Schlagwort-Archive: Opfer

Gericht verbietet Opfer von sexueller Belästigung WhatsApp-Nutzung

Wenn die eigenen Kinder von einer dritten Person per Messenger sexuell belästigt werden, kann man sich selbst schnell in einer Situation wiederfinden, in der man sehr akkurat gerichtliche Auflagen zu befolgen hat. Das geht aus einem jetzt veröffentlichten Urteil des Amtsgerichts Bad Hersfeld hervor.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel :   winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Wenn angeblich der 1&1-Support anruft, ist es nicht Marcell D’Avis!

Aktuell gibt es erneut eine Welle betrügerischer Anrufe bei zahlreichen Nutzern. Diesmal geben sich die Gesprächspartner allerdings nicht als Microsoft-Kundendienst aus, sondern tarnen sich zur Abwechslung als Support-Abteilung des Providers 1&1. Ihr Ziel besteht darin, Zugriff auf die Rechner ihrer Opfer zu erhalten.
Bezüglich der neuesten Masche haben das Botfrei-Projekt, das von verschiedenen Providern ins Leben gerufen wurde, und die Polizei Niedersachsen entsprechende Warnungen veröffentlicht.

Quelle und vollstaendiger Artikel : Winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Klage einer Raserin:Eltern eines toten Jungen sollen Todesfahrerin entschädigen

Sharlene S. hätte allen Grund sich zu schämen. Auf offener Straße übersah sie nachts drei Radfahrer und fuhr in die Gruppe hinein. Ein Junge war sofort tot, einer wurde schwer ein anderer leicht verletzt. Doch Sharlene S. sieht sich selbst als das Opfer rücksichtloser Radfahrer und verklagt nun die Eltern der Kinder, auch die des toten Jungen.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel:   stern.de /Zum Artikel

 

 

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Adobe stopft kritische Flash-Lücke

Zum zweiten Mal in diesem Monat behebt Adobe Sicherheitsprobleme mit dem Flash Player. Die aktuelle Sicherheitslücke erlaubt es Angreifern, Schadcode auf den Rechnern der Opfer auszuführen und wird momentan für Angriffe genutzt.

Quelle und vollstaendiger Artikel : Heise.de /Zum Artikel

 

 

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Schweizer Balkan-Connection: Millionenschwindel mit Aktien

Opfer in ganz Europa, Millionen Euro Schaden: In Bosnien und Herzegowina untersuchen die Polizeibehörden einen internationalen Fall von Aktienschwindel.

Quelle und vollständiger Bericht: handelszeitung.ch

Via Abzocknews.de

 

 

 

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Gefälschte Todesanzeige geschaltet:Polizei nimmt Stalker fest

Er droht mit ihrer Ermordung und schaltet in einer Zeitung sogar eine fingierte Todesanzeige. Nun kann die bayerische Polizei den Stalker einer 17-Jährigen fassen. Es handelt sich um einen ehemalige nArbeitskollegen. Das Opfer leidet derweil an schweren gesundheitlichen Problemen.

Ein Stalker, der ein 17 Jahre altes Mädchen aus Ismaning bei München mit einer gefälschten Todesanzeige und einer Morddrohung geschockt hat, ist gefasst. Sechs Tage nach Erscheinen der Traueranzeige in einer Zeitung, nahm die Polizei am Mittwoch den 43 Jahre alten mutmaßlichen Täter an seiner Arbeitsstelle fest. Das gab die Münchner Polizei bekannt. Der Mann hat zugegeben, das Mädchen seit Mai belästigt zu haben. Das Motiv des Mannes – ein ehemaliger Arbeitskollege der 17-Jährigen – war laut Polizei zunächst unklar. Für das Mädchen sind die Folgen dramatisch: Die Jugendliche habe durch das Stalking schwere gesundheitliche Probleme bekommen und sei in Behandlung.

Quelle: n-tv.de / Zum Artikel

 

 

 

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Achtung, Abzocke! Hurra, Sie haben gewonnen!

Neue Betrugsmasche bei falschen Gewinnversprechen

Mit einer neuen perfiden Masche versuchen Betrüger derzeit von ahnungslosen Bürgern mittels falscher Gewinnversprechen Geld zu fordern. Für das Begleichen einer „Bearbeitungsgebühr“ sollen die Opfer Prepaid-Karten wie Ukash oder Paysafecard erwerben, mit denen die Betrüger anschließend im Internet auf Einkaufstour gehen. Das neue Informationsblatt „Abzocke durch falsche Gewinnversprechen“ der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes warnt vor dieser neuen Betrugsmasche sowie anderen falschen Gewinnversprechen.

