Vorsicht beim Skypen – Microsoft liest mit

Wer nutzt, hat damit auch sein Einverständnis erklärt, dass die Firma alles mitlesen darf. Wie Security feststellte, macht das mittlerweile von übernommene Unternehmen von diesen Rechten auch tatsächlich Gebrauch. Zumindest im Chat verschickte https- erhalten kurze Zeit später unangemeldeten aus Redmond.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de / zum Artikel

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Verbraucher-Abzocker: Verteidiger will Schluss-Strich und Freispruch

Freispruchfertig? Die Sache, um die es geht, ist das Treiben des Geschäftsmanns Sven L. (40) aus Rees. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft versprach er, Gutes zu tun und führte Böses im Schilde. Mit einer von ihm gegründeten Organisation, dem -Werbeschutzbund e.V., offerierte er Mitgliedern vor unerwünschter – und ausgerechnet dieser Verein engagierte Callcenter…

Quelle und vollständiger Bericht: rp-online.de

Via abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Die Regierung kneift beim „Anti-Abzocke-Gesetz“

Anwaltskanzleien haben das als lukratives Geschäftsfeld entdeckt. Abmahnungen sind zum Massengeschäft geworden. Doch die Regierung schafft es nicht, davor wirksam zu schützen.

Quelle und vollständiger : tagesspiegel.de

Dazu interessant und lesenswert:

Via Abzocknews.de

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Klarnamenpflicht rechtswidrig?Facebook bekommt Ultimatum

Facebook verlangt von Nutzern, ihre bürgerlichen Namen zu registrieren, keine Pseudonyme – sonst können Konten einfach gelöscht werden. Schleswig-Holsteins Datenschutzbeauftragter setzt nun ein Ultimatum und droht mit einer Geldstrafe.

Quelle: n-tv.de /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Facebook keine Demokratie mehr: Mitsprache-Recht ist passé

Die -Nutzer werden ihr Mitsprache-Recht bei Regel-Änderungen im weltgrößten verlieren. Wenige Stunden vor Ablauf der wohl letzten Nutzer-Abstimmung war bereits klar, dass seine neuen Regeln durchsetzen kann.

Facebook-Nutzer hatten die Chance, ihr Mitspracherecht in dem Online-Netzwerk zu retten - wenn sie zahlreich abgestimmt hätten. Doch es ist vorbei – die Basisdemokratie auf Facebook ist passé. Der Konzern möchte die Möglichkeit zur Mitglieder-Abstimmungen abschaffen und hatte zur Abstimmung aufgerufen. Bis Montagnachmittag hatten sich aber nur rund 650.000 Mitglieder an der Abstimmung beteiligt. Das entspricht einem von 0,06 Prozent der Facebook-Nutzer. Damit das Ergebnis einer Abstimmung für das Netzwerk bindend ist, wäre eine Beteiligung von mindestens 30 Prozent erforderlich. Das wären aktuell rund 300 Millionen Mitglieder. An der vergangenen Abstimmung im Juni hatten nur 0,04 Prozent der Nutzer teilgenommen. Facebook beschloss daraufhin, die Abstimmungen abzuschaffen. Stattdessen soll es zusätzliche Möglichkeiten geben, den Verantwortlichen für Datenschutz Fragen zu stellen.

Quelle und vollstaendiger Artikel : n-tv.de/ zum Artikel

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Internet-Zensur in Russland: Es ist alles eingetreten, wovor wir immer gewarnt haben, sogar noch schlimmer

In Russland ist heute das zur -Zensur in Kraft getreten. Begründet wurde es mit , trotzdem werden auch politische Webseiten von Oppositionellen zensiert. Umgesetzt wird das mit Deep Packet Inspection, womit neben der Zensur gleich noch möglich ist – inklusive Anbindung an den .

Quelle: netzpolitik.org /Zum Artikel

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Schaar: Skepsis gegenüber Facebook-Fahndung

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar will Fahndungsaufrufe auf Facebook nur als Verknüpfung zulassen. “Soweit soziale Netzwerke für Fahndungszwecke genutzt werden sollen, muss die eigentliche Fahndung auf einem von der betriebenen Server bereitgehalten werden”, sagte Schaar der Mitteldeutschen . “Auf Facebook oder in anderen sozialen dürften nur einschlägige Links verbreitet werden.”
Quelle: Heise.de / Zum Artikel

 

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Problematischer Datenschutz bei iOS6-Apple spioniert Nutzer von iPhone und iPad zu Werbezwecken aus … Problematischer Datenschutz bei iOS6: Apple spioniert Nutzer von iPhone und iPad zu Werbezwecken aus

Anfang des Jahres geriet Apple ins Visier von Datenschützern, da die -Geräteerkennung für Werbezwecke genutzt wurde. Damals ruderte der zurück. In iOS 6 gibt es jedoch eine ähnliche – die sich allerdings deaktivieren lässt.

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Android-Smartphones: Bei (USSD-)Anruf SIM-Tod

Das , dass -Smartphones automatisch in Webseiten eingeschleuste USSD-Steuercodes ausführen, zieht weitere Kreise. Auch Geräte anderer als sind betroffen: So könnten bei bestimmten - etwa die SIM-Karte unbrauchbar machen.

Quelle: Heise.de/ Zum vollstaendigen Artikel

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Neues Leistungsschutzrecht:Wer sitzt am längeren Hebel?

Das Kabinett bringt das auf den Weg. Wird es , müssen Suchmaschinen zahlen, wenn sie auf Seiten von Verlagen verlinken. könnte eine Verweigerung der Suchmaschinen sein – dann wären die Verlage gezwungen, sich verstärkt eigene Gedanken über das Geldverdienen im zu machen.

Quelle und vollstaendiger : n-tv.de /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten: