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Anthem – Ladebildschirme notwendig

Vieles weiss man zwar noch nicht wirklich über das Projekt aus dem Hause BioWares aber so viel sei sicher die Größe der Landschaft in Anthem soll größer sein als die von Destiny 2.

Im Moment ist Anthem das wichtigste Projekt bei EA den BioWares Großprojekt dürfte 2018 sehr spannend werden in Sachen Lootboxen und wie man dort weitermacht, da es ja eine große Diskussion zum Thema Lootboxen gab und gibt.

Aber Viel weiss man einfach nicht, gesehen hatte man nur auf der E3 2017 einen gameplay Trailer mehr ist da dann auch nicht bekannt, Anfang 2018 hatte Technical Design Director ein paar kurze Infos geben :

“Unsere gebiete werden größer ausfallen, und wir werden Ladezeit dafür benötigen zwischen Gebieten.”

Als Erscheinung von Anthem gibt es nur die Angabe “2018” ggf. darf man sich auf der E3 2018 über neue bzw. mehr Neuigkeiten in Sachen Anthem freuen.

 

 

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Steam Server gehackt ?

Gestern mussten viele mit Schrecken feststellen, das die User entweder ausgelogt waren, oder aber als jemand ganz anderes eingelogt waren als Sie selber zu mal der Shop auch noch auf russisch stand.
Nach einiger Zeit wurden die Server bei steam dann heruntergefahren, ein Hacker problem soll es nicht gewesen sein, sondern es soll sich laut Valve soll es sich um ein Server Cache Problem handeln, was erst neu aufgespielt wurde.

Viele Webseiten melden als Tip man sollte die paypal verknuepfung loesen wie das geht erfahrt ihr z.b. hier playnation.de/zum Artikel Wie schütze ich meine PayPal-Konten vor Missbrauch?

Wichtig ist noch zu erwaehnen das nur der Steam Shop betroffen war und nicht die Spiele Server oder Bibliothek von euch, das problem ist mittlerweile aber behoben und die Steam Server laufen wieder wie gewohnt, aus sicherheitsgruenden sollte man aber so fern man hat die paypal daten bzw. den zugriff erst einmal entfernen.

 

 
 

 
 

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Vorratsdaten: Bei SMS werden Inhalte gespeichert – technisch bedingt

Wenn es um die Vorratsdatenspeicherung geht, versuchen deren Befürworter immer wieder damit zu beschwichtigen, dass ja keine Inhalte, sondern nur Metadaten gespeichert würden. Das stimmt, wie sich nun herausstellte, zumindest bei der Kommunikation per SMS aber schlichtweg nicht.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel : Winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Redtube-Abgemahnte muss nicht zahlen

Eine Frau, die wegen Porno-Streamings bei Redtube abgemahnt wurde, hat vor Gericht bestätigt bekommen, dass die Archiv AG keine finanziellen Ansprüche gegen sie hat. Das Gericht hat auch eine wichtige grundsätzliche Aussage zum Streaming gemacht.

Quelle und vollständiger Bericht: golem.de

Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:

Via Abzocknews.de

 

 

 

 

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2-Click Social Media Buttons auf dem MG Blog

Da Facebook beim Besuchen von Webseiten schon Statistiken etc. laed gehen viele Ressourcen beim Seiten Start verloren, und das sogar unnoetig den nicht jeder nutzt Facebook oder nutzt die “Like” Funktion in Blogs oder Webseiten, mal von dem ganzen Datenschutz Debakel abgesehen der durch die Medien fast Taeglich weht.

also ist ein kleines Umdenken auch hier bei uns angebracht und haben uns auf die Suche gemacht und haben ein Tolles Plugin gefunden und zwar das 2-Click Social Media Buttons Plugin.

Hier muss jeder erst das Laden von z.b. Facebook oder Google + erlauben und kann dann erst liken bzw. ein Plus verteilen. Die Lösung ist von heise.de und wurde hier Super fuer WordPress umgesetzt.

Hat auch den grossen Vorteil das dadurch auch fuer langsame Internet anschluesse bessere Ressourcen geschaffen werden die vielleicht gerade nicht “liken” wollen und somit das laden der ganzen Facebook , Google + Stati Server nicht mehr geben ist.

Zitat von heise :

Das Konzept ist einfach. Standardmäßig bettet heise online deaktivierte Buttons ein, die keinen Kontakt mit den Servern von Facebook & Co herstellen. Erst wenn der Anwender diese aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her. Dann kann der Anwender mit einem zweiten Klick seine Empfehlung übermitteln. Ist er beim sozialen Netz seiner Wahl bereits angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster. Bei Twitter erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann.

