Schlagwort-Archive: Valentin Fritzmann

Abzocktalk zum 12.12.2012

Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Quelle: Abzocknews.de /Zum Artikel

 

 

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Prozesse um Kino.to – auch der Chefprogrammierer belastet Besitzer der Plattform Gulli.com

Im Prozess um das Streamingportal kino.to hat der angeklagte Chefprogrammierer ein umfangreiches Geständnis abgelegt und dabei den Wiener Filou Valentin Fritzmann schwer belastet. Dieser soll als Ideen- und Geldgeber fungiert haben.

Quellen: themenportal.de / Zum Artikel | golem.de / Zum Artikel

Via: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Via2: Abzocknews.de

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2. Urteil im Fall kino.to: Martin S. aus Leipzig zu drei Jahren Haft verurteilt

Angeklagt war Martin S. aus Leipzig. Der heute 27-Jährige, der zuvor noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten war, wurde wegen gemeinschaftlich begangener gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen in 1,1 Million Fälle zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Richter stellte in seiner Urteilsbegründung klar, dass das Bereitstellen der Links über kino.to letztlich das “öffentlich Zugänglichmachen” der Raubkopien sei.

Quelle: GVU.de / Zum Artikel

Via: Inside-Megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

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mega-downloads.net nicht mehr erreichbar

Seit gestern ist mega-downloads.net nicht mehr erreichbar. Ob nur -mal wieder- umstrukturiert wird oder aber die Abofalle nun endgültig im virtuellen Nirvana verschwunden ist oder welche sonstigen Gründe vorliegen ist derzeit unklar und bleibt abzuwarten.

Quelle: Inside-Megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel

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Warnung vor neuer Abofalle – Premiumloads.net der Pemil Marketing & Capital GmbH

Mit Premiumloads.net versucht sich seit kurzem ein nicht ganz so neuer Abzocker mit einer Download-Abofalle, welche an einschlägig bekannte Vorgänger wie Mega-Downloads.net und Web-Downloads.net anknüpft – besonders aufschlussreich sind nicht nur die identischen Layouts oder weiteren Aktivitäten an der Anschrift der Pemil Marketing & Capital GmbH, sondern auch die derzeitigen Vertriebswege (nebst Werbung auf Yahoo).

Einer dieser Vetriebskanäle führt uns auf Skyload.net – ein Streaming-Portal. Deshalb tue ich mal so, als ob ich mir den aktuellen Kinofilm “Johnny English” kostenlos anschauen möchte. Auf Movie2k.to werde ich auch schnell fündig und kann u. a. auf die hinterlegte Datei bei Skyload.net zugreifen, um mir den Film als Stream anzuschauen:

 

Auf Skyload.net suggeriert mir ein Werbebanner, dass mir ein Plugin zum VLC-Player fehlt…

 

…den möchte ich haben, klicke auf die Werbeanzeige von Blueads.com und lande bei:

 

Besagte Blueads.com kooperieren offensichtlich mit dem Netzwerk von Faustus Eberle und Valentin Fritzmann und gehören zu Yieldads um Brian Corvers:

 

Es sind halt immer und immer wieder dieselben Kreise, die man auf entsprechenden Seiten vorfindet, wobei Skyload.net anscheinend bei vielen “Anbietern” beliebt ist und war.

 

Quelle: Abzocknews.de

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Blue 180 ist doch kein Inkasso

Laut Briefkopf nennt sich die Firma Blue 180 und fordert von den zahlreichen Opfern ausstehende Beiträge für angeblich abgeschlossene Dienstleistungsverträge von verschiedenen Downloadportalen. so u.a. für Win-Loads.net der Digital Equipment FZE, bzw. der Media Intense GmbH, sowie für web-downloads.net der Estesa GmbH und für mega-download.net der Load House FZE.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

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Die Profiteure der neuen (alten) “Streaming-Portale”

Seit etwas über einem Monat überschlagen sich nun schon die Meldungen um das “Streaming-Portal” Kino.to und die vermeintlichen “Nachfolger” wie Video2k.tv und dem jüngst bekannt gewordenen Kinox.to, bei welchem es sich augenscheinlich um ein Kino.to-Backup aus März oder April 2011 handelt. Da mittlerweile klar ist, dass Kino.to lediglich als “Goldesel” für die Betreiber diente, sind nun auch die Werbepartner in den Fokus der Ermittlungen geraten, welche nicht nur die durchaus üppigen Gewinne an die jeweiligen Portalbetreiber ausschütten, sondern sich dabei selbst dumm und dusselig verdienen – und das nach wie vor.

Während all dem Trubel um Kino.to und den vermeintlichen Nachfolger, ist es leider ein wenig untergegangen, dass es jetzt schon einen Anbieter gibt, welcher sich langsam aber sicher im Ranking nach vorne mogelt und derzeit mit Platz 76 der beliebtesten Seiten aus Deutschland aufwarten kann – die Rede ist von Movie2k(.com/.to/etc.):

 

 Quelle: Alexa.com

Der letzte Monat war für Movie2k ein voller Erfolg – mehr als 40 % Wachstum, doch nicht nur Movie2k dürfte sich hier freuen, sondern auch die Werbepartner– während Kinox.to und Video2K.tv (derzeit) auf Werbung verzichten, ist Movie2k voll davon.

Über das Wachstum von Movie2k dürfte sich ebenfalls Valentin Fritzmann (Mega-Downloads, Gulli, Firstload) sehr freuen, da seine (bisher) wichtigste Vertriebsplattform für Firstload (Kino.to) nicht mehr zur Verfügung steht – den Grund zur Freude zeigt die folgende Grafik:

 

Quelle: Alexa.com

Die Motivation der Betreiber von “Streaming-Portalen” zur Einbindung von Firstload, zeigt das “Partnerprogramm” von Firstload, welches € 20,- je Anmeldung (stornofrei) ausschüttet………………

 

Quelle und Vollstaendiger Bericht : abzocknews.de

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Kino.to – Auch Ermittlungen gegen Werbepartner

Nach der Festnahme der Betreiber von Kino.to könnte es jetzt auch den Werbepartnern strafrechtlich an den Kragen gehen. Nach Presseberichten ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Dresden auch gegen die Firmen, die durch ihre Werbung das Betreiben dieser Streamingseite so lukrativ machten, bzw. evtl. gar ermöglichten – und die Werbeeinahmen waren beachtlich.

Quelle: Gegen-abzocke.blogspot.com / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Aequatio Dienstleistungen GmbH fordert aktuell für Mega-Downloads.net der Load House FZE

Wie dem Infoportal Konsumer.info aktuell zu entnehmen ist, fordert jetzt die neue Aequatio Dienstleistungen GmbH des Bernd Rogalski (vorher Collector Forderungsmanagement – Inkasso-Stalking aus dem Hause Frank Babenhauserheide) für “Teilzahlungsvereinbarungen” zu Mega-Downloads.net der Load House FZE des Valentin Fritzmann:

 

Hinweise und Informationen zu “Teilzahlungsvereinbarungen” finden Sie im Beitrag von Konsumer.info, ebenso wie bei AntiSpam.de und Computerbetrug.de.

Quelle : abzocknews.de

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Kino.to von der Kripo beschlagnahmt, internationale Durchsuchungen und 13 Festnahmen

Tja, was soll man da noch Großartiges schreiben – ist ja das ”Thema des Tages“. Eine gute Übersicht relevanter Meldungen und Hinweise findet man bspw. auf dem lawblog und im Blog von Claus Frickemeier. Nun, jedenfalls camman hierbei wieder einmal sehen, wie schnell es manchmal, quasi Schlag auf Schlag, gehen kann – ich bin jedenfalls sehr gespannt, wo die Abzockangebote (wie Firstload von Valentin Fritzmann) künftig beworben werden.

Quelle : abzocknews.de

 

Ermittler verhaften mutmaßliche Betreiber von Raubkopie-Seite

Es ist ein Großschlag gegen Urheberrechtsverletzer: Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen die Streaming-Seite kino.to. Bei Razzien in mehreren europäischen Ländern wurden 13 Personen verhaftet. Ihnen wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

Hamburg – Die Polizei hat zum Schlag gegen kino.to ausgeholt: In Deutschland, Spanien, Frankreich und den Niederlanden haben Ermittler am Dienstag zahlreiche Wohnungen, Geschäftsräume und Rechenzentren durchsucht, um die Betreiber des Verzeichnisses und angeschlossener Streaming-Dienste dingfest zu machen. Das teilte die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzung (GVU) mit. Demnach haben in Deutschland zeitgleich 20 Razzien stattgefunden, mehr als 250 Polizisten und Steuerfahnder waren im Einsatz, unterstützt von 17 Computerexperten.

 

Wie die Staatsanwaltschaft Dresden auf Anfrage mitteilte, seien 13 Personen verhaftet worden, zwölf in Deutschland und eine in Spanien. Insgesamt seien 14 Haftbefehle ausgestellt worden, nach einer Person werde derzeit gefahndet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte die Website, auf der widerrechtlich ins Netz gestellte Kinofilme und Serien verlinkt waren, rund vier Millionen Besucher täglich. Die Hauptbeschuldigten sollen siebenstellige Gewinne damit erzielt haben.

Quelle : spiegel.de

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