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Frohe Weihnachten und Ortung des Weihnachtsmanns

Ganz traditionell verfolgt die zentrale Führungsstelle der Luftraumüberwachung des US-Militärs NORAD in Kooperation mit Google wieder die Reise des Weihnachtsmannes über Google Earth und Google Maps.

Abgesehen davon werden auch Videos über YouTube und Panoramio-Fotos von allen Orten, welche der Weihnachtsmann bereits besucht hat, zur Verfügung gestellt. Diesbezüglich lässt sich beispielsweise über den Kartendienst Google Maps der Weg verfolgen, den der Weihnachtsmann am heutigen Heiligabend bei seiner Reise um die Erde zurücklegt.

Neben Google Maps ist es auch über Google Earth möglich, den Weg des Weihnachtsmannes zu verfolgen. Um dieses Angebot nutzen zu können, ist die Installation des Google Earth-Plug-ins notwendig. Darüber lässt sich auch nachvollziehen, wie viele Geschenke er an den einzelnen Orten verteilt hat.

Das MG Blog Team wuenscht euch Frohe Weihnachten und schoene Weihnachtstage.

 

:schlittenfahren:

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Google gerät in die Kritik der Bundesjustizministerin

In einem Gespräch mit dem ‘Spiegel’ hat die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Strategie von Google scharf kritisiert. Ähnlich wie Microsoft entwickle sich Google unbemerkt zu einem Riesenmonopol, sagte sie.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger spricht sich für eine rechtliche Überprüfung von Diensten wie beispielsweise Google Earth oder Google Street View aus. Die Bundesjustizministerin fühlt sich vorrangig an der Gigantomanie von Google gestört.

Es sei nicht ihre erste Reaktion, etwas verbieten zu wollen. Allerdings müsse man mehr Transparenz herstellen und die Nutzer besser darüber aufklären, was mit ihren Daten genau passiert.

quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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ct-tv Vorsicht Kunde : Neue Masche im Internet – Wenn „kostenlos 84 Euro kostet ( Video )

Vorsicht Kunde
Neue Masche im Internet – Wenn „kostenlos 84 Euro kostet

Daniel A. ist sich sicher: Wenn ich bei der Suchmaschine „Google nach dem kostenlosen Programm „Google Earth suche, dann kann mir nichts passieren. Hier gibt es keine Fallen. Man bleibt ja sozusagen in der Google-Familie.

Ein teurer Irrtum. Denn an zweiter Stelle der Suchergebnisse bei Google lauert die Abo-Falle. Daniel folgt ahnungslos dem Angebot und schon ist es passiert. 84 Euro soll ihn das Herunterladen der angeblich kostenlosen Programmversion „Google Earth kosten. Auch der arbeitsuchende Bernd H. aus Weimar wollte eigentlich nur eine kostenlose Software herunter laden. Auch er gab er eine Suchanfrage bei Google ein und auch er landete in der Abo-Falle. Es ist eine neue und besonders dreiste Masche, mit der selbst vorsichtige Verbraucher abgezockt werden. Das ct magazin setzt sich auf die Fährte der Hintermänner.

hr fernsehen * 5.12.09, 12:30 Uhr * 9.12.09, 0:50 Uhr * 10.12.09, 4:50 Uhr * 10.12.09, 11:00 Uhr

quelle : youtube von arcadeweltenDOTeu

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Vertippt und abgezockt

Ein Tippfehler, der teuer werden kann: Die Zieleingabe yotube.de führt den Browser nicht wie erhofft zur Video-Plattform Youtube.de, sondern zur Abzocker-Seite von opendownload.de

Die Freeware speichert die Clips …” Bla bla bla!
Der gleiche Trick mit Google Earth: Wer das “R” bei der Eingabe vergisst und googleeath.de eintippt:, wird sofort zum kostenpflichtigen Abo-Dienst umgeleitet.

Wozu anmelden für einen kostenlosen Download? Das fragen sich leider nicht alle Internet-Nutzer! Die Antwort lautet: Abzocker haben nichts zu verschenken, denn die kostenlose Software gibt es nur im “Member-Bereich” für 96 Euro pro Jahr.

Verbraucherschützer warnen schon länger vor den Abofallen von opendownload.de. “Die Drahtzieher der Seite versuchen lediglich unbedarfte Internet-Nutzer abzukassieren”, erklärt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

quelle : abraexchen, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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