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Valnir Rok Patch Version 0.5.0.5330

Das Wikinger Survival Game Valnir Rok steht in Version 0.5.0.5330 zur Verfügung, folgendes haben die Entwickler in dem EA Titel geändert bzw. gefixt (Originale patchnotes unten):

VERBESSERUNGEN:

* Versuch das Desync-Problem zu lösen
* Optimierte Soundeinstellungen für bessere Leistung
* Sound zu Firepit hinzugefügt
* Aktualisierte Soundeinstellungen für bessere Leistung

ÄNDERUNGEN:

* Geringere World-Streaming-Start-Einstellungen
* Experimentell: weitere Auflösungen hinzugefügt
* Standard-Qualitätseinstellungen auf den Durchschnitt geändert

Fehlerbehebung:

* Behobener Exploit von Betrug in den Werkbänken.

Original patchnotes :

IMPROVEMENTS

* Try to solve desync problem
* Optimized sound settings for better performance
* Added sound to firepit
* Updated music settings for performance

CHANGES

* Lowered world streaming start settings
* Experimental: added more resolutions
* Set standard quality settings to average

FIXES

* Fixed exploit with duping items in workbenches

Hier gibt es immer die PATCHES

Wer ein kleines Gameplay Dazu sehen will kann gerne mal hier Schauen :

 

 

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WoW: Legion – Schon jetzt nach Karazhan: Update 7.1 auf dem Testserver

Blizzard Entertainment hat das umfangreiche Update 7.1 für das MMO-Addon World of WarCraft: Legion bereits jetzt auf dem Testserver zur Verfügung gestellt. Somit können die Spieler ab sofort in den neuen Karazhan-Dungeon vordringen.

Quelle und vollstaendiger Artikel :  gamestar.de/Zum Artikel

 

WoW Legion Letsplay :

 

 

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Massiver Anstieg: Deutsche geben immer mehr für Spiele-Apps aus

Ein Anstieg von 54 Prozent auf 175 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2015: Diese Zahlen kann der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware, kurz BIU, im Bezug auf den Umsatz mit Spiele-Apps zu vermelden. Die fleißigsten Mobil-Zocker: die Erwachsenen.

In-App-Käufe bringen am meisten

 

Quelle und vollstaendiger Artikel : winfuture.de /zum Artikel

 

Deutsche Letsplays gibt es Hier :Klicken

 
 

 
 

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Facebook: Auch Berliner Datenschützer schießt gegen Facebook

Auch der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix hat sich in die Debatte um den Datenschutz auf Facebook eingeklinkt. Ebenso wie sein Kollege Thilo Weichert aus Schleswig-Holstein will er erreichen, dass zumindest die Behörden sich von der Plattform fernhalten.

Wie Dix in einem Interview mit der ‚Berliner Zeitung‚ erklärte, habe er dem neuen Innensenator Frank Henkel „dringend empfohlen, eine datenschutzgerechte Lösung zu finden“. Dies gilt nicht nur für die Integration von „Gefällt mir“-Buttons, sondern auch für die Facebook-Seiten, über die sich einige Behörden in dem Social Network präsentieren und Kontakt zu den Nutzern suchen.

„Es kann nicht sein, dass eine Berliner Behörde klar gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht verstößt, nur um der Popularität willen“, sagte Dix. Die Lösung könne seiner Ansicht nach nur darin liegen, dass Facebook samt „Gefällt-mir“-Button auf öffentlichen Webseiten von Senat und Bezirken nicht mehr angeboten werden.

Quelle: winfuture.de

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Kino.to: Bewährungsstrafe für aktivsten Uploader

Gestern fiel ein weiteres Urteil im Fall Kino.to. Der aus Nordrhein-Westfalen stammende Dennis B. wurde wegen gemeinschaftlich begangener gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen zu einem Jahr und neun Monaten Haftstrafe verurteilt. Das Gericht setzte die Strafe zur Bewährung aus.

Dennis B. war nach den Erkenntnissen der Ermittler der aktivste Uploader bei Kino.to. Ihm warf die Anklage vor, gegen Bezahlung insgesamt 53.616 urheberrechtlich geschützte Inhalte auf mehrere Filehoster hochgeladen zu haben. Dabei handelte es sich zum größten Teil um TV-Serien, im geringen Umfang aber auch um Kinofilme.

Für diese Tätigkeit habe der Angeklagte in der Zeit vom Juli 2009 bis Juni 2011 insgesamt 12.714 Euro erhalten. Gemessen an der großen Zahl der Einzelstraftaten, betonte der Generalstaatsanwalt, habe er mit 10 Cent pro Upload sehr wenig verdient. Der erzielte Gewinn sei sogar von jeder legalen Rechteverwertung meilenweit entfernt. Dennis B. sei somit im Grunde genommen Lohnarbeiter gewesen, während der Hauptadministrator jährlich im sechststelligen und der eigentliche Betreiber sogar im Millionenbereich verdient habe. Auch der Verteidiger bezeichnete seinen Mandanten als „Wasserträger“ im System Kino.to.

