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Glassplitter : Allos, Bircher Müesli

Weitere Informationen:

Der Hersteller hat folgenden Produktrückruf verfasst:

Die Allos GmbH ruft vorsorglich das Produkt Allos Bircher Müesli 650 g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 2. April 2014 zurück.

In einem angebrochenen Produkt wurde eine Glasscherbe entdeckt. Obwohl es bei einem Einzelfall geblieben ist und es keine Hinweise dafür gibt, dass weitere Produkte der Charge betroffen sind, wird vorsorglich vom Verzehr des Müslis mit dem oben genannten Mindesthaltbarkeitsdatum abgeraten. Andere Chargen des Produktes bzw. andere Produkte der Firma Allos GmbH sind aktuell hiervon nicht betroffen.

Das betroffene Müsli wird von der Allos GmbH, Qualitätssicherung, Zum Streek 5, 49457 Mariendrebber zurückgenommen. Kaufpreise und Portokosten werden erstattet.

 

Qiuelle:  lebensmittelwarnung.de /Zum Artikel

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Branchenkrise: Spielehersteller Bigpoint entlässt 120 Mitarbeiter

Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz: „Bigpoint muss seine Kapazitäten anpassen“

Noch eine schlechte Nachricht in der Branche der Online-Spiele-Hersteller: Bigpoint entlässt 120 Mitarbeiter, 80 davon aus der Hamburger Niederlassung. Es ist eine ähnliche Größenordnung wie beim amerikanischen Konkurrenten Zynga.

Quelle:  spiegel.de /Zum Artikel

 

 

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Model, Produkttester, Bohrinsel-Arbeit…-Verbraucherzentrale warnt vor diesen Job-Angeboten

Wer im Internet oder Zeitungen nach einer neuen – ganz besonderen – beruflichen Herausforderung sucht, wird schnell fündig. Vom Testfahrer für Luxus-Autos bis zum lukrativen Job auf einer Bohrinsel ist alles zu finden. Leider sind viele Angebote nicht wirklich ernst zu nehmen.

Immer mehr unseriöse Anbieter versuchen, über dubiose Kleinanzeigen – beispielsweise im Stellenmarkt von Ebay – ihre Betrügermaschen umzusetzen. Das gilt vor allem für Nebenjobs. Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt jetzt zum Beispiel vor einer Werbeagentur, die im Netz nach Produkttestern sucht.

Quelle: bild.de /Zum Vollstaendigen Artikel

 

 

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Hühnerei: Überschreitung des Höchstwertes

Überschreitung des Höchstwertes von nicht dioxinähnlichen PCB
Weitere Informationen:

Bei einer betrieblichen Eigenkontrolle vom 07.04.2012 wurden in einem Betrieb die zulässigen Höchstwerte überschritten. Der Warenvorrat im Betrieb wurde gesperrt.

Es ist nicht auszuschließen, dass sich noch Eier beim Verbraucher befinden.

Derzeit vorliegende Erkenntnisse lassen den Schluß zu, dass eine Gesundheitsgefährdung durch den Verzehr belasteter Eier nicht besteht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung wurde um eine gesundheitliche Bewertung gebeten.

Die Stempelnummer lautet:

0-DE-0357911

Quelle :  lebensmittelwarnung.de

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Datenschützer verstärken Kritik an Facebook

Die Datenschutzbeauftragten von Hamburg und Schleswig-Holstein, Johannes Caspar und Thilo Weichert, haben die ab Donnerstag geltenden Geschäftsbedingungen von Facebook kritisiert. Diese brächte weniger Rechte, gleichzeitig aber mehr Pflichten für die Nutzer mit sich, betonen die beiden Datenschützer in einer gemeinsamen Erklärung. Zudem würden weltweit bereits vorgebrachte Beschwerden immer noch nicht von dem Unternehmen aufgegriffen.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

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Das sind die zehn größten Ärgernisse der Hamburger

Ob Abofallen im Internet oder ungebetene Anrufe: Dies sind die zehn größten Probleme, bei denen oftmals der Rat der Experten gefragt ist.

Ihr Rat ist gefragt: 226 000-mal suchten die Hamburger im vergangenen Jahr Tipps bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Untergeschobene Verträge im Internet, unseriöse Stromanbieter und Mogelpackungen im Supermarkt nerven die Hamburger. Allein in den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Ratsuchenden um 17 Prozent.

Quelle: abendblatt.de

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500 Euro fällig: Zwölf Hamburger Schulen tappen in teure Abo-Falle

Mindestens zwölf Hamburger Schulen sind in eine teure Abo-Falle getappt und sollen nun je 500 Euro zahlen. Und zwar an die „Gewerbeauskunft-Zentrale“. In Briefen des Unternehmens werden Firmen, Vereine und Institutionen aufgefordert, ihre Daten zu ergänzen oder zu korrigieren.

Quelle: Mopo.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Fast jeder fünfte Jugendliche in Deutschland sitzt täglich mindestens sechs Stunden vor dem Computer oder Fernseher. Das zeigt eine am Mittwoch in Hamburg veröffentliche Umfrage der Universität Lüneburg im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Die Studie weise zudem darauf hin, dass Computer-Kids offensichtlich häufiger Schulprobleme haben.

Quelle: n-tv.de

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Die Firma erweckt durch das Hamburger Wappen auf dem Briefpapier den Eindruck, von der Stadt mit der Tourismusförderung beauftragt zu sein. Die Wahrheit ist: Die Firma hat nichts mit der Stadt Hamburg und der für Hamburg mit der Förderung des Fremdenverkehrs beauftragten Hamburg Tourismus GmbH zu tun. Hinter der „Hamburger Tourist AG” steckt die Firma MF Laris GmbH in Berlin.

Quelle: VzHH.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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