Schlagwort-Archive: Urheberrechtsverletzung

Die drei ???: Anbieter illegaler Streams wurde verurteilt

Der Betreiber der Seite DDF.to ist wegen Urheberrechtsverletzungen verurteilt worden. Bei dem Angebot handelte es sich um einen illegalen Streaming-Dienst, über den die Nutzer sämtliche Folgen der Kult-Hörspielreihe „Die drei Fragezeichen“ anhören konnten.

Quelle und vollstaendige News : winfuture.de /Zum Artikel

 

 

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GVU verfolgte Abfilmerin in Mannheimer Kino

Die GVU hat am 24. Juli 2013 eine Abfilmerin in ein Mannheimer Kino verfolgt. Das gab die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen heute bekannt. „Drei GVU-Mitarbeiter observierten in dem Lichtspieltheater gezielt“, heißt es in der Stellungnahme. Es ging um den neuen Marvel-Superhelden-Film Wolverine – Weg des Kriegers.

Quelle und vollstaendiger Bericht : golem.de /Zum Artikel

 

 

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Facebook: Iphone 5 fur nur 300 € ?

Was fuer ein Angebot ein Iphone 5 fuer nur 300 €, da fragt man sich ja glatt „ist den heute schon Weihnachten?“ Nein es ist noch kein Weihnachten und auch leider nein fuer das Iphone den niemand wird ein Iphone 5 fuer „nur“ 300 € mal so abgeben und schon gar keine 500 Stück.

Gemeint ist das Angebot der Seite yourrtube.com/iphone5/ dort wird ein Weihnachtsspecial Angeboten wo man 500 Iphone 5 fuer angeblich 300 € verkauft :

 

 

Man kann getrost dieses angebliche Weihnachtsspecial Ignorieren den es wird kein Iphone 5 geben von dieser Seite, den wer sich die Seite mal seit geraumer Zeit anschaut ist die Zahl der noch vorhandenen Iphones immer nur 173 Stueck, die Zahl minimiert sich nie und auch gab es nie 500 Iphones Vorraetig.

Nach einigen Anfragen und Recherchen hat man uns mitgeteilt durch Apple Partner das niemals so eine hohe Menge ausgehandigt wurde an irgend eine Solchen Betreiber, auch fuer einen Solchen Preis waere es nicht moeglich so etwas in den Mengen zu verkaufen.

 

Schauen wir uns einmal die Zahlungsinformationen der Seite an die nicht einmal ein Impressum pflegt, was hier schon die Alarm Glocken Laeuten laesst.

 

Wir haben mal die Verantwortlichen markiert in rot, die Firma Caballero Entertainment, die nicht sehr unbekannt ist fuer einige sehr Interessante SchockVideos um sich liks zu beschaffen oder Schneelball Systeme die Sie vertreiben, auch die Seite yourrtube.com ist nicht unbekannt so hatte man ueber diese Seite auch bereits versucht mit „Justin Biber Schwer verletzt im Krankenhaus“ versucht Likes zu generieren bzw. auch an Mail Adressen zu kommen.

Laut Informationen wollte sich der Vertrieb in Deutschland der fuer die Iphones Verantwortlich ist diese Seite einmal auch genauer anschauen und pruefen, in wie weit pruefen und warum gab man leider nicht wirklich bekannt.

Aber hier koennte man so denken wir wegen Urheberrechtsverletzung wegen Grafiken des Iphones und wegen dem eingetragenen Warenzeichen Rechtliche gegen die Seiten Betreiber vorgehen den auch der Name „Iphone“ ist Geschuetzt, es bleibt abzuwarten was passiert.

 

Auch Die Grafik die man bei der Paypal Zahlung dann sieht wird direkt bei der Seite der Caballero Entertainment geladen :

 

 

http://caballero-entertainment.de/geldverdienen/paypallogo.jpg

 

Also Abstand zu der Seite nehmen und bloss keinerlei Daten irgend wo auf solchen Webseiten eingeben !

Die Seiten der beiden Herren haben wir auch ueber unsere Adblock Plus Filter Abos geblockt und wird dann fuer alle die unsere Adblock Plus Filter beziehen automatisch nicht mehr angezeigt deren Webseiten Inhalt.

 

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Kanzlei sieht Grundrechte verletzt-Bayern stoppt Porno-Pranger

Die Kanzlei U+C aus Regensburg verdient mit Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen im Internet viel Geld, vor allem per Auftrag aus der Pornoindustrie. Die Juristen wollten eigentlich eine Sünderliste mit 150.000 Datensätzen veröffentlichen, doch das verhindern nun ein Gericht sowie das Land Bayern – vorerst. Die Kanzlei gibt nicht auf und will klagen. Sie sieht ihre Grundrechte verletzt.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : n-tv.de /Zum Artikel

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Musikindustrie setzt weiter auf Websperren, Warnhinweise und Filter

Ein interner Bericht des Chef-Piratenjägers der weltweiten Musikindustrie-Lobby IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) war kurzzeitig übers Internet einsehbar und gelangte in die Hände von „TorrentFreak“. Dem Online-Dienst zufolge skizziert Mumith „Mo“ Ali in dem 30-seitigen Papier vom April die globale Strategie der Plattenlabels, um Urheberrechtsverletzungen im Internet einzudämmen. Demnach setzt die IFPI weiter hauptsächlich auf Websperren, Warnhinweise und netzseitige Filter im Kampf gegen Copyright-Sünder und missliebige Online-Plattformen.