 

Und wer wirklich “liken” moechte dem machen die 2 Klicks sicher nichts aus, so denken wir auf jeden fall aber sicherlich auch x Andere Seiten Besucher und Seiten Betreiber, ausserdem gibt es da auch noch ein Allheilmittel wem das  2 Mal klicken fuer ein “like” stoert :

Zitat von Heise.de :

Wem die Übertragung der Daten egal und die Bequemlichkeit wichtiger ist, der kann den Button des von ihm regelmäßig genutzten sozialen Netzwerks dauerhaft aktivieren. Dazu setzt man unter dem Zahnrad-Icon das passende Häkchen und hat dann den gleichen Zustand wie bei vielen anderen Web-Sites: Der ausgewählte Button ist immer direkt aktiv. Über das Zahnrad-Icon kann man dies später auch wieder ändern.

 

Daher ist nun die 2-Click Social Media Buttons ab sofort hier Aktiviert und die alte like Funktion geht hier in den Ruhestand, sollte es Probleme oder stoerungen geben waeren wir fuer einen Hinweis dankbar.

Die Redaktion

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Web-Archive: BGH stärkt Online-Gedächtnis

Der Bundesgerichtshof hat am Dienstag mit seinem Urteil zu Online-Archive die Pressefreiheit in Deutschland gestärkt. Welt.de muss einen Betrag aus dem eigenen Archiv über einen Ex-Stasi-Mitarbeiter nicht löschen, der mittlerweile in einer Führungsposition für Gazprom tätig ist. Damit hat die Axel Springer AG in letzter Instanz gesiegt. Die Klage des Managers wurde damit abgewiesen. Nach dem Urteil der Richter gesteht ein gewichtiges Interesse der Öffentlichkeit, auch wenn der Artikel in die Persönlichkeitsrechte eingreife.

Quelle:  meedia.de /Zum Artikel

 

 

 

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WhatsApp versendet keinen Klartext mehr

Der beliebte Messaging-Dienstes WhatsApp verschickt die Nachrichten seiner Nutzer nicht länger im Klartext. WhatsApp hat sich im Laufe der vergangenen Jahre bei vielen Nutzern als SMS-Ersatz etabliert und unterstützt alle wichtigen Smartphone-Plattformen. Laut einem FAQ-Eintrag des Betreibers soll nun eine nicht näher genannte Verschlüsselung zum Einsatz kommen, wenn man die aktuelle Version des WhatsApp-Clients einsetzt.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

 

 

 

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Facebook: Handy-Abofalle hinter „Facebook Profil Viewer“ Abofalle der Guerilla Mobile Berlin GmbH

 

Wie die Seite mimikama.at Aktuell Berichtet gibt es wieder einmal eine APP die von sich Behauptet das dadurch angezeigt werden kann wer so das Facebook Profil besucht und angeschaut hat, das dieses gar nicht moeglich ist auch technisch nicht da facebook das von Hause aus auch nicht will muessen wir sicherlich nicht noch einmal erwaehnen, warum immer noch Tausende darauf reinfallen ist leider ein Raetsel.

 

Hier einmal den Bericht von der Seite mimikama.at :

 

Immer wieder die gleiche Masche aber es fallen noch immer Tausende Facebook Nutzer herein. Es macht den Anschein, als ob Facebook-Nutzer es wirklich wissen möchten wer alles sein eigenes Profil angesehen hat. Gleich vorab die Info direkt von Facebook: “Facebook unterstützt keine Funktion, mit der du nachverfolgen kannst, wer dein Profil (Chronik) oder Teile davon, wie z.B. Fotos, aufruft. Auch Anwendungen Dritter liefern diese Funktion nicht. Anwendungen, die behaupten dir diese Möglichkeit zu bieten, werden von Facebook entfernt, da sie gegen unsere Richtlinien verstoßen”. In diesem Fall ist es genau so wie bei den anderen angeblichen Profilstatistiken. Man muss eine App installieren, die dann Zugriff auf alle Daten von dem jeweiligen Nutzer bekommt. Hat man alle Schritte durch, erscheint dann ein Image in der Chronik, wo man dann angeblich jene Freunde sieht, die am meisten das jeweilige Profil angesehen haben. Ist natürlich wieder einmal nur ein Fake. ACHTUNG: Hinter dieser APP versteckt sich eine Handy-Abofalle!

 

So sieht der Beitrag auf Facebook aus:

 

by mimikama.at

 

 

 

 

 

 

Quelle und Vollstaendiger Artikel :  mimikama.at /Zum Artikel

 

Wir landen also nachher auf einer Seite die uns das neue Ipad Verspricht, bzw. einen Gewinn davon verspricht, natuerlich muss man nichts anderes tuen als seine Handynummer eintragen, das Perfide daran ist das der Graue Text auf dem Weissen Untergrund doch etwas sehr untergeht und man dann das wichtige hier ueberlesen kann :

*Der Aktionszeitraum des Gewinnspiels ist vom 1. Juni bis 31. Dezember 2012. Der Gewinner wird per SMS benachrichtigt. Zusätzlich zur Gewinnchance auf das iPad erhalten Sie 4 Gutscheine (Spiele) pro Woche. Das YE_IPAD Abo kostet nur 4×3 EUR/Woche (incl. MWST). Nach Aufbrauch der 4 Gutscheine gilt 1,99EUR/Produkt. Es gelten die gültigen Downloadkosten (WAP, GPRS) Ihres Mobilfunkanbieters. Eine Kündigung ist jederzeit per SMS oder Hotline möglich. Hierzu eine SMS mit stop YE_IPAD an die 0900922922 senden oder telefonisch unter 0800-008033 (kostenlos). Mehr Produkte finden Sie auf www.yepp-yepp.at.

