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Botnetz-Betreiber muss für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis

In den USA ist ein 30 Jahre alter Mann zu einer Gefängnisstrafe von 30 Monaten verurteilt worden, der anderen Zugänge zu von ihm aufgebauten Botnetzen verkauft hat. Er habe sich bereits im vergangenen Jahr vor dem US-Bundesbezirksgericht in Washington D.C. schuldig bekannt, geht aus einer Mitteilung des US-Justizministeriums hervor.

 

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

 

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Googles Transparency Report Deutschland ist Lösch-Europameister

Platz drei weltweit, Nummer eins in Europa: Deutsche Gerichte lassen bei Google Hunderte Sucheinträge löschen, mehr Anträge bekommt der Konzern nur aus Brasilien und den USA. All zu viel lässt sich aus der Google-Statistik aber nicht ablesen.

Quelle:  spiegel.de /Zum Artikel

 

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Frohe Weihnachten und Ortung des Weihnachtsmanns

Ganz traditionell verfolgt die zentrale Führungsstelle der Luftraumüberwachung des US-Militärs NORAD in Kooperation mit Google wieder die Reise des Weihnachtsmannes über Google Earth und Google Maps.

Abgesehen davon werden auch Videos über YouTube und Panoramio-Fotos von allen Orten, welche der Weihnachtsmann bereits besucht hat, zur Verfügung gestellt. Diesbezüglich lässt sich beispielsweise über den Kartendienst Google Maps der Weg verfolgen, den der Weihnachtsmann am heutigen Heiligabend bei seiner Reise um die Erde zurücklegt.

Neben Google Maps ist es auch über Google Earth möglich, den Weg des Weihnachtsmannes zu verfolgen. Um dieses Angebot nutzen zu können, ist die Installation des Google Earth-Plug-ins notwendig. Darüber lässt sich auch nachvollziehen, wie viele Geschenke er an den einzelnen Orten verteilt hat.

Das MG Blog Team wuenscht euch Frohe Weihnachten und schoene Weihnachtstage.

 

:schlittenfahren:

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Anonymous kompromittiert amerikanische Sicherheitsfirma

Eigentlich wollte die Security-Firma HBGary dem FBI helfen, gegen Anonymous vorzugehen. Stattdessen wurden einige ihrer Systeme gehackt und unter anderem über 50.000 interne E-Mails veröffentlicht. Langsam zeichnet sich ein komplettes Desaster für das Unternehmen ab.

Bekannt geworden ist HBGary, deren Web-Auftritt derzeit offline ist, unter anderem durch ihren ehemaligen Technikchef James Butler, der für seine sehr frühen Arbeiten zu Windows Rootkits verdientermaßen Lorbeeren erntete. Mittlerweile ist das zentrale Produkt der Firma der HBGary Responder, mit dem sich der Arbeitsspeicher von Windows-Systemen untersuchen lässt. Es kommt oft bei Strafverfolgungsbehörden als Forensik-Tool zum Einsatz, lässt sich aber auch zur Schädlingserkennung einsetzen.

Quelle : heise.de

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Wikileaks: 22 Klagepunkte gegen Bradley Manning

Das US-Militär hat 22 Anklagepunkte gegen den mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning aufgestellt. Das maximale Strafmaß reicht hier bis zur Todesstrafe.

Diese ist eine Option, falls Manning der “Zusammenarbeit mit dem Feind” für schuldig befunden wird, berichtete der US-Fernsehsender ‘NBC’ unter Berufung auf Quellen bei den Streitkräften. Allerdings will die Staatsanwaltschaft demnach im Verfahren keine Höchststrafe fordern, dem Richter würde es aber durchaus freistehen, sich über die Ankläger hinwegzusetzen.

Quelle : winfuture.de

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Facebook in den USA häufiger besucht als Google

Experian Hitwise hat kurz vor dem Jahresende noch eine interessante Statistik über das US-amerikanische Internet veröffentlicht. Demnach ist Facebook die am häufigsten besuchte Website und gleichzeitig der am häufigsten eingegebene Suchbegriff.

