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Story mit Conan geplant – Conan Exiles

Das Spiel Conan Exiles befindet sich noch in der Early-Access und wird stetig mit Updates und Neuheiten versorgt, wie nun mitgeteilt baut man den Storymodus weiter aus.

Funcom die Macher von Conan Exiles hatten ganz eigene Ziele und Ideen um ihr Survival-Game Interessant zu gestalten und von der Masse abzuheben, am Anfang funktionierte dieses auch relative gut, was sicher auch durch die Genitalien Thematik geschuldet war, aber nun werden es immer weniger Spieler auf den Servern.

Ein sehr grosses Updatet bekam Conan Exiles mit der Eislandschaft, also einem neuen Biom, neue Kleidung, Traps etc.
Nun aber soll man auch persoenlich im game auf Conan treffen, der nur am Anfang den eigenen Char vom Kreuz gerettet hatte, und dem Spieler eine sehr spannende Reise durch das Ödland zu bescheren, aber aktuell ist auch ein neues Biom mit Vulkan in Arbeit und das verhalten der Tiere uns Monster soll noch weiter verbessert werden auch neue Rüstungssets wurden bereits angekuendigt.

Ich fuer meinen Teil fand auch schon die Story der Dirne recht spannend von Ihrer reise und das finden ihrer Tagebuecher, wobei mir da immer noch das ein oder andere puzzle zu fehlt (sicherlich noch nicht gefunden), aber auch so das Finden bestimmter kleineren Geschichten und Bücher fand ich auch recht spannend und hoffe auch hier auf noch mehr in der Art.

Zum Aktuellen Deutschen gameplay von Conan geht es hier :

 

 

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Vorratsdatenspeicherung kommt wieder: Bundestag hat zugestimmt

Der Bundestag hat am heutigen Vormittag die erneute Einführung der Vorratsdatenspeicherung beschlossen. Telekommunikationsunternehmen und Provider werden also wieder verpflichtet, bei Bedarf das Kommunikationsverhalten der gesamten Bevölkerung einer staatlichen Überwachung zugänglich zu machen.

Quelle und vollstaendiger Artikel : Winfuture.de/ Zum Artikel

 
 

 
 

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Facebook keine Demokratie mehr: Mitsprache-Recht ist passé

Die Facebook-Nutzer werden ihr Mitsprache-Recht bei Regel-Änderungen im weltgrößten Online-Netzwerk verlieren. Wenige Stunden vor Ablauf der wohl letzten Nutzer-Abstimmung war bereits klar, dass Facebook seine neuen Regeln durchsetzen kann.

Facebook-Nutzer hatten die Chance, ihr Mitspracherecht in dem Online-Netzwerk zu retten – wenn sie zahlreich abgestimmt hätten. Doch es ist vorbei – die Basisdemokratie auf Facebook ist passé. Der Konzern möchte die Möglichkeit zur Mitglieder-Abstimmungen abschaffen und hatte zur Abstimmung aufgerufen. Bis Montagnachmittag hatten sich aber nur rund 650.000 Mitglieder an der Abstimmung beteiligt. Das entspricht einem Anteil von 0,06 Prozent der Facebook-Nutzer. Damit das Ergebnis einer Abstimmung für das Netzwerk bindend ist, wäre eine Beteiligung von mindestens 30 Prozent erforderlich. Das wären aktuell rund 300 Millionen Mitglieder. An der vergangenen Abstimmung im Juni hatten nur 0,04 Prozent der Nutzer teilgenommen. Facebook beschloss daraufhin, die Abstimmungen abzuschaffen. Stattdessen soll es zusätzliche Möglichkeiten geben, den Verantwortlichen für Datenschutz Fragen zu stellen.

Quelle und vollstaendiger Artikel : n-tv.de/ zum Artikel

 

 

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Facebook: Aufklärung zum Foto, auf dem ANGEBLICH ein junger Mann einen Hundewelpen zwingt, Wodka zu trinken. (via mimikama.at)

Unzählige Posts kursieren unrecherchiert durch ganz Facebook und auf anderen Plattformen, in denen Tierliebhaber, u.a. auch Tierschützer, dieses Verhalten anprangern und dazu aufrufen, diesen Menschen überall (!) ausfindig und dingfest zu machen. Noch viel mehr FB-User echauffieren sich und wünschen dem angeblichen Tierquäler das Allerschlimmste. Wäre der Welpe tatsächlich gezwungen worden, Wodka zu trinken, dann wäre das in der Tat eine abscheuliche Tierquälerei. Aber das Bild erzeugt auf den ersten Blick einen falschen Eindruck.  Die Flaschenhaltung müsste bei geöffnetem Verschluss Luftblasen im Flascheninneren erzeugen. Die Verschlusskappe kann man aber durchaus auch erkennen. Die Flasche könnte aber auch Wasser enthalten und der Hund damit getränkt werden, weil er es u.U. selbst nicht / nicht gut kann. UND manche wollen in der Haltung des Mannes Gewalt und in der Haltung des Welpen Angespanntheit sehen. Davon ist nun wirklich nichts zu sehen. Aber das sind die Mechanismen, die bei entsprechender Bildunterschrift greifen, so gewollt sind und auch „gerne“ angenommen werden.

