Schlagwort-Archive: westfalen

30 Jahre alte Miet-Telefone teilweise noch immer auf Rechnungen

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen wies gerade darauf hin, dass es teilweise immer noch Rechnungen gibt, auf denen zusätzliche Kosten für gemietete Festnetz-Telefone stehen. Und zwar für solche, die einst noch von der Deutschen Bundespost an die Besitzer eines Telefonanschlusses ausgeliefert wurden und die heute eher in einem Museum als in praktischen Einsatz zu finden sind.

Quelle und vollstaendiger Artikel     :  winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Wie Versicherungen Kunden systematisch abzocken

Angstmache, falsche Versprechungen, unterlassene Hilfe im Ernstfall – verzweifelte Kunden berichten von den Tücken der Versicherungsunternehmen. Nordrhein-Westfalen ist eine Hochburg der Abzocke.

Quelle: welt.de /Zum Artikel

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Urlaubszeit ist Betrügerzeit

Die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) warnt vor neuen Betrugsmustern, von denen auch ostwestfälische Unternehmen betroffen sind: „Die Urlaubszeit wird nicht nur zu Erholung genutzt, sondern ruft regelmäßig auch Betrüger auf den Plan. Gerade in den Ferien verschicken diese vermehrt fingierte Rechnungen an Betriebe und spekulieren darauf, dass die Urlaubsvertretung nicht so genau hinschaut“.

Quelle: Direkt-Bielefeld.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Vorratsdaten: SPD-Innenminister wollen sechs Monate speichern

Die Innenminister von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg haben sich für eine sechsmonatige Speicherung von Verbindungsdaten ausgesprochen – ohne jeden Anfangsverdacht sollen Provider und Telefonanbieter auf Vorrat erfassen, wer mit wem wann kommuniziert.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via : abzocknews.de

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Warnung vor Spam-Mails mit günstigen PKV Tarifen

Derzeit offerieren Spam-Mails äußerst günstige PKV Vollversicherungen. Den Empfängern werden besonders günstige Tarife der privaten Krankenversicherer in Aussicht gestellt, berichtet die Verbraucherschutzzentrale Nordrhein-Westfalen. Um Vertrauenswürdig zu erscheinen, werben die Absender mit Begriffen wie „Verbraucherservice“.

Quelle: Heilpraxisnet.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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NRW: Computerkriminalität nimmt sprunghaft zu

Die Polizei verzeichnet weiterhin stark wachsende Zahlen bei der Computerkriminalität. Das geht aus der aktuellen Kriminalstatistik des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (NRW) hervor.

Diese verzeichnete für das gesamte vergangene Jahr 1.442.801 Straftaten. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang im 1,1 Prozent. Gegenüber dem Höchststand im Jahr 2004 liegt die Zahl sogar um um über sechs Prozent niedriger, teilte NRWs Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf mit.

Im Online-Bereich sieht die Lage aber gänzlich anders aus. “Das Internet ist mit seiner rasanten Entwicklung zu einem großen Betätigungsfeld für Kriminelle geworden”, so Jäger. Im Jahr 2010 wurden 48.411 Straftaten registriert, bei denen die Tat über das Internet begangen wurde, hieß es. Die Aufklärungsquote betrug 64,4 Prozent. Die Fälle von Computerkriminalität, also Straftaten mit Hilfe eines Computers, nahmen gegenüber dem Jahr 2009 um über 4.200 Fälle auf fast 20.000 zu. Das ist eine Steigerung von über 27 Prozent.

Quelle : winfuture.de

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Warnung vor Internet-Branchendienst

Der Anbieter spricht von einer »erstklassigen Dienstleistung« und »tausenden zufriedener Kunden«. IHK und Handwerkskammer raten allerdings von einem Eintrag bei der Gewerbeauskunft-Zentrale ab. Denn das kann teuer werden.

Die Düsseldorfer GmbH wirbt unter der offiziös erscheinenden Überschrift »Erfassung gewerblicher Einträge« Kunden für ein Branchen-Verzeichnis im Internet, derzeit offenbar verstärkt in OWL. »39,85 Euro pro Monat plus Umsatzsteuer kostet der kleine Eintrag im Monat – und das für mindestens zwei Jahre«, sagt Anton Koch aus Salzkotten (Kreis Paderborn). Auch an den landwirtschaftlichen Betrieb seines Sohnes Hubert war ein solches Schreiben gegangen. »Die Konditionen stehen erst im Kleingedruckten. Das ist Abzocke«, ärgert sich Koch.