Das zweite Jahr in Folge ist das soziale Netzwerk der beliebteste Suchbegriff der Amerikaner. Auf dem zweiten Platz landete “facebook login”, gefolgt von youtube, craigslist, myspace, facebook.com, ebay, yahoo, www.facebook.com und mapquest. Auffällig ist, dass Facebook gleich vier Mal in verschiedenen Variationen vertreten ist.

Quelle : winfuture.de

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WikiLeaks-Sperrungen: Im Zweifel für die Meinungsfeigheit

Schützt die US-Verfassung WikiLeaks? Nur Gerichte könnten entscheiden, wie weit die Plattform gehen darf – doch Amazon & Co. sperren die Aktivisten einfach aus, statt es auf eine Klärung ankommen zu lassen. Die Feigheit der Konzerne bedroht die Freiheit im Netz.

Die Enttäuschung ist groß – die Wut noch größer.

Warum entscheiden Internetunternehmen wie Amazon und PayPal, dass sie WikiLeaks nicht als Kunden wollen? Verärgerte Bürger rufen in Online-Foren, auf Facebook und Twitter zum Boykott auf. Oft fällt der harte Vorwurf der Zensur.

Im Moment führt dieser Begriff in die Irre. Zumindest von staatlicher Zensur kann keine Rede sein. Dafür müsste ein Gericht im konkreten Fall gegen die Pressefreiheit entscheiden. Das ist nicht geschehen – auch weil es die Internetfirmen gar nicht erst darauf ankommen lassen.

Trotz allen politischen Drucks, gegen WikiLeaks vorzugehen – in den USA ist es nicht verboten, Spenden für die Plattform abzuwickeln oder ihre Dokumente zu verbreiten. Nur haben sich die beiden Internetunternehmen entschlossen, dies nicht mehr zu tun.

Quelle : spiegel.de

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WLAN-Mitschnitte: US-Bundesstaaten verbünden sich gegen Google

Auch in den USA weht dem Internetkonzern Google wegen seiner Daten-Sammelwut ein scharfer Wind entgegen. Mehrere US-Bundesstaaten wollen gemeinsam herausfinden, inwieweit das Unternehmen mit der Aufzeichnung von ungesicherten WLAN-Verbindungen gegen Gesetze verstoßen hat. Auch wollen sie sicherstellen, dass sich Derartiges nicht wiederholt.

quelle : welt.de

via abzocknews.de

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US-Heimatschutz: Mehr Internet-Überwachung nötig

Janet Napolitano, US-Ministerin für Heimatschutz, hält für eine stärkere Überwachung des Internets durch den Staat im Kampf gegen den Terrorismus für notwendig.

Die Regierung müsse stetig zwischen Bürgerrechten und einer besseren Sicherheit der Bürger abwägen, erklärte sie. Dies gelte insbesondere vor dem Hintergrund, dass Terroristen immer häufiger versuchen würden, Extremisten unter den Einwohnern der USA über das Netz zu rekrutieren.

quelle : winfuture.de

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Gesetzesentwurf gibt Barack Obama im Notfall Kontrolle übers Internet

Der US-Senat hat die Regelung vorgelegt. Obama soll weitreichende Kompetenzen erhalten. Wer sich nicht an Verbote hält, könnte abgemahnt werden.

US-Präsident Barack Obama könnte einen persönlichen Notausschalter für das Internet bekommen – zumindest rechtlich. Das sieht ein aktueller Gesetzesentwurf (PDF) des US-Senats vor. Obama bekäme die Macht, in Notsituationen Teile des Internets zu kontrollieren oder sogar abzuschalten.

Jeder, der gegen etwaige “Notfallmaßnahmen” verstoße, könnte in der Folge abgemahnt werden, heißt es vonseiten der amerikanischen Heimatschutzbehörde. Solche Maßnahmen könnten etwa Provider, Suchmaschinenbetreiber oder auch Softwarefirmen betreffen.

Quelle :  zdnet.de

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