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Auf dem Vormarsch: 25% der Steam-Gamer haben schon Windows 10

Windows 10 legt in Sachen Marktanteil in den ersten Monaten nach der Markteinführung langsam aber stetig zu, auch wenn manche Unkenrufe zu hören sind, wonach der große Run auf das Upgrade bereits vorbei sein könnte. Bei Gaming-Fansmit Windows-PCs gewinnt das neue Betriebssystem unterdessen wohl an Beliebtheit, denn laut den Statistiken des Spiele-Diensts Steam setzen bereits mehr als ein Viertel der User Windows 10 auf ihren Rechnern ein.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : winfuture.de /Zum Artikel

 

 

 

Verflixt und angespielt steam gameplays auf deutsch HIER

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Pizza-Bestelldienste im Visier des Miner-Botnetzes

Das Miner-Botnetz machte zuerst von sich reden, als es die infizierten PCs dazu nutzte, um Bitcoins, eine virtuelle Währung, zu erzeugen. Jetzt wurde innerhalb des Botnetzes ein neues Modul verteilt. Es soll dafür sorgen, dass deutsche Pizza-Bestelldienste und Immobilien-Websites lahmgelegt werden.

Der Sicherheitsexperte Tillmann Werner von Kaspersky erklärte gegenüber ‘heise Security‘, dass eine Datei namens ddhttp.exe nachgeladen wurde. Damit sollen so genannte HTTP-Flooding-Angriffe durchgeführt werden, bei denen Webserver durch unzählige Anfragen lahmgelegt werden. Welche Websites angegriffen werden, steht auf einer Liste, die in regelmäßigen Abständen über das Botnetz aktualisiert wird.

Quelle : winfuture.de

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Twitter-gesteuertes Botnetz schöpft BitCoins

Antivirenexperte Mikko Hypponen ist auf einen Bot gestoßen, der mit der Rechenleistung des infizierten PCs die virtuellen Münzen BitCoins schöpft. Um an BitCoins zu gelangen, muss der Rechner komplizierte kryptografische Rätsel lösen. Die Rechenleistung eines großzügig dimensionierten Botnets reduziert die aufzubringende Zeit erheblich. Neue Aufträge nimmt der Bot über Twitter entgegen.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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Bundesverwaltungsgericht kassiert GEZ-Bescheide

Zur Frage der Rundfunkgebührenpflicht für beruflich eingesetzte Computer und andere Geräte hat nun auch das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil gefällt. Die Gebührenbescheide der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die durch die GEZ verschickt wurden, wurden aufgehoben.

Gegen die Forderungen hatten drei Freiberufler geklagt, die einen Teil ihrer Wohnungen für die Ausübung ihrer Tätigkeit nutzen und hier mit internetfähigen PCs arbeiten. In den anderen, ausschließlich privat genutzten Räumen waren herkömmliche Fernseh- und Rundfunkgeräte vorhanden, für die Gebühren entrichtet wurden.

Quelle : winfuture.de

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Gericht lockert Rundfunkgebührenpflicht für PCs

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass beruflich genutzte PCs von der Gebührenpflicht befreit sind, wenn der Besitzer bereits für privat genutzte Rundfunkgeräte zahlt, die sich auf demselben Grundstück befinden.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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Kneber-Botnetz hat US-Behörden angegriffen

Das bereits länger existierende Botnetz Kneber soll in der Weihnachtszeit eingesetzt worden sein, um Dokumente von Rechnern von US-Regierungsbehörden auszuspähen.

Im größeren Stil wurden laut einem Bericht der ‘ComputerWorld’ Weihnachts-E-Mails an zahlreiche Mitarbeiter von Behörden verschickt. In vielen Fällen sei es so gelungen, die jeweiligen Arbeitsplatz-Rechner mit Malware zu infizieren.

