Schlagwort-Archive: Kommunikation

Facebook Messenger bekommt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Facebook rüstet die mobilen Versionen seines Messengers ab sofort mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aus. Mit dieser Option können die Nutzer dafür sorgen, dass alle Teile ihrer Kommunikation vollständig verschlüsselt werden. Zunächst erfolgt die Einführung jedoch schrittweise.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel : winfuture.de

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Vorratsdatenspeicherung kommt wieder: Bundestag hat zugestimmt

Der Bundestag hat am heutigen Vormittag die erneute Einführung der Vorratsdatenspeicherung beschlossen. Telekommunikationsunternehmen und Provider werden also wieder verpflichtet, bei Bedarf das Kommunikationsverhalten der gesamten Bevölkerung einer staatlichen Überwachung zugänglich zu machen.

Quelle und vollstaendiger Artikel : Winfuture.de/ Zum Artikel

 
 

 
 

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Vorratsdaten: Bei SMS werden Inhalte gespeichert – technisch bedingt

Wenn es um die Vorratsdatenspeicherung geht, versuchen deren Befürworter immer wieder damit zu beschwichtigen, dass ja keine Inhalte, sondern nur Metadaten gespeichert würden. Das stimmt, wie sich nun herausstellte, zumindest bei der Kommunikation per SMS aber schlichtweg nicht.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel : Winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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AT&T half NSA äußerst bereitwillig

Die National Security Agency (NSA) hatte bei ihren Überwachungsaktivitäten einen äußerst willigen Vollstrecker: Den US-Telekommunikationskonzern AT&T, der tiefer als bisher bekannt in die Überwachungsmaßnahmen verstrickt ist. Er half auch beim Ausspähen des UN-Hauptquartiers.

 

Quelle und vollständiger Bericht : golem.de /Zum Artikel

 
 

 

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Russland droht Twitter, Facebook und Co. mit Blockade

„Wir können Twitter oder Facebook schon morgen blockieren“, ließ die russische Kommunikationsaufsichtsbehörde Roskomnadsor heute offiziell verlautbaren. Vorgeschobener Grund ist die Verbreitung von „extremistischen Inhalten“, Kritiker glauben aber eher an eine Zensur aus politischen Gründen.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel :  winfuture.de/Zum Artikel

 

 

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Shell: Kindle-Prämien-Aktion löst Shitstorm aus – Ein E-Book-Reader für 20 Schokoriegel

Eigentlich wollte Shell mit einer besonderen Prämien-Aktion neue Kunden gewinnen. Für wenige Sammelpunkte sollte es ein Kindle Paperwhite geben. Der Stichtag wurde zwischen Server- und Kommunikationsproblemen zum PR-Debakel.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel : winfuture.de /Zum Artikel

 

 

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2-Click Social Media Buttons auf dem MG Blog

Da Facebook beim Besuchen von Webseiten schon Statistiken etc. laed gehen viele Ressourcen beim Seiten Start verloren, und das sogar unnoetig den nicht jeder nutzt Facebook oder nutzt die „Like“ Funktion in Blogs oder Webseiten, mal von dem ganzen Datenschutz Debakel abgesehen der durch die Medien fast Taeglich weht.

also ist ein kleines Umdenken auch hier bei uns angebracht und haben uns auf die Suche gemacht und haben ein Tolles Plugin gefunden und zwar das 2-Click Social Media Buttons Plugin.

Hier muss jeder erst das Laden von z.b. Facebook oder Google + erlauben und kann dann erst liken bzw. ein Plus verteilen. Die Lösung ist von heise.de und wurde hier Super fuer WordPress umgesetzt.

Hat auch den grossen Vorteil das dadurch auch fuer langsame Internet anschluesse bessere Ressourcen geschaffen werden die vielleicht gerade nicht „liken“ wollen und somit das laden der ganzen Facebook , Google + Stati Server nicht mehr geben ist.

Zitat von heise :

Das Konzept ist einfach. Standardmäßig bettet heise online deaktivierte Buttons ein, die keinen Kontakt mit den Servern von Facebook & Co herstellen. Erst wenn der Anwender diese aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her. Dann kann der Anwender mit einem zweiten Klick seine Empfehlung übermitteln. Ist er beim sozialen Netz seiner Wahl bereits angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster. Bei Twitter erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann.

 

Und wer wirklich „liken“ moechte dem machen die 2 Klicks sicher nichts aus, so denken wir auf jeden fall aber sicherlich auch x Andere Seiten Besucher und Seiten Betreiber, ausserdem gibt es da auch noch ein Allheilmittel wem das  2 Mal klicken fuer ein „like“ stoert :

Zitat von Heise.de :

Wem die Übertragung der Daten egal und die Bequemlichkeit wichtiger ist, der kann den Button des von ihm regelmäßig genutzten sozialen Netzwerks dauerhaft aktivieren. Dazu setzt man unter dem Zahnrad-Icon das passende Häkchen und hat dann den gleichen Zustand wie bei vielen anderen Web-Sites: Der ausgewählte Button ist immer direkt aktiv. Über das Zahnrad-Icon kann man dies später auch wieder ändern.

 

Daher ist nun die 2-Click Social Media Buttons ab sofort hier Aktiviert und die alte like Funktion geht hier in den Ruhestand, sollte es Probleme oder stoerungen geben waeren wir fuer einen Hinweis dankbar.

Die Redaktion

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Kein „grenzenloses Surfen“ ohne P2P bei Vodafone

Vodafone darf seinen Internettarif nicht mit „grenzenlosem Surfen“ bewerben, wenn es Peer-to-Peer-Anwendungen im Kleingedruckten ausschließt. Das berichtet der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Das Landgericht Düsseldorf hatte am 19. Juli 2013 in einem Urteil (38 O 45/13) festgestellt, dass die Werbeaussagen irreführend sind und verurteilte den Telekommunikationskonzern, die Werbung zu unterlassen.

Quelle und vollstaendiger Artikel : golem.de /Zum Artikel

 

 

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Vorsicht beim Skypen – Microsoft liest mit

Wer Skype nutzt, hat damit auch sein Einverständnis erklärt, dass die Firma alles mitlesen darf. Wie heise Security feststellte, macht das mittlerweile von Microsoft übernommene Unternehmen von diesen Rechten auch tatsächlich Gebrauch. Zumindest im Chat verschickte https-URLs erhalten kurze Zeit später unangemeldeten Besuch aus Redmond.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de / zum Artikel

 

 

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Trojaner benutzt Google Docs als Kommunikationskanal

Die IT-Sicherheitsfirma Symantec hat einen Trojaner namens Backdoor.Makadocs entdeckt, der sich in RTF- und Word-Dokumenten versteckt und Schadcode per Trojan.Dropper deponiert. Er bedient sich des Viewers von Googles Doc-Dienst für die Kommunikation mit seinem Kontrollserver.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

 

 

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