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Phishing: Falsche Paypal-App schädigt Nutzer in Deutschland

Eine gefälschte Paypal-App versucht, die Login-Daten von Smartphone-Nutzern abzugreifen. Von der Malware sollen zahlreiche Varianten existieren – Nutzer müssten jedoch immer eine App installieren, die nicht bei Google Play gehostet ist.

 

Quelle und volstaendiger Artikel :  golem.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Neue Familie von Erpressungs-Trojanern im Umlauf

Der Antiviren-Spezialist F-Secure hat einen neuen Erpressungs-Trojaner entdeckt. Es handelt sich dabei offensichtlich nicht um eine weitere Variante des bereits bekannten BKA-Trojaners sondern um eine Neuentwicklung, die bei weitem noch nicht so ausgereift ist…

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de

 

 

 

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Neuer Erpressungs-Trojaner dreht seine Runden

Im Netz kursieren neue Varianten des GVU-Trojaners. Die aktuelle Version überlagert den Desktop nach der Anmeldung des infizierten Benutzers mit einer Warnmeldung, der Zugang zum PC sei “vorläufig” gesperrt worden. Man möge 100 Euro per PaySafeCard einzahlen, um wieder Zugriff auf den Rechner zu erhalten. Der Erpressungstrojaner sperrt den Computer komplett.

Quelle : Heise.de /Zum vollstaendigen Artikel

 

 

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Apple schließt über 160 iTunes-Lücken

Das Security Advisory zu der gerade veröffentlichten iTunes-Version 10.7 hat beunruhigende Ausmaße: Demnach beseitigt das Update Lücken, denen insgesamt 163 CVE-Nummern zugeordnet sind. Auf den zweiten Blick fällt auf, dass sich die Schwachstellen in der Browser-Engine WebKit befinden, die iTunes zur Anzeige des HTML-basierten Multimediashops nutzt. Betroffen ist dabei allein die Windows-Version von iTunes. Die Mac-Variante von iTunes 10.7 wurde nicht gepatcht; dort bessert Apple Fehler in WebKit über Safari-Updates aus.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

 

 

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Facebook: Trojaner kommt per Facebook-Chat “werrrr ist dasssss“

Auf Facebook macht ein neuer Trojaner die Runde, der über den Facebook-Chat und die Nachrichten-Funktion verbreitet wird. Dabei wird ein Link zu einem angeblichen Bild gesendet. Doch der Link schleust beim Anklicken direkt den Trojaner auf dem Computer des Opfers.

Derzeit bekommen viele Facebook-Nutzer eine Nachricht oder eine Chat-Nachricht, in der lediglich “weeeeeeeeerrrrrrrr ist daaaaaaaaassssss???” zu lesen ist. Gleichzeitig wird in Link zu einer angeblichen Bilddatei geschickten. Die Absicht dieser Nachricht ist es, den Empfänger zum Betrachten des vermeintlichen Fotos zu verleiten. Doch wer den Link anklickt um das Bild zu anzusehen, lädt damit einen fiesen Trojaner namens Trojan.Win32.Jorik.IRCbot.qwg auf seinen Computer. Gleichzeitig sorgt der Klick auf den Link dafür, dass die gefährliche Nachricht an die gesamte eigene Freundesliste verschickt wird.

Quelle: computer.t-online.de /Zum Artikel

So sieht die Nachricht aus :

Bild quelle : www.mimikama.at

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt bereits Anleitungen die einem erklaeren wie man den Virus angeblich los wird, nun die Methode ist zwar ein guter ansatz, aber sicher ist diese keines Wegs, der Virus ist noch sehr neu.

So lautet die Anleitung :

1. Den Computer im abgesicherten Modus starten, indem beim Neustart die Taste F8 gedrückt gehalten wird.
2. Die Anitivirensoftware aktualisieren und den Computer dann vollständig scannen
3. Den Computer auch mit dem Gratis-Malwarescanner von Avast komplett prüfen.
4. Innerhalb von Facebook die Apps überprüfen und unbekannte bzw. unerwünschte Apps löschen.
5. Auch die Browser-Erweiterungen nach unbekannten Pulgins durchforsten, da die Funktion zur Verbreitung des Trojaners sich auch hier festsetzen kann.

Quelle der Anleitung:  computer.t-online.de /Zum Artikel

Warum hat also die Anleitung nicht ganz so viel Erfolg ?

– Wie schon erwaehnt ist der Virus noch neu und wird nicht wirklich von allen Virenscannern erkannt es gibt dazu nur eine Signatur der sieht das es sich um den Virus handelt (eine frage der Zeit bis es eine andere Variante dazu gibt), also kann es gut sein das der Virus zum Teil oder ganz uebersehen wird, und von Kostenlosen Antivirenprogrammen wird dieser sicher nicht ganz so sicher erkannt.