 

Die Seite findet man im Uebrigen auch ueber google und ganz andere Webseiten bzw. Landingpages, wir haben einfach mal folgenden suchbegriff eingeben : yepp yepp at gewinne das neue ipad

Klickt man nun bei der Gewinnspiel Seite mal auf Impressum entdecken wir einen alten bekannten und zwar die Firma Guerilla Mobile Berlin GmbH, die Firma ist natuerlich nicht unbekannt und hatte doch zu letzt noch letzte Woche fuer aufsehen gesorft und zwar hiermit : Facebook: Achtung vor der „500 Euro Geschenkgutschein gratis“ Veranstaltung – Abofalle der Guerilla Mobile Berlin GmbH

Auch hat der grosse Mutter Konzern ( wenn man den so nennen kann) BOB Mobile damals eine Zeit lang SMS an Tausende von Handynutzern versendet mit Inhalten wie z.b. :

Hi, warum meldest du dich den nicht mehr bei mir, finde ich sehr schade…”

 

Ziel war natuerlich das der Empfaenger dann eine Antwort zuruecksendet an den SMS Absender und hatte somit dann ein Abo abgeschlossen, das Problem hatten einige aus dem bekannten Kreis damals, wir hatten dann sehr freundlichen kontakt zu der Firma dann, die sehr schnell die Vertraege die eigentlich keine Waren stornierten. ;)

Facebook sei dank sind solche sachen ja nicht mehr noetig, den SMS Versand kostet Geld,und auch Google Adwords kostet Geld, eine Facebook Fake APP kostet kein Geld, sondern bisschen Zeit eben was hinzuklatschen und das laesst sich dann immer wieder nutzten ohne viel arbeit, und das beste es verbreitet sich sehr schnell von Selbst und Kostenlos, den solche Firmen wissen ja meist was der Facebook Nutzer eigentlich sucht und moechte, wie z.b. einen Facebook Profil Viewer den es natuerlich nicht gibt und auch nicht geben wird!, auch Geschenke Gutscheinen laesst es sich sehr gut Locken.

Im uebrigen die Anleitung auf der Seite mimikama.at, zeigt am ende wie ihr die APP aus eurem Facebook Profil loest, und das solltet ihr auf jeden fall machen, leider zeigt sie nicht was ist wenn ihr eure Handynummer eingetragen habt auf der Internet Seite von der Guerilla Mobile Berlin GmbH , solltet ihr das gemacht haben Informiert euren Handyanbieter darueber und lasst solche Dienste einfach bei euch sperren, so etwas ist bei jedem Handy Anbieter moeglich und sollte so weit wir wissen eigentlich gar nichts Kosten ausser ein Anruf und etwas Zeit zum Telefonieren, oder eben eine Mail.

 

by http://blog.arcadewelten.eu
screen vom 17.06.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Klicken auf die Loesung erfolgt dann natuerlich das hier :

 

 

by http://blog.arcadewelten.eu
screen vom 17.06.2012

 

 

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Exploit trotz Adobes Sandbox

Adobe Reader X läuft in einer Sandbox mit sehr eingeschränkten Rechten. Alle wichtigen Systemzugriffe müssen eigentlich über einen speziellen Broker-Prozess abgewickelt werden, der sie ausgiebig testet. Doch durch einen kleinen Design-Fehler gelingt es, trotz dieser Sandbox eigenen Code auszuführen, der Systemfunktionen nutzt und ASLR und DEP austrickst.

Quelle: Heise.de /zum Artikel

 

 

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Avira-Update legt Verhaltenserkennung auf Eis

Der Sicherheitsdienstsleister Avira hat mit einem Update das Verhaltenserkennungsmodul ProActiv seiner kommerziellen Produkte deaktiviert. Die Sicherheitssoftware des Herstellers hatte nach der Veröffentlichung des “Service Pack 0 ” am Montag plötzlich den Zugriff auf wichtige Systemkomponenten gesperrt. Einige Rechner starteten daraufhin überhaupt nicht mehr, andere ließen sich nur im abgesicherten Modus reanimieren. Am Dienstag gab Avira dann an, man habe das Problem mit der Verhaltenserkennung durch ein Update korrigiert.

Quelle: heise.de

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