Schlagwort-Archive: Gefährlich

Polizei: Keine Kinderfotos auf Facebook posten

Wenn Eltern unbekümmert Bilder ihrer Kinder in sozialen Netzwerken posten, kann das gefährlich werden. Polizei und Datenschützer warnen.

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minderjährigen Kinder achten, zumal man beim Posten von Fotos bei Facebook die Bildrechte an die Firma abtrete.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel : Heise.de / Zum Artikel

 
 

 
 

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Apple entfernt gefährliche Ad-Blocker

Apple hat eine Reihe von Werbeblockern aus dem App Store geworfen. Hintergrund ist nicht etwa ein Verstoß gegen die App Store Richtlinien, sondern vielmehr ein Sicherheitsaspekt. Die beanstandeten Apps haben versucht, ein eigenes Sicherheitszertifikat auf das iPhone zu laden. Mit diesem Zertifikat ist es dann möglich, eine verschlüsselte VPN-Verbindung aufzusetzen, über die dann der gesamte Traffic des Anwenders geleitet wird.

Qulle und vollstaendiger Artikel : iphone-tricks.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Facebook: Trojaner kommt per Facebook-Chat „werrrr ist dasssss“

Auf Facebook macht ein neuer Trojaner die Runde, der über den Facebook-Chat und die Nachrichten-Funktion verbreitet wird. Dabei wird ein Link zu einem angeblichen Bild gesendet. Doch der Link schleust beim Anklicken direkt den Trojaner auf dem Computer des Opfers.

Derzeit bekommen viele Facebook-Nutzer eine Nachricht oder eine Chat-Nachricht, in der lediglich „weeeeeeeeerrrrrrrr ist daaaaaaaaassssss???“ zu lesen ist. Gleichzeitig wird in Link zu einer angeblichen Bilddatei geschickten. Die Absicht dieser Nachricht ist es, den Empfänger zum Betrachten des vermeintlichen Fotos zu verleiten. Doch wer den Link anklickt um das Bild zu anzusehen, lädt damit einen fiesen Trojaner namens Trojan.Win32.Jorik.IRCbot.qwg auf seinen Computer. Gleichzeitig sorgt der Klick auf den Link dafür, dass die gefährliche Nachricht an die gesamte eigene Freundesliste verschickt wird.

Quelle: computer.t-online.de /Zum Artikel

So sieht die Nachricht aus :

Bild quelle : www.mimikama.at

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt bereits Anleitungen die einem erklaeren wie man den Virus angeblich los wird, nun die Methode ist zwar ein guter ansatz, aber sicher ist diese keines Wegs, der Virus ist noch sehr neu.

So lautet die Anleitung :

1. Den Computer im abgesicherten Modus starten, indem beim Neustart die Taste F8 gedrückt gehalten wird.
2. Die Anitivirensoftware aktualisieren und den Computer dann vollständig scannen
3. Den Computer auch mit dem Gratis-Malwarescanner von Avast komplett prüfen.
4. Innerhalb von Facebook die Apps überprüfen und unbekannte bzw. unerwünschte Apps löschen.
5. Auch die Browser-Erweiterungen nach unbekannten Pulgins durchforsten, da die Funktion zur Verbreitung des Trojaners sich auch hier festsetzen kann.

Quelle der Anleitung:  computer.t-online.de /Zum Artikel

Warum hat also die Anleitung nicht ganz so viel Erfolg ?

– Wie schon erwaehnt ist der Virus noch neu und wird nicht wirklich von allen Virenscannern erkannt es gibt dazu nur eine Signatur der sieht das es sich um den Virus handelt (eine frage der Zeit bis es eine andere Variante dazu gibt), also kann es gut sein das der Virus zum Teil oder ganz uebersehen wird, und von Kostenlosen Antivirenprogrammen wird dieser sicher nicht ganz so sicher erkannt.

