Schlagwort-Archive: Geständnis

Millionenbetrug wird neu verhandelt

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat ein Urteil gegen ein Trio aufgehoben, das vom Bielefelder Landgericht voriges Jahr wegen Online-Betrügereien in Millionenhöhe verurteilt worden war. Mehr als ein Jahr hatte das Verfahren gedauert.

Quelle und vollständiger Bericht: lz.de

 

via Abzocknews.de

 

 

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Gericht korrigiert Entscheidung: Trotz Wende in der Redtube-Affäre: Die Betroffenen sind die Dummen

Die „Redtube“-Affäre findet einfach keine Ruhe: Mit dem jüngsten Eingeständnis entschuldigte sich das Kölner Landgericht auf seine Weise. Ob es den Abgemahnten etwas nutzt, bleibt fraglich. Sie drohen, der große Verlierer des dubiosen Falls zu werden.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel :  focus.de/Zum Artikel

 

 

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Würzburg: Geständnis im “Abzocker-Prozess”

Ein 31-jähriger Kaufmann hat vor dem Würzburger Landgericht erzählt, wie er in den Strudel mutmaßlich groß angelegter Betrügereien geraten ist: “Ich schäme mich, dass ich dabei mitgewirkt habe, so viele Menschen zu betrügen.”

Quelle und vollständiger Bericht: mainpost.de

Via Abzocknews.de

 

 

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Prozess gegen Schweizer Call-Center-Mafia

Gegen den deutschen Drahtzieher eines Netzwerks, das lange aus der Schweiz massenhaft Kunden um mehrere Millionen erleichterte, läuft in Frankfurt am Main ein Prozess. Schon am ersten Tag legte der Hauptangeklagte ein Geständnis ab.

Quelle und vollständiger Bericht: handelszeitung.ch

Weitere Hintergründe, Informationen und Material dazu auf Abzocknews.de:

Via Abzocknews.de

 

 

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Eads.to busted – wieder ein Vermarkter weniger…

Wie (rein gefühlt) jedes Medium berichtete, hat es nun mit Eads.to / Escale.to der OnCon Corporation den nächsten Vermarkter im Dunstkreis von Kino.to erwischt. Aufzeichnungen nach gab es in der Vergangenheit einige interessante “Werbekampagnen” und Schnittstellen, wozu auch die von Malaysia aus wirkende Yieldads Sdn Bhd um die Herren Brian Corvers und Martin Winkler gehört, was ich nachfolgend gerne näher ausführen möchte:

Die OnCon Corporation mit angeblichem Sitz in Panama hatte ausweislich des Impressums die Tax-ID (Steuernummer) 8NT-2-6188, welche auch für eine klassische Abofalle mit dem Namen Gehaltstest.net einer S. & Young Law LLC genutzt wurde. Diese Abofalle wurde im Dezember 2008 von einem Herrn Max Klinger bei eBay versteigert.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : Abzocknews.de /Zum Artikel

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Callcenter-Abzocke: Betrüger zeigt vor Gericht Reue

Tricksen und Täuschen gehörte zum Alltag. In einem Krefelder Callcenter ging es vor allem darum, möglichst viele Kunden zu einem Vertragsabschluss am Telefon zu überreden – mit allen Mitteln. Vor dem Landgericht Krefeld verantworten sich zur Zeit zwei führende Mitarbeiter des Callcenters wegen Betruges. Der IT-Manager Marcel D. (25) räumte in seinem Geständnis ein: „Es war mir bekannt, dass es rechtlich nicht in Ordnung ist.

Quelle: wz-newsline.de / Zum Artikel

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Mutmaßliche Onlineshop-Betrüger gestehen

Rund 190 Onlineshops haben sie angeblich betrieben, aber nie etwas geliefert. Ein Teil der mutmaßlichen Betrügerbande hat nun vor dem Augsburger Landgericht gestanden. Es geht um mehr als 2000 Betrugsfälle.

Quelle: spiegel.de / Zum Artikel

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Kino.to: Gericht schlägt Deal vor, Gründer gesteht

Der Gründer und Chef des illegalen Filmportals Kino.to hat vor dem Landgericht Leipzig ein Geständnis abgelegt. Er bedauere die von ihm begangenen Urheberrechtsverletzungen außerordentlich, ließ der 39-Jährige am Mittwoch über seinen Anwalt mitteilen.

Quelle: heise.de / Zum Artikel

 

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Kino.to-Chef Dirk B. mit umfassendem Geständnis

Dirk B., der Hauptangeklagte im Prozess gegen das Streamingportal Kino.to, hat ein umfassendes Geständnis abgelegt und erklärt, dass er die Taten bereue. Dadurch soll das Strafmaß vermindert werden, statt der maximal möglichen Haftstrafe von 15 Jahren könnte B. nun mit fünf Jahren davonkommen.

Quelle: winfuture.de /Zum Artikel

 

 

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Facebook hat einen Affiliate-Spammer ausgeschaltet

Einem US-Werbeunternehmen, das vielen Facebook-Nutzern unangenehm als Spammer aufgefallen war, konnte mit juristischen Mitteln Grenzen gesetzt werden. Ein Verfahren gegen die Firma Adscend Media wurde im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung gegen verschiedene Zugeständnisse beigelegt.

Das Unternehmen bietet verschiedene Affiliate-Programme an. Im Rahmen dessen wurden auch Facebook-Nutzer an den Einnahmen beteiligt, wenn sie Werbung in ihre Profile einbetteten. Das Social Network ging dagegen sowohl straf- als auch zivilrechtlich vor – mit Erfolg, so das Magazin ‚IT World‚.

Quelle: winfuture.de /Zum Artikel

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