Quelle : westfalen-blatt.de

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Online-Adventskalender: Vorsicht vor lästiger Werbung und Datensammlern

Vorsicht vor Adventskalendern im Internet: Hinter vielen Angeboten steckt vor allem eines: Der Versuch, an Daten zu kommen – oder Nutzer mit lästiger Werbung bombardieren zu können.

Hinter den Türchen von Adventskalendern im Internet verbergen sich oft Gewinnspiele. Teilnehmer werden von Firmen mit Preisen angelockt – mit einem Hintergedanken. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat 18 Internet-Adventskalender für Kinder – unter anderem von Bravo, Haribo, Wendy und t-online – unter die Lupe genommen und geprüft, welche Daten gesammelt werden und ob Kinder erfahren, was mit ihren Angaben geschieht. Das Ergebnis: Die Kinder müssen fast ausnahmslos mehr Daten preisgeben, als die Verbraucherzentrale für erforderlich hält.

So müssen Kinder gleich bei 16 der 18 Kandidaten den Vor- und Zunamen sowie ihre Anschrift eintragen. Fehlt eine der Angaben, ist eine Teilnahme am Gewinnspiel nicht möglich. Lediglich bei zwei Kalendern (pombaer.de und wendy.de) genügen E-Mail-Adresse und Passwort. Sechs Unternehmen (bruder.de, kinder.de, haribo.de, simbatoys.de, rtI II.de, viva.de und bravo.de) fragen darüber hinaus nach Geburtsdatum bzw. Alter; bei zwei weiteren ist die Angabe des Alters freiwillig. Ein Drittel der Anbieter will auch die Telefonnummer wissen. Sechs Veranstalter laden dazu ein, einen Newsletter zu abonnieren, über den später weitere Kaufangebote zu erwarten sind.

Quelle : computerbetrug.de

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Bis zu 30 Euro Pfand für SIM-Karte:Provider kassieren ab

Der Abschied vom Mobilfunkanbieter kann teuer werden. Weil die Firmen keine “Deaktivierungsgebühren” für SIM-Karten mehr verlangen dürfen, erheben manche ein SIM-Kartenpfand bis zu 30 Euro. Dem kann man nur entgehen, wenn man vorher die AGB durchgelesen hat.

Ohne SIM-Karte läuft beim Handy fast nichts. Was kaum jemand weiß: Der Chip ist oft nur eine Leihgabe. Die Mehrheit der Anbieter verlangt die Karte zum Ende der Laufzeit zurück – und einige kassieren ein Pfand, wenn man die Karte behält. Das hat jetzt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen festgestellt, als sie das Vorgehen von 25 Providern und Netzbetreibern untersucht hat.

Während es zehn Unternehmen ihren Kunden überlassen, was sie mit den ausrangierten Mikrochips anstellen, fordern 15 in ihren Geschäftsbedingungen die Rückgabe. Sieben von ihnen untermauern diese Aufforderung mit einem deftigen Kartenpfand. Wer seine SIM-Karte nicht zurückschickt, zahlt bei Talkline 9,97 Euro, die Drillisch AG verlangt bei sechs ihrer Partner- und Tochterunternehmen satte 29,65 Euro.

Quelle : n-tv.de

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Grüne wollen Sex-Vergnügungssteuer abschaffen

In Nordrhein-Westfalen müssen Prostituierte in einigen Städten sogenannte Vergnügungssteuer zahlen. Grünen-Abgeordnete planen nun das Ende dieser Schöpfung der schwarz-gelben Vorgängerregierung.

“Es ist nicht richtig, die Prostituierten zusätzlich zu den eh schon zu zahlenden Steuern wie Einkommenssteuern zu belasten“, sagte die Landtagsabgeordnete der Grünen, Verena Schäffer. Viele würden bereits am Existenzminimum leben. Mögliche Änderungen an der derzeitigen Steuer seien deshalb zu prüfen.

quelle und vollstaendiger Bericht : focus.de

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