– Der Virus ermoeglicht das Nachladen von Programmen und Installieren von Schadsoftware auf den PC, und hier kann man sich dann nicht mehr sicher sein was wirklich gut ist und was ggf. boese, den es kann keiner Garantieren das irgend welche Programmdateien ausgetauscht werden, eintraege sich nach jedem Neustart selbst wieder starten bzw. neuladen, oder ob nicht einige Freie Ports nicht geoffnet werden, und seien wir mal ehrlich welcher normale “Nutzer” prueft die Ports 49152–65535 ( die sind zur freien Verfuegung gedacht)

– Die Anleitung ist aber sehr gut erst einmal Schadensbegrenzung zu betreiben und dann im Abgesicherten Modus ohne Netzwerk Anbindung dann die Wichtigsten Sachen sich zu Sichern und dann das System ganz sauber neu aufzusetzen, nur so kann man sich sicher sein das man sein System sauber hat und kein Hintertuer mehr vorhanden ist.

 

 

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Schädling kauft unbemerkt Apps:Trojaner geht auf Shopping-Tour

Eine deutsche Sicherheitsfirma entdeckt einen Handy-Trojaner, der ohne Wissen des Nutzers Software kauft. Bislang sind nur Kunden eines chinesischen Mobilfunkanbieters betroffen. Allerdings halten die Experten es für denkbar, dass eine Variante der Schad-App auch in Europa auftaucht.

Quelle: N-tv.de / Zum Vollstaendigen Artikel

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Facebook: Stille Post 2.0: Der Fahrer im weißen Kleinbus welcher an Haltestellen Kinder anspricht-ist ein FAKE!

Da es wohl kein ende gibt mit den Falschen Nachrichten aller “Der Fahrer im weißen Kleinbus welcher an Haltestellen Kinder anspricht hier noch einmal ein Interessanter Beitrag :

Unter dem Titel “Stille Post 2.0” oder aber auch “Wer hat Angst vorm weißen Bus” möchte wir endlich Klarheit über das Gerücht auf Facebook machen welches seit über 1 Woche auf Facebook kursiert. Es geht um die Meldung, dass angeblich ein Fahrer eines weißen Kleinbusses Kinder an der Haltestelle anspricht und diese zum Mitfahren auffordert da angeblich der Schulbus defekt sein. Diese Meldung gibt es mittlerweile bereits in verschiedenen Versionen und Varianten. Diese Unterscheiden sich zumeist bei den Ortsangaben. Sehr viele Eltern / Facebooknutzer sind schon total verunsichert da auch bereits die Medien wie TV / Radio und Zeitungen darüber berichten und wenn “DIE” das sagen, dann muss es ja wohl stimmen. Weit gefehlt sagen wir denn mittlerweile gibt es Berichte welche diese Meldungen schon wieder wiederlegt haben. Schauen wir uns dies im Detail an.

 

Update: 4.5.2012

Erneut mach folgender Beitrag / Bild die Runde auf Facebook und wieder wird dieser sehr oft verteilt:

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle und Grafik und vollstaendiger Artikel: mimikama.at /Zum Artikel

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Trickbetrüger locken User mit Urheberrechtssperre-Neue Version des BKA Virus

Eine neue Schad-Software, die sich offenbar erst seit heute Morgen in Umlauf befindet, gaukelt Nutzern vor, dass ihr System wegen der Verletzung von Urheberrechten gesperrt wurde. Gegen Zahlung einer Gebühr verspricht man den Rechner wieder für die Nutzung freizugeben.

Die Sperrung des Rechners erfolgte laut den Angaben der Malware durch die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Diese sicherten allerdings glaubhaft zu, nichts mit der Sache zu tun zu haben.

Quelle und vollstaendiger Bericht : winfuture.de /Zum Artikel
Neu ist das nicht wirklich, den der BKA Virus macht (leider kann man ja immer noch nicht schreiben machte da dieser noch sehr verbreitet ist in gaengigen Versionen)  genau das selbe hier geht es dann auch um einen Euro Betrag (anfaenglich 100 €) verlangen, siehe dazu auch “Aggressiver Computervirus in immer neuen Varianten – BKA Virus“mehr zum BKA virus in unserer Suche : HIER

 

Dannach gab es auch noch kurzzetig die BKA Virus in der GEMA Variante, was aber wohl nicht so viel erfolg brachte so das man wieder sich dem BKA Virus dann gewidmet hatte ( Siehe dazu unseren Artikel “Internet-Betrüger geben sich als Polizei & GEMA aus“), alleine am 15.03.2012 gingen bei der Polizei Kreis Kleve Geldern 450 Anrufe wegen des BKA Virus ein.

 

 

 

 

 

Nun scheint man nun doch nach dem die Internet Welt wachsam ist und kein Geld bei dem Auftauchen des BKA Bildschirms locker macht, umschwenken und nennt das Kind nun anders, was fuer die Macher des Virus viel versprechend sein soll.

Der Virus konnte sich sehr gut ueber Soziale Netzwerke wie Facebook und Co verbreiten eben so ueber Email Spam und Webseiten die Lücken aufgewiesen hatten.

 

Halten wir Fest : Diese Nachricht ist nicht von der GVU, BKA oder von der GEMA !

Zahlen sie hier kein Geld, den niemand wird hier um den PC freizuschalten bei einer solchen Straftat 50 €Kassieren und schon gar nicht ueber irgend welche Paysafecards oder aehnlichem, erstatten Sie Anzeige !

 

 

 

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