– Der Virus ermoeglicht das Nachladen von Programmen und Installieren von Schadsoftware auf den PC, und hier kann man sich dann nicht mehr sicher sein was wirklich gut ist und was ggf. boese, den es kann keiner Garantieren das irgend welche Programmdateien ausgetauscht werden, eintraege sich nach jedem Neustart selbst wieder starten bzw. neuladen, oder ob nicht einige Freie Ports nicht geoffnet werden, und seien wir mal ehrlich welcher normale „Nutzer“ prueft die Ports 49152–65535 ( die sind zur freien Verfuegung gedacht)

– Die Anleitung ist aber sehr gut erst einmal Schadensbegrenzung zu betreiben und dann im Abgesicherten Modus ohne Netzwerk Anbindung dann die Wichtigsten Sachen sich zu Sichern und dann das System ganz sauber neu aufzusetzen, nur so kann man sich sicher sein das man sein System sauber hat und kein Hintertuer mehr vorhanden ist.

 

 

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Facebook: “Die peinlichsten Fotos aus verlorenen Kameras” führen in Trojaner-Falle

“Die peinlichsten Fotos aus verlorenen Kameras” werden derzeit bei Facebook angeboten. Doch Vorsicht: Wer den Versprechen glaubt, lädt sich offenbar gefährliche Schadprogramme auf den Rechner.

Neue Woche, neue Masche, altes Spiel: Mit inzwischen schöner Regelmäßigkeit starten Kriminelle und Abzocker Facebook-Gruppen, um arglose Opfer in die Falle zu locken. Mal werden scheinbar spektakuläre Videos angeboten, mal geht es um Bilder mit sexuellem Inhalt, die Facebook-Nutzer ködern sollen. Das Ziel: Entweder landen die Betroffenen in teuren Abofallen – oder sie verseuchen sich den Computer mit Würmern und Trojanern.

Um Letzteres, nämlich das Unterjubeln von Schadprogrammen, geht es wohl auch in  einem aktuellen Fall von Facebook-Spam. “Die peinlichsten Fotos aus verlorenen Kameras” werden da von unbekannten Tätern in einer Facebook-Gruppe angeboten. Versehen ist das Ganze mit dem Foto eines leichtbekleideten Mädchens, das sich offenbar selbst fotografiert hat. Wer weitere Bilder sehen will, soll Fan der Gruppe werden und “Gefällt mir” klicken.

Tatsächlich jedoch landet man in einer Falle. Wer anschließend auf “Fotos ansehen” klickt, wird unbemerkt zur Adresse  fasebo0k.com umgeleitet – eine Webseite, die über einen Anonymisierungsdienst in den USA registriert wurde. Darüber wiederum wird dann einem Bericht des Portals mimikama.at versucht, auf den Computer einen Trojaner zu installieren.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : computerbetrug.de

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Facebook: [ZDDK-Warnung] vor: Die 10 unmöglichsten Methoden um eine Beziehung zu Beenden

Auf Facebook macht im Moment eine „Seite“ die Runde welche sich „Die 10 unmöglichsten Methoden um eine Beziehung zu Beenden“ nennt! Wenn man dem Rat der Seitenbetreiber / des Seitenbetreibers  befolgt müsste man insgesamt 8 „Gefällt mir“ Buttons klicken um den Inhalt sehen zu können! Warum 8x? Ganz einfach….der Admin bekommt dadurch von den Facebook-Nutzern nicht nur sein „Gefällt mir“ sondern noch 8 zusätzliche Seiten und diese wiederum haben wieder 8 neue „Gefällt mir“ Buttons versteckt.

 

 

So sieht die Seite aus:

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Bereits über 20.000 Nutzer haben diese Seite bereits „gelikt“ und man beachte die Reihe an „Gefällt mir“ Button!