Die Schad-Software begann anschließend auf den PCs nach Word-, Excel- und PDF-Dokumenten zu suchen. Diese wurden anschließend zu einem Server der Botnetz-Betreiber geschickt. Sicherheits-Experten, die Zugriff auf das System erlangten, fanden eine größere Bandbreite an Dateien unterschiedlicher Herkunft.

Quelle : winfuture.de

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BfV: Cyberspionage-Attacken nehmen weiter zu

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat im Verfassungsschutzbericht darauf hingewiesen, dass elektronische Spionage-Attacken aus China und Russland auf Deutschland seit Jahren immer mehr zunehmen.

Im Zeitraum von Januar bis September dieses Jahres sollen rund 1.600 Angriffe auf PCs und Großrechner von Ministerien und anderen Behörden stattgefunden haben, heißt es von offizieller Seite. Das Ziel der Angriffe sei es, Informationen aus Politik, Wirtschaft, Technik und Militär zu gewinnen.

Quelle : winfuture.de

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ZoneAlarm als Scareware: Fake-Trojaner verbreitet

Die kostenlos erhältliche Firewall ZoneAlarm versucht offenbar mit dreisten Methoden die Nutzer zum Kauf der kostenpflichtigen ZoneAlarm Internet Security Suite zu bewegen. Die Entwickler erfinden eine Bedrohung durch einen Trojaner.

So berichten u.a. die Kollegen von ‘Chip’, dass die Firewall nach dem Start des Rechners vor dem Trojaner “ZeuS.Zbot.aoaq” warnt. Dieser soll laut der Meldung Bankdaten stehlen und diese für Transaktionen nutzen. Weltweit sollen bereits mehrere Millionen PCs infiziert sein. ZoneAlarm weist darauf hin, dass der Schädling nur schwer aufzuspüren ist, da sich der Code “schnell verändert”.

Die einzige Lösung, die die Entwickler den Nutzern vorschlagen, ist der Kauf der 20 US-Dollar teuren ZoneAlarm Internet Security Suite. Produkte der Konkurrenz können die Sicherheitsbedrohung nicht ausräumen, heißt es auch in einem Bericht von ‘InfoWorld’. Was für den versierten Anwender bereits verdächtig klingt, bestätigt sich dann bei einem Blick in die Foren von ZoneAlarm: Der Trojaner ist frei erfunden. Es sind keine PCs infiziert und auch die Verbreitung im Internet entspricht nicht den Tatsachen. ‘Chip’ bezeichnet die Meldung als reinen Marketing-Trick.

quelle : winfuture.de

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14 neue Updates von Microsoft

Wie jeden zweiten Dienstag im Monat ist heute wieder Patch-Day bei Microsoft. Angekündigt waren 14 sicherheitsrelevante Updates für Windows und Office, die teilweise als kritisch eingestuft wurden.

Um die neuen Sicherheits-Updates zu beziehen, empfehlen wir die Nutzung der Microsoft Update Website. Andernfalls besteht die Möglichkeit, sich die Update-Dateien direkt aus dem Microsoft Download-Center bzw. den im Artikel verlinkten Security Bulletins zu laden.

quelle und vollstaendiger Bericht : pc-service-overmann.eu

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Cyber-Spanner beobachtet Schülerinnen über deren Webcams

Ein Computerkrimineller aus dem Rheinland soll in die PCs von mindestens 150 Mädchen eingedrungen sein und die Kinder über Webcams ausspioniert haben, berichtet das Westfalen-Blatt. Für den Zugriff auf die Webcam nutzte er einen Trojaner, den er per E-Mails mit gefälschtem Absender als Bildschirmschoner verteilte. An die Adresse sei er durch den Einbruch in ein ICQ-Konto eines Versmolder Gymnasiasten gelangt. Der Täter soll über einschlägige Internetforen noch eine Vorauswahl getroffen haben, welchen Mädchen er das Schadprogramm unter dem Namen des Schülers zusendet.

quelle : heise.de

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