen Registergericht Kassel (Justizzahlstelle)“ verbergen.

Quelle und vollständiger Bericht: derwesten.de

Via Abzocknews.de

 

 

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CDU-Politiker Bernd Neumann bremst Gesetz gegen Abmahn-Abzocke aus

Millionen Deutsche wurden in den vergangenen Jahren teuer abgemahnt – für Anwälte und Musikindustrie ein Millionengeschäft. Ein Gesetzentwurf sollte den Missbrauch von Abmahnungen endlich stoppen. Doch ein CDU-Politiker ist dagegen – und bremst die verbraucherfreundlichen Pläne aus.

Quelle und vollständiger Bericht: computerbetrug.de

Dazu interessant und lesenswert:

Via Abzocknews.de

 

 

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Abzocke: Polizei warnt vor dreisten Mahnungen von Inkasso-Betrügern

Inkasso-Betrüger nutzen von Telefonabzockern gesammelte Personendaten – und fordern von ahnungslosen Bürgern Gebühren für angeblich abgeschlossene Verträge. „Nicht einschüchtern lassen“, empfiehlt die Krefelder Polizei.

Quelle und vollständiger Bericht: derwesten.de

Via Abzocknews.de

 

 

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Gerüchte um WhatsApp: Messaging-Dienst soll erste Android-User zur Kasse bitten

Zu den beliebtesten Diensten auf Smartphones gehören Messaging-Angebote wie WhatsApp. Nun gibt es erneut Gerüchte, dass der SMS-Ersatz kostenpflichtig werden soll. Eine Bestätigung der WhatsApp-Macher steht jedoch aus.
Wie ein Lauffeuer verbreitet sich derzeit eine Nachricht im Netz: WhatsApp ist nicht mehr kostenlos. Alle Medienberichte zum Thema beziehen sich dabei auf eine Quelle – den Blog „mobiFlip“. Unter dem Titel „WhatsApp bittet Android-Nutzer zur Kasse“ bezieht sich der Autor auf Aussagen von Lesern und Freunden. Diese wurden demnach seit Anfang November aufgefordert, ihr Abo kostenpflichtig zu verlängern. Bereits in der Vergangenheit gab es wiederholt Gerüchte, dass WhatsApp damit begonnen habe Gebühren zu kassieren. Bislang erwiesen sich diese Angaben jedoch immer als falsch.
Die ersten in unserem Bekannten Kreis mit Android haben bereits schon eine Nachricht erhalten das ihre WhatsApp Lizens abgelaufen waere diese koennten sie fuer 0.89 € verlaengern.

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So werden Kita-Eltern abkassiert

300 Euro extra sollen Eltern jeden Monat für die Kita zahlen und fragen sich: Wofür?

Not macht erfinderisch – und offenbar auch betrügerisch…

Seit Jahren herrscht in Berlin ein Mangel an Kita-Plätzen. Wartelisten und -zeiten explodieren, viele Eltern sind verzweifelt. Diese Angst nutzen immer mehr freie Träger für ein böses Geschäft aus. Sie kassieren Anmeldegebühren und verlangen Hunderte Euro für Zusatzleistungen – die zum Teil überhaupt nicht erbracht werden.

Quelle : bz-berlin.de /Zum Artikel

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