Insgesamt sind 8 weitere „Gefällt mir“ Buttons aufgelistet und diese führen zu folgenden Seiten:

1.) TheBrothersParadies

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2.) Die 100 peinlichsten Falschuploads auf FB

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3.) Die 10 lustigsten Google Tricks

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4.) Die 90 gefährlichsten Foltermethoden der Welt

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5.) Die 9 größten Fehler bei Twilight – Biss zum Abendrot

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6.) Die 10 neuen Funktionen des iPhone 3

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7.) Die 10 unmöglichsten Methoden um eine Beziehung zu Beenden

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8.) Die lustigsten Talkshowausschnitte aller Zeiten

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DER IRRSIN IST, dass jede der genannten Seite jeweils wiederum 8 Gefällt mir Button hat!

8×8 = 64
Also 64 neuerliche „Seiten“ welche ein „Gefällt mir“ bekommen und so dreht sich das Ganze im Kreis!

Wenn man das durch hat dann bekommt man zwar einen Inhalt zu sehen aber man muss bedenken, dass man mittlerweile 8 weitere Seite gelikt haben und das sehen dann alle deine Freunde und so wird das verteilt und verteilt und verteilt….

Quelle : mimikama.at

Die Meisten Grafiken sind von den Seiten Erstellern nicht mal selbst sondern wurde durch fremd Einbindung geloest, die Seiten Betreiber machen den Profit, der Server Betreiber wo die Grafiken gehostet sind bekommt den mehr Traffic und dadurch ggf. mehr Kosten und das ohne genannt zu werden.

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Kinderspielzeug Test: Siebenmal „mangelhaft“

Stiftung Warentest: Siebenmal „mangelhaft“

Beim Kauf von Spielzeug rät die Stiftung Warentest Eltern und Großeltern nach wie vor zur Vorsicht: Von 40 Spielwaren für drei- bis sechsjährige Kinder waren sieben mangelhaft. Die gravierendsten Mängel waren zu hohe Schadstoffbelastung, Strangulationsgefahr oder der Gefahr, dass Kleinteile verschluckt werden können, wie die Zeitschrift „Test“ berichtet. Hier finden Sie die Gewinner und Verlierer des Tests.

 

Schadstoffe in verschiedenen Markenprodukten

Schadstoffe fanden die Tester auch in Markenprodukten wie der Holzeisenbahn von Brio oder dem Modellzug von Tedi. Die Metallräder der Brio-Lok setzen Nickel frei, die Kunststoffschienen von Tedi enthalten krebserregende PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe). PAK wurde außerdem auch bei der Puppe „Kidz Only ‚Babys erste Worte'“ von Galeria Kaufhof gefunden.

Wichtige Warnhinweise fehlen

Ein Stethoskop, zugehörig zum Puppenset „You & Me Werd´ wieder gesund“ von Toys“R“Us, kann für Kinder gefährlich werden. Die Schlaufe an dem Stethoskop ist leicht über den Kopf zu ziehen und öffnet sich bei stärkerem Zug nicht. Kinder unter drei Jahren könnten sich dadurch beim Spielen strangulieren. Auch der Holztraktor mit Pferdeanhänger von Ostheimer scheiterte im Test, weil bei der Fallprüfung der Holzzapfen bricht und bei der Zugprüfung ein Band riss. Kleinkinder könnten die abgefallenen Kleinteile verschlucken. Bei beiden Spielzeugtypen fehlte der Warnhinweis: “ Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet“ und wurde deshalb als „mangelhaft“ bewertet.

Rund die Hälfte bestand mit „gut“ oder „sehr gut“

Rund die Hälfte der getesteten Spielwaren erhielt aber ein „gut“ oder „sehr gut“ von den Testern. Es gebe auch sicheres und weitgehend schadstofffreies Spielzeug für Kinder, darunter von Marken wie Lego, Haba, Plantoys, Playmobil und Schleich, berichtet die Stiftung Warentest. Sie rät beim Kauf von Spielzeug auf den Geruch zu achten, lieber unlackiertes Holzspielzeug zu wählen, Spielwaren aus hartem solchen aus weichem Plastik vorzuziehen und Puppenkleider vor dem ersten Spielen zu waschen.