Quelle:  wochenblatt.de /Zum Artikel

 

 

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Facebook: Trojaner kommt per Facebook-Chat „werrrr ist dasssss“

Auf Facebook macht ein neuer Trojaner die Runde, der über den Facebook-Chat und die Nachrichten-Funktion verbreitet wird. Dabei wird ein Link zu einem angeblichen Bild gesendet. Doch der Link schleust beim Anklicken direkt den Trojaner auf dem Computer des Opfers.

Derzeit bekommen viele Facebook-Nutzer eine Nachricht oder eine Chat-Nachricht, in der lediglich „weeeeeeeeerrrrrrrr ist daaaaaaaaassssss???“ zu lesen ist. Gleichzeitig wird in Link zu einer angeblichen Bilddatei geschickten. Die Absicht dieser Nachricht ist es, den Empfänger zum Betrachten des vermeintlichen Fotos zu verleiten. Doch wer den Link anklickt um das Bild zu anzusehen, lädt damit einen fiesen Trojaner namens Trojan.Win32.Jorik.IRCbot.qwg auf seinen Computer. Gleichzeitig sorgt der Klick auf den Link dafür, dass die gefährliche Nachricht an die gesamte eigene Freundesliste verschickt wird.

Quelle: computer.t-online.de /Zum Artikel

So sieht die Nachricht aus :

Bild quelle : www.mimikama.at

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt bereits Anleitungen die einem erklaeren wie man den Virus angeblich los wird, nun die Methode ist zwar ein guter ansatz, aber sicher ist diese keines Wegs, der Virus ist noch sehr neu.

So lautet die Anleitung :

1. Den Computer im abgesicherten Modus starten, indem beim Neustart die Taste F8 gedrückt gehalten wird.
2. Die Anitivirensoftware aktualisieren und den Computer dann vollständig scannen
3. Den Computer auch mit dem Gratis-Malwarescanner von Avast komplett prüfen.
4. Innerhalb von Facebook die Apps überprüfen und unbekannte bzw. unerwünschte Apps löschen.
5. Auch die Browser-Erweiterungen nach unbekannten Pulgins durchforsten, da die Funktion zur Verbreitung des Trojaners sich auch hier festsetzen kann.

Quelle der Anleitung:  computer.t-online.de /Zum Artikel

Warum hat also die Anleitung nicht ganz so viel Erfolg ?

– Wie schon erwaehnt ist der Virus noch neu und wird nicht wirklich von allen Virenscannern erkannt es gibt dazu nur eine Signatur der sieht das es sich um den Virus handelt (eine frage der Zeit bis es eine andere Variante dazu gibt), also kann es gut sein das der Virus zum Teil oder ganz uebersehen wird, und von Kostenlosen Antivirenprogrammen wird dieser sicher nicht ganz so sicher erkannt.

– Der Virus ermoeglicht das Nachladen von Programmen und Installieren von Schadsoftware auf den PC, und hier kann man sich dann nicht mehr sicher sein was wirklich gut ist und was ggf. boese, den es kann keiner Garantieren das irgend welche Programmdateien ausgetauscht werden, eintraege sich nach jedem Neustart selbst wieder starten bzw. neuladen, oder ob nicht einige Freie Ports nicht geoffnet werden, und seien wir mal ehrlich welcher normale „Nutzer“ prueft die Ports 49152–65535 ( die sind zur freien Verfuegung gedacht)

– Die Anleitung ist aber sehr gut erst einmal Schadensbegrenzung zu betreiben und dann im Abgesicherten Modus ohne Netzwerk Anbindung dann die Wichtigsten Sachen sich zu Sichern und dann das System ganz sauber neu aufzusetzen, nur so kann man sich sicher sein das man sein System sauber hat und kein Hintertuer mehr vorhanden ist.

 

 

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Internet-Betrug: Erdäpfel statt Smartphones

Ein 20-Jähriger aus Grafensulz (Bezirk Mistelbach) ist einem Internetbetrüger zum Opfer gefallen. Statt den auf der Plattform willhaben.at bestellten zwei Mobiltelefonen der Marke Samsung im Wert von 750 Euro fand er im Paket lediglich ein halbes Kilo Erdäpfel, berichteten die Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN).

Quelle und vollstaendiger Bericht : futurezone.at /Zum Artikel

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Forscher: Cyberbullying ist keine Lappalie

14 Prozent der 1881 Teilnehmer einer Schüler-Umfrage haben angeben, bereits Opfer von Cyberbullying geworden zu sein. Das geht aus einer Studie (PDF-Datei) der Universität Bielefeld hervor. Die Hälfte von ihnen haben als stark belastend empfunden, dass Mitschüler peinliche Privatfotos und Videos von ihnen ins Web gestellt haben, um sie lächerlich zu machen.

Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de /Zum Artikel

 

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