Via winfuture.de

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Ryanair will per App Pornos im Flugzeug zeigen

Ryanair-Chef Michael O’Leary ist immer für kontroverse Aussagen zu haben. Gegenüber der britischen Boulevard-Zeitung ‚The Sun‚ kündigte er nun Pläne für ein Unterhaltungsprogramm an Bord nach Vorbild von Hotels an – Sexfilme inklusive.

Laut O’Leary soll der angedachte Service unterschiedlichste Dienste ins Flugzeug bringen, etwa Glücks- und Videospiele sowie Filme – dabei soll es auch welche geben, bei denen die „Schauspieler“ nicht ganz so viele Klamotten anhaben. „Hotels auf der ganzen Welt haben so etwas, warum also nicht auch wir?“ so O’Leary.

Quelle : winfuture.de

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TA-Phon: Rechnung einer Erotik-Hotline

Anita Grasse kümmert sich um Geld, das an ein Postfach geschickt werden soll: Ein Leser soll über 100 Euro für erotische Anrufe vom November 2008 zahlen, die er nie getätigt hat.

Lothar P. besitzt ein Handy, aber eines ohne Vertrag. Er hat sich für ein sogenanntes Pre-paid-Handy entschieden, das er jeden Monat mit 15 Euro auflädt. Umso erstaunter war er, als er vor Kurzem eine Rechnung von einem Unternehmen aus Pilsen in Tschechien erhielt. Darin werden ihm Gespräche über 90 Euro aus dem November 2008 in Rechnung gestellt. „Ich wüsste doch aber, wenn ich meine Karte so oft aufgeladen hätte“, sagt Herr P. und ignoriert diese erste Rechnung aus dem Juni. Zwei Wochen später flattert ein neues Schreiben ins Haus – diesmal eine Mahnung. Nun geht es bereits um 125 Euro und das Unternehmen wird konkreter: Für das Geld habe Herr P. eine Sexhotline angerufen. Das streitet Lothar P. allerdings vehement ab und glaubt nun, dass ihn eine dubiose Firma abzocken wolle. Dafür spricht auch, dass Herr P. das Geld an ein Postfach schicken soll. „Welche seriöse Firma fordert denn sowas?“, fragt er aufgebracht am TA-Phon.

„Keine“, lautet die knappe Antwort von Ralf Reichertz von der Verbraucherzentrale Thüringen.

Quelle: Thueringer-Allgemeine.de / Zum Artikel

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19 Lücken: Chrome-Update kommt Google teuer zu stehen

Google hat die Version 9.0.597.107 des Webbrowsers Chrome veröffentlicht und schließt damit insgesamt 19 Sicherheitslücken. Von 16 Lücken geht ein hohes Risiko aus. So kann man den Browser etwa durch JavaScript-Dialoge und SVG-Dateien zum Absturz bringen oder die Adressleiste für URL-Spoofing missbrauchen. Auch ein Integer Overflow bei der Verarbeitung von Textfeldern wurde gefixt. Die Details zu den Lücken hält Google wie immer unter Verschluss, bis das Gros der Anwender auf die neue Version umgestiegen ist.

Chrome installiert das Update automatisch, sobald der Browser geschlossen wird. Ob man bereits mit der aktuellen Version im Netz unterwegs ist, verrät ein Blick auf den Info-Dialog, den man über den Schraubenschlüssel-Button erreicht.

Quelle : heise.de

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iPhone unterstützt Abzock-Masche! Dringende WARNUNG!

Hallo liebe Mobilfunk- und insbesondere iPhone-Nutzer,
den größten, allerwichtigsten Tipp – den ich übrigens von t-mobile habe, wenn auch etwas zu spät – gleich vorweg:
Wählt die kostenfreie t-mobile-Kundennummer 2202 und lasst Euch die Möglichkeit für externe Dienstleister sperren, Euch Kosten auf Euren iPhone-Mobilfunkvertrag zu buchen.

Dann kann man zwar auch keine Klingeltöne mehr kaufen, aber in Zeiten des iPhones und der diesbzgl. ohnehin besseren Integration in iTunes ist das kein Verlust, aber ein optimaler Schutz vor einer richtig dreisten Abzock-Masche, deren Technik selbst mir als Programmierer noch immer nicht zu 100% klar ist – was ich meine, beschreibe ich weiter unten. Vielleicht kann mir ja aus Euren Reihen jemand erklären, was hier passiert sein mag. Ganz zum Schluss schildere ich auch noch technische „Eigenheiten“, die mir im Nachhinein aufgefallen sind.

quelle : mactechnews.de, Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen.

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