 

 

Um dieses Foto geht es auf Facebook:

 

 

 

 

 

 

 

Via  mimikama.at /Zum Vollstaendigen Artikel

 

Auch interessant zu wissen das die Ermittlungen gegen den Mann bzw. gegen die Maenner eingestellt wurden, aber neue Ermittlungen wurden dazu aber wieder eroffnet aber diesmal nicht gegen die Maenner sondern in Richtung der Verdaechtigungen, Drohungen etc. gegen ueber dem Mann auf dem Bild.

Auf einigen selbst ernannten Tierschutz Seiten hat man nun scheinbar auch schnell das Bild mit der Suchmeldung geloescht
bzw. den gesamten Beitrag wo auch die Kommentare vorhanden waren mit Androhungen mit Gewalt gegen ueber dem Mann auf dem Foto, also so geht das sicher nicht, eine Oeffentliche Entschuldigung waere da wohl eher angebracht, zu mal wenn z.b. diese Facebook selbst ernannte Tierschutz Seite selbst noch schreibt das selbst bei einem joke wuerde das Quaelen sein, und jetzt wenn Ermittlungen wegen solchen Drohungen und falschen verdaechtigungen am laufen sind, loescht man alles und tut so als ob nichts gewesen ist ?
Das macht nicht wirklich vertrauenswuerdig.
Interessant sollte da auch folgender Artikel Sein : Jurist warnt: Private Fahndungsaufrufe bei Facebook sind verboten

 

In dem Zusammenhang moechten wir doch noch mal auf unseren Artikel vom 29.07.2012 verweisen : Wenn du auch so denkst dann …, wenn du das auch machen wuerdest dann … like hier und like da

 

 

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Avira-Update legt Verhaltenserkennung auf Eis

Der Sicherheitsdienstsleister Avira hat mit einem Update das Verhaltenserkennungsmodul ProActiv seiner kommerziellen Produkte deaktiviert. Die Sicherheitssoftware des Herstellers hatte nach der Veröffentlichung des „Service Pack 0 “ am Montag plötzlich den Zugriff auf wichtige Systemkomponenten gesperrt. Einige Rechner starteten daraufhin überhaupt nicht mehr, andere ließen sich nur im abgesicherten Modus reanimieren. Am Dienstag gab Avira dann an, man habe das Problem mit der Verhaltenserkennung durch ein Update korrigiert.

Quelle: heise.de

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Facebook-Freundschaft mit dem Chef? Nein danke!

Die sozialen Netzwerke können ihre Nutzer auch immer wieder vor ein Dilemma stellen. So beispielsweise, wie man sich verhalten soll, wenn eines Tages eine Freundschaftsanfrage vom eigenen Chef vorliegt. Letztlich hat die Mehrheit für einen solchen Fall aber durchaus eine klare Vorstellung.

Der überwiegende Teil der Nutzer, nämlich 56 Prozent, würde eine solche Freundschaftsanfrage laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM ablehnen. Nur 19 Prozent der berufstätigen Mitglieder einer Online-Community gaben hingegen an, sie mit Sicherheit anzunehmen. Weitere 19 Prozent würden sie nach eigener Aussage wahrscheinlich annehmen.

36 Prozent aber würden ihren Chef auf keinen Fall aus eigenem Antrieb als Freund hinzufügen, 20 Prozent würden sich mit einiger Wahrscheinlichkeit dagegen entscheiden. Und nur eine kleine Minderheit von zwei Prozent hat selbst eine Freundschaftsanfrage an den Chef geschickt.

Quelle: winfuture.de

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Cyber-Mobbing: Auch Lehrer sind häufiger betroffen

Nahezu allen jungen Nutzer sind heutzutage in sozialen Netzwerken aktiv und pflegt dort Kontakte zu einem größeren Kreis anderer User. Dabei wandern auch bestehende Konflikte mit ins Netz und diese finden längst nicht mehr nur zwischen Gleichaltrigen statt, teilte das Security-Unternehmen Symantec mit.