Quelle: Heise.de/Zum Artikel

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Staatsanwaltschaft Frankfurt warnt vor falschen E-Mails

Heute gingen zahlreiche E-Mails von Personen ein, die E-Mails mit Anhängen erhalten hatten, deren Absender angeblich die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ist. Darin werden sie bezichtigt, Urheberrechtsverletzungen begangen zu haben. Ihnen wird eine zahlungspflichtige Abmahnung in Aussicht gestellt und sie werden gebeten, einen Anhang zu öffnen, in dem sich vermutlich ein sogenannter „Trojaner“ befindet.

Quelle:  fuldainfo.de /Zum Artikel

Diese Emails sind nicht von der Staatsanwaltschaft Frankfurt !

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Abzocke per E-Mail mit „Urheberrechtsverletzung – illegalem Download“

Wieder einmal versuchen Abzocker, mit dem Vorwurf einer Urheberrechtsverletzung Kasse zu machen: Mit dem sprachlich eher krude formulierten Titel „Urheberrechtsverletzung – illegalem Download Janus AG“ bekommen derzeit Verbraucher E-Mails von einer gleichnamigen Firma aus Berlin.

Quelle: vz-nrw.de /Zum Artikel

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Vorsicht vor falschen Abmahnungen!

Haben Sie heute schon Ihre E-Mails abgerufen? Wenn ja, dann wartet da hoffentlich keine unliebsame Überraschung in Form einer Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung – sogenanntes Filesharing – auf Sie! Die Verbraucherzentrale warnt.

Quelle:  derwesten.de /Zum Artikel

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Trickbetrüger locken User mit Urheberrechtssperre-Neue Version des BKA Virus

Eine neue Schad-Software, die sich offenbar erst seit heute Morgen in Umlauf befindet, gaukelt Nutzern vor, dass ihr System wegen der Verletzung von Urheberrechten gesperrt wurde. Gegen Zahlung einer Gebühr verspricht man den Rechner wieder für die Nutzung freizugeben.

Die Sperrung des Rechners erfolgte laut den Angaben der Malware durch die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Diese sicherten allerdings glaubhaft zu, nichts mit der Sache zu tun zu haben.

Quelle und vollstaendiger Bericht : winfuture.de /Zum Artikel
Neu ist das nicht wirklich, den der BKA Virus macht (leider kann man ja immer noch nicht schreiben machte da dieser noch sehr verbreitet ist in gaengigen Versionen)  genau das selbe hier geht es dann auch um einen Euro Betrag (anfaenglich 100 €) verlangen, siehe dazu auch „Aggressiver Computervirus in immer neuen Varianten – BKA Virus„mehr zum BKA virus in unserer Suche : HIER

 

Dannach gab es auch noch kurzzetig die BKA Virus in der GEMA Variante, was aber wohl nicht so viel erfolg brachte so das man wieder sich dem BKA Virus dann gewidmet hatte ( Siehe dazu unseren Artikel „Internet-Betrüger geben sich als Polizei & GEMA aus„), alleine am 15.03.2012 gingen bei der Polizei Kreis Kleve Geldern 450 Anrufe wegen des BKA Virus ein.

 

 

 

 

 

Nun scheint man nun doch nach dem die Internet Welt wachsam ist und kein Geld bei dem Auftauchen des BKA Bildschirms locker macht, umschwenken und nennt das Kind nun anders, was fuer die Macher des Virus viel versprechend sein soll.

Der Virus konnte sich sehr gut ueber Soziale Netzwerke wie Facebook und Co verbreiten eben so ueber Email Spam und Webseiten die Lücken aufgewiesen hatten.

 

Halten wir Fest : Diese Nachricht ist nicht von der GVU, BKA oder von der GEMA !

Zahlen sie hier kein Geld, den niemand wird hier um den PC freizuschalten bei einer solchen Straftat 50 €Kassieren und schon gar nicht ueber irgend welche Paysafecards oder aehnlichem, erstatten Sie Anzeige !

 

 

 

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Kino.to: Bewährungsstrafe für aktivsten Uploader

Gestern fiel ein weiteres Urteil im Fall Kino.to. Der aus Nordrhein-Westfalen stammende Dennis B. wurde wegen gemeinschaftlich begangener gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen zu einem Jahr und neun Monaten Haftstrafe verurteilt. Das Gericht setzte die Strafe zur Bewährung aus.

Dennis B. war nach den Erkenntnissen der Ermittler der aktivste Uploader bei Kino.to. Ihm warf die Anklage vor, gegen Bezahlung insgesamt 53.616 urheberrechtlich geschützte Inhalte auf mehrere Filehoster hochgeladen zu haben. Dabei handelte es sich zum größten Teil um TV-Serien, im geringen Umfang aber auch um Kinofilme.

Für diese Tätigkeit habe der Angeklagte in der Zeit vom Juli 2009 bis Juni 2011 insgesamt 12.714 Euro erhalten. Gemessen an der großen Zahl der Einzelstraftaten, betonte der Generalstaatsanwalt, habe er mit 10 Cent pro Upload sehr wenig verdient. Der erzielte Gewinn sei sogar von jeder legalen Rechteverwertung meilenweit entfernt. Dennis B. sei somit im Grunde genommen Lohnarbeiter gewesen, während der Hauptadministrator jährlich im sechststelligen und der eigentliche Betreiber sogar im Millionenbereich verdient habe. Auch der Verteidiger bezeichnete seinen Mandanten als „Wasserträger“ im System Kino.to.

Via winfuture.de

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