Quelle : t-online.de / Zum Artikel

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Kaspersky: Stuxnet-Nachfolger Duqu startet Angriffe

Die Malware-Experten des Sicherheits-Dienstleisters Kaspersky Lab haben zielgerichtete Attacken des Duqu-Wurms im Iran und Sudan registriert. Das Schadprogramm ähnelt in einigen Merkmalen dem gefährlichen Stuxnet-Wurm, der im vergangenen Jahr Industrieanlagen im Iran im Visier hatte.

Welche Ziele genau die Cyberkriminellen, die hinter dem neuen Schädling stehen, im Blick haben, ist noch unbekannt. Das Schadprogramm sei nach bisherigen Erkenntnissen ein universelles Werkzeug, um gezielte Attacken durchzuführen. Duqu kann je nach Einsatz modifiziert werden, teilte Kaspersky mit.

Die ersten Analysen des Wurms brachten die folgende Erkenntnisse: In den bisher entdeckten Duqu-Modifikationen wurden die verwendeten Treiber verändert. Die manipulierten Treiber verwenden beispielsweise eine gefälschte Signatur oder sie sind nicht signiert. Zudem wurde deutlich, dass weitere Komponenten von Duqu wohl existieren, die aber bisher nicht vorliegen und in ihrer genauen Funktion noch unbekannt sind. Alles in allem kann der Wurm für ein vordefiniertes Ziel modifiziert werden.

„Wir wissen noch nicht, wie sich die Computer mit dem Trojaner infiziert haben“, so Tillmann Werner, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. „Wenn Duqu aber erst einmal in den Computer eingeschleust ist, modifiziert er die Sicherheitsprogramme so, dass er nicht mehr erkannt wird und unbemerkt bleibt. Die Qualität des Schadprogramms ist verblüffend hoch.“

Quelle : winfuture.de

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Kinder in sozialen Netzwerken Gefährliche Freundschaften

Die großen Geschwister machen es vor, die kleinen wollen auch – in sozialen Netzwerken mitmischen. Oft ahnen Eltern nicht, wo ihre Kinder virtuell unterwegs sind, dabei lauern im Netz viele Gefahren.

Soziale Netzwerke ziehen immer mehr junge Menschen in ihren Bann. Selbst die Jüngsten wollen in den virtuellen Freundeswelten mitmischen. Doch nicht alle Webangebote sind auf Kinder vorbereitet. Während sich zum Beispiel SchülerVZ gezielt an die Youngsters richtet, eignen sich Plattformen wie Facebook nicht für den Nachwuchs – der ist etwa mit den Privatsphäre-Einstellungen schlicht überfordert. Eltern sollten ihren Kindern daher beim Surfen über die Schulter schauen.

Laut der aktuellen Kinder- und Medien-Studie (KIM) aus dem Jahr 2010 ist fast die Hälfte der Kinder bis 13 Jahren in mindestens einem Onlinenetzwerk aktiv. Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren. In der Studie nimmt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig den Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern unter die Lupe.

Quelle und vollstaendiger Artikel : stern.de

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Horror-Drogen alarmieren US-Ärzte: In die Psychose mit “Badesalz”

Sie finden zurzeit in den USA reißenden Absatz: Drogen, die als Badesalz verkauft werden und niedliche Namen haben wie “Wonne” oder “Vanille-Himmel”. Doch dahinter verstecken sich gefährliche Rauschmittel – deren Wirkung sogar Ärzte überrascht.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Gefährliche Weichmacher: Regierung will Sexspielzeug nicht verbieten

Die Bundesregierung will nicht gegen Weichmacher in Dildos und Vibratoren vorgehen. Es gebe zu wenige Daten, die die Gefahr belegen. Die Grünen hatten vor gefährlichen Chemikalien im Sexspielzeug gewarnt.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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