96 Prozent der unter 30-Jährigen sind Mitglied in sozialen Netzwerken und fast jeder dritte junge User hat mehr als 200 Kontakte in seinem digitalen Freundeskreis. Neben Freundschaften werden hier aber auch Streitigkeiten abgebildet. Dabei geht es nicht immer nur um harmlose Lästereien: Auch schwerere Delikte wie Mobbing nehmen im Web eine neue Dimension an, hieß es.

Die Opfer kommen nicht immer aus der gleichen Altersgruppe: Auch Lehrer sind immer häufiger vom sogenannten „Cyberbaiting“ betroffen: Knapp ein Drittel der Pädagogen in Deutschland hat mit dieser Form des Online-Mobbings bereits Erfahrung gemacht oder kennt einen Betroffenen. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Norton Online Family Reports 2011, für den Schüler, Eltern und Lehrer in 24 Ländern, auch in Deutschland, zu ihrem Onlineverhalten und ihren Erfahrungen im Netz befragt wurden.

 

Quelle: winfuture.de / Zum Artikel

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Appel : iOS 5.0.1 Software-Update ist da

iOS 5.0.1 Software-Update

Dieses Update enthält folgende Verbesserungen und Fehlerbehebungen:

• Behebt Fehler, die die Batterielaufzeit beeinträchtigten
• Fügt Multitasking-Bedienung für das iPad 1 hinzu
• Behebt Fehler mit Dokumenten in der Cloud
• Verbessert die Spracherkennung bei der Diktierfunktion für australische Benutzer

Mit diesem Software-Update kompatible Produkte:

• iPhone 4S
• iPhone 4
• iPhone 3GS
• iPad 2
• iPad
• iPod touch (4. Generation)
• iPod touch (3. Generation)

Informationen zum Sicherheitsinhalt dieses Updates finden Sie unter:

Man darf gespannt sein wie es sich nun verhalten wird, ob die Batterie weiterhin ruck zuck leer gezogen wird.


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Als Rechnungen getarnte Angebote von officemarkt24.com

Als Rechnungen getarnte Angebote

Anbieter:

officemarkt24.com

Vorgang:

Vorgang: Mit irreführenden Anschreiben, die wie Rechnungen aussehen, sorgt zurzeit der Online-Shop officemarkt24.com für Ärger bei Unternehmen. Da es sich einer Meldung und Internetrecherchen zufolge bei dem Vorgehen des Betreibers um eine dreiste Masche handelt, Unternehmen geschickt Produkte „unterzujubeln“, verleihen ihm die Markenschutzexperten von OpSec Security den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat September.

 

Die Masche des Schwarzen Schafes: Der Online-Shop officemarkt24.com bietet verschiedene Softwareprogramme an, wie zum Beispiel Office- oder Sicherheitsprogramme. Einer Meldung, die OpSec in diesem Monat erhalten hat, und Internetrecherchen zufolge, verschickt der Betreiber dieses Shops Anschreiben an Unternehmen, die von der Gestaltung her leicht mit einer Rechnung verwechselt werden können. Laut der Meldung werden die Empfänger zur Zahlung von 295,12 Euro aufgefordert. Erst im Kleingedruckten wird erläutert, dass es sich bei dem Schreiben um ein Kaufangebot handelt, das durch die Zahlung des angegebenen Betrags angenommen wird. Da zwischen Kaufleuten andere Aufklärungspflichten und Verhaltensregeln gelten als zwischen Händlern und Verbrauchern, können durch Anschreiben dieser Art tatsächlich rechtsgültige Verträge zustande kommen. Durch die fast schon vorprogrammierte Verwechslung mit einer Rechnung kann es schnell passieren, dass der Betrag von der Buchhaltung bezahlt wird, obwohl man die Produkte gar nicht bestellt hat. Dies kann vor allem dann geschehen, wenn Abrechnungen beispielsweise aus Zeitmangel nicht sorgfältig genug geprüft werden, worauf der Betreiber von officemarkt24.com auch zu bauen scheint.

 

Doch nicht nur die als Rechnungen getarnten Angebote liefern Anlass zur Kritik. Auch die Homepage weist erhebliche Mängel auf. So enthält sie weder Informationen zum Unternehmen und den AGBs noch ein Impressum. Es existiert zwar ein Button „Kontaktieren Sie uns“, jedoch ist er nicht aktiv, so dass Kunden keine Möglichkeit haben, mit dem Betreiber der Seite Kontakt aufzunehmen. Damit verstößt das Unternehmen gegen die Informationspflichten, die für den Verkehr im Internet gelten.

Quelle : das-schwarze-schaf.com

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