Bauernfängerei in rechtlicher Grauzone: Frommhagen warnt vor dreister Abzocke

Salzwedeler flattern dieser Tage Angebote des Hamburger OfficeMarkt 24 ins Haus, die aussehen wie Rechnungen. Bernd Frommhagen, Betreiber des Seniorenheimes „Birkenhof“, fand so ein Exemplar in seiner Geschäftspost und ist empört.

Quelle: Az-.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Als Rechnungen getarnte Angebote von officemarkt24.com

Als Rechnungen getarnte Angebote

Anbieter:

.com

Vorgang:

Vorgang: Mit irreführenden Anschreiben, die wie Rechnungen aussehen, sorgt zurzeit der Online-Shop officemarkt24.com für Ärger bei . Da es sich einer Meldung und Internetrecherchen zufolge bei dem Vorgehen des Betreibers um eine dreiste Masche handelt, geschickt Produkte „unterzujubeln“, verleihen ihm die Markenschutzexperten von den Negativ-Preis „Das “ für den Monat .

 

Die Masche des Schwarzen Schafes: Der Online-Shop officemarkt24.com bietet verschiedene Softwareprogramme an, wie zum Beispiel Office- oder Sicherheitsprogramme. Einer Meldung, die OpSec in diesem Monat erhalten hat, und Internetrecherchen zufolge, verschickt der Betreiber dieses Shops Anschreiben an Unternehmen, die von der Gestaltung her leicht mit einer verwechselt werden können. Laut der Meldung werden die Empfänger zur Zahlung von 295,12 Euro aufgefordert. Erst im Kleingedruckten wird erläutert, dass es sich bei dem Schreiben um ein Kaufangebot handelt, das durch die Zahlung des angegebenen Betrags angenommen wird. Da zwischen Kaufleuten andere Aufklärungspflichten und Verhaltensregeln gelten als zwischen Händlern und Verbrauchern, können durch Anschreiben dieser Art tatsächlich rechtsgültige Verträge zustande kommen. Durch die fast schon vorprogrammierte Verwechslung mit einer kann es schnell passieren, dass der Betrag von der Buchhaltung bezahlt wird, obwohl man die Produkte gar nicht bestellt hat. Dies kann vor allem dann geschehen, wenn Abrechnungen beispielsweise aus Zeitmangel nicht sorgfältig genug geprüft werden, worauf der Betreiber von officemarkt24.com auch zu bauen scheint.

 

Doch nicht nur die als Rechnungen getarnten Angebote liefern Anlass zur Kritik. Auch die Homepage weist erhebliche auf. So enthält sie weder Informationen zum Unternehmen und den AGBs noch ein Impressum. Es existiert zwar ein Button „Kontaktieren Sie uns“, jedoch ist er nicht aktiv, so dass Kunden keine Möglichkeit haben, mit dem Betreiber der Seite Kontakt aufzunehmen. Damit verstößt das Unternehmen gegen die Informationspflichten, die für den im Internet gelten.

Quelle : das-schwarze-schaf.com

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Vorsicht Abzocke

Als Christian Götz – Schriftführer der Röthlein – das an die Wehr gerichtete Briefkuvert öffnet, denkt er zunächst, eine vor sich zu haben, die baldmöglichst beglichen werden muss. Doch es handelt sich um ein aufgemachtes „Angebot“ eines Vertreibers von Computer-. Offenbar flattern derzeit viele obskure in die Briefkästen von Organisationen und Firmen in der Region.

Quelle: Mainpost.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Abzocker fordern 300 Euro ein

Alle machen , nur die Betrügerbranche nicht. Die schlagen sogar noch daraus, dass in manchem Büro eine Urlaubsvertretung die Hand an der Kasse hat. Seit der vergangenen Woche schwappt eine neue Abzockewelle durch die Republik: OfficeMarkt 24.

Quelle: Mt-online.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten: