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2-Click Social Media Buttons auf dem MG Blog

Da Facebook beim Besuchen von Webseiten schon Statistiken etc. laed gehen viele Ressourcen beim Seiten Start verloren, und das sogar unnoetig den nicht jeder nutzt Facebook oder nutzt die “Like” Funktion in Blogs oder Webseiten, mal von dem ganzen Datenschutz Debakel abgesehen der durch die Medien fast Taeglich weht.

also ist ein kleines Umdenken auch hier bei uns angebracht und haben uns auf die Suche gemacht und haben ein Tolles Plugin gefunden und zwar das 2-Click Social Media Buttons Plugin.

Hier muss jeder erst das Laden von z.b. Facebook oder Google + erlauben und kann dann erst liken bzw. ein Plus verteilen. Die Lösung ist von heise.de und wurde hier Super fuer WordPress umgesetzt.

Hat auch den grossen Vorteil das dadurch auch fuer langsame Internet anschluesse bessere Ressourcen geschaffen werden die vielleicht gerade nicht “liken” wollen und somit das laden der ganzen Facebook , Google + Stati Server nicht mehr geben ist.

Zitat von heise :

Das Konzept ist einfach. Standardmäßig bettet heise online deaktivierte Buttons ein, die keinen Kontakt mit den Servern von Facebook & Co herstellen. Erst wenn der Anwender diese aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her. Dann kann der Anwender mit einem zweiten Klick seine Empfehlung übermitteln. Ist er beim sozialen Netz seiner Wahl bereits angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster. Bei Twitter erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann.

 

Und wer wirklich “liken” moechte dem machen die 2 Klicks sicher nichts aus, so denken wir auf jeden fall aber sicherlich auch x Andere Seiten Besucher und Seiten Betreiber, ausserdem gibt es da auch noch ein Allheilmittel wem das  2 Mal klicken fuer ein “like” stoert :

Zitat von Heise.de :

Wem die Übertragung der Daten egal und die Bequemlichkeit wichtiger ist, der kann den Button des von ihm regelmäßig genutzten sozialen Netzwerks dauerhaft aktivieren. Dazu setzt man unter dem Zahnrad-Icon das passende Häkchen und hat dann den gleichen Zustand wie bei vielen anderen Web-Sites: Der ausgewählte Button ist immer direkt aktiv. Über das Zahnrad-Icon kann man dies später auch wieder ändern.

 

Daher ist nun die 2-Click Social Media Buttons ab sofort hier Aktiviert und die alte like Funktion geht hier in den Ruhestand, sollte es Probleme oder stoerungen geben waeren wir fuer einen Hinweis dankbar.

Die Redaktion

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Facebook : Interessante Ergänzung zu : [ZDDK-Info] Es gibt keine kostenlosen 200 Facebook Credits!

Ein Recht interessantes Telefonat ging heute in unsere Redaktion ein und zwar zu der Geschichte : Facebook : [ZDDK-Info] Es gibt keine kostenlosen 200 Facebook Credits!

 

Dort sollte man mehre “gefaellt mir” sachen druecken und verschiedene Firmen auftauchten somit sollte man sich die Kostenlosen Credits verdienen, nun meldet sich die Firma “my GbR Grates & Grates” bei uns da ihre Domain lederspektakulum.de dort missbraucht wurde ohne das wissen der Firma, auch hatte uns die Firma erklaert das sie auf keinsterweise dort mit solcher Abzocke etwas zu tuen hat oder haben moechte und nun Rechtlich gegen die Betreiber dieser Fake Seite vorgehen moechte.

Es ist aber erstaunlich das Facebook auf das mehrfache Schreiben der Firma immer noch nicht Reagiert hat weder in Aktion noch schriftlich, das ist ehrlich gesagt ein Armutszeugnis fuer Facebook, das Firmen oder Personen bei solchen Fake Missbrauch hilflos ausgeliefert sind.

 

Daher moechten wir auch die Gelegenheit nutzten und darauf aufmerksam machen das die Firma mit dieser Abzocke nicht in Verbindung steht und eben so nur ein opfer ist und hier hunderte von Fans loeschen muss die durch diese Credits abzocke dort gelandet sind, eben so muessen nun mehre Emails und anfragen fuer die Credetis Gutscheine beantwortet werden die die Firma ja in Wirklichkeit gar nicht vergibt.

Hier muss Facebook schnellst moeglich nachbessern und sich etwas einfallen lassen damit nicht in der naechsten Zeit weitere Firmen oder Personen fuer irgend welche Fakes missbraucht werden.

 

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Facebook : [ZDDK-Info] Es gibt keine kostenlosen 200 Facebook Credits!

Eine Facebook-Nutzerin hat uns auf eine Seite aufmerksam gemacht welche angeblich “200 kostenlose Facebook Credits” verschenkt. Was sich dahinter genau verbirgt können wir im Moment auch nicht sagen, denn der “Mechanismus”  bzw. der “Aufwand” ist enorm und wir konnten leider nicht alles aufdecken. Klar ist aber, dass es ein Fake ist und das man wieder einige “Schritte” absolvieren muss bis man am angeblichen Ziel angelangt ist! Mehr dazu in unserem Beitrag:

 

 

So sieht das Posting aus:

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Ein Klick auf den Link und man wird auf eine externe Webseite weiter geleitet!

Facebook Nutzer tappen hier bereits in die erste Falle, da die Webseite sehr jener von Facebook ähnlich schaut!

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Zuerst muss man diese “Teilen”

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und danach muss man einen Satz auf seiner Pinnwand UND auf 5 anderen Facebook “Gaming Seiten” veröffentlichen: (So kommen massenhaft diese Postings zustande)

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Zum Schluss noch muss man 8 “Gefällt mir” Buttons klicken! Diese bewirken, dass man FAN auf 8 unbekannten Seiten wird und man sieht bereits das hier Tausende von Nutzer bereits Opfer von Likejacking wurden!!!

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Was danach geschieht können selbst wir nicht sagen, da wir mit unserem Testkonto hier gestoppt hatten

Klar ist aber, dass es NIE Facebook Credits UMSONST gibt und SERIÖSE SEITEN NIE diese “Schritt für Schritt” Prozedur einem Nutzer zumuten!

 

Quelle : www.mimikama.at

Hier wird scheinbar versucht durch das Klicken der x gefaellt mir Einbindungen fuer die Seiten Fans zu bekommen, hier mal ein paar Screenshots :

Update vom 05.12.2012

Hier ein Nachtrag zu dem ganzen Thema, da wir ein nettes Gespreach heute mit einen der Firmen hatten die bei der ganzen 8 “Gefaellt mir” zwang sachen benutzt wurden.

Die Domain lederspektakulum.de wurde ohne wissen der Firma missbraucht bei dieser ganzen Kostenlosen Credits Sache und ist natuerlich keinesfalls damit einverstanden auf irgend welchen solchen Betrugsseiten beworben zu werden, der Geschaeftsfuehrer gab auch im Telefonat an das man keinen Wert auf irgend welche Falschen Fans legt, sondern wirklich nur rein seine Kunden bei facebook Informieren und bedienen moechte und hier lieber mit seinen paar Seiten fans leben moechte als hunderte die irgend welche fakes zum opfer gefallen sind und nicht existierende Credits gutscheine haben moechte.
Hier einmal die Originale Seite bei Facebook : lederspektakulum

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Chapso.de – Alles ein Missverständnis ?

Viele Benutzer bekamen vor Tagen eine Mail von Chapso.de mit einer Forderung fuer einen damaligen Kostenlosen dienst, dieser wurde in einen Kostenpflichten dienst umgewandelt und per Email wurden somit Forderungen versendet. ( Wir berichteten : “Bei Chapso.de keine Kostenpflicht ohne Zustimmung” )

Jetzt versenden die Betreiber von Chapso.de erneut eine Email an seine Kunden und sprechen dort von einem Missverstaendnis in der Voreheriegen Email, wie Leser unseres Blog Berichteten, hier einmal die Email :

Hallo lieber Nutzer,

heute bekommst du schon wieder eine Email von uns, aber diesmal mit einem etwas anderem Hintergrund. Wie du dich vielleicht erinnerst, haben wir dir vor gut drei Wochen eine Email mit einer Ankündigung einer Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen zugesendet. Auf diese möchten wir uns zunächst kurz beziehen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollen umgestellt werden, da die Kosten für das Betreiben des Homepage-Baukastens (Datenbankserver, Backupserver, Domains, Support, Techniker) enorm gestiegen sind und wir deswegen gezwungen sind, die kostenlose Variante auf die kostenpflichtige Variante (sprich eine monatliche Nutzungsgebühr in Höhe von fünf Euro) umzustellen. Die Art und Weise, wie die Umstellung erfolgen sollte, führte jedoch leider zu einigen Missverständnissen, weswegen wir heute abermals auf dich zukommen. Deshalb teilen wir dir hiermit mit, dass die dir gestellte und per Email übersendete Forderung bis zur aktiven Bestätigung der neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gegenstandslos ist. Wir hoffen auf dein Verständnis, dass wir deine Homepage jedoch nur bei aktiver Bestätigung der neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen weiterführen können. Andernfalls wird die Homepage zum 17. Oktober 2011 deaktiviert.

Solltest du deinen Account in den letzten drei Wochen bereits postalisch gelöscht haben, so sei an dieser Stelle angemerkt, dass wir uns aktuell in der Löschungsphase befinden, welche sich jedoch noch ein paar Tage hinziehen kann. Bis spätestens zum 17. Oktober 2011 sind dann alle Löschungen bearbeitet und durchgeführt. Die Löschung der Nutzerdaten beendet das laufende (kostenlose) Vertragsverhältnis.

Beste Grüße,
das Chapso.de-Team

Da kann man unserer Meinung nach nur drueber Schmunzeln, den hier scheint der druck auf Chapso.de gestiegen zu sein auch durch die Verbraucherzentrale die sich damit befasst ( siehe dazu unseren Beitrag, link siehe oben im Artikel), da macht man dann gute Miene zum boesen spiel und Spricht schnell von einem Missverstaendnis und versucht mit der neuen Email das Ruder rumzureissen und doch etwas die Kritik im Zaum zu halten.

Vielen dank an die Leser hier fuer die Informationen und vielen Reaktionen.

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Bei Chapso.de keine Kostenpflicht ohne Zustimmung

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Berlin

16.09.2011
Chapso.de-Nutzer aufgepaßt!

Chapso.de-Nutzer aufgepaßt!
Keine Kostenpflicht ohne ausdrückliche Zustimmung

Seit dem letzten Wochenende sind die registrierten Nutzer der Website www.chapso.de in heller Aufregung. Die Daboo GmbH hat ihnen per E-Mail mitgeteilt, ab dem 21. September 2011 sei die bislang kostenlose Nutzung der Seite kostenpflichtig. Sie schrieb dazu:

“Die geänderten AGB gelten als stillschweigend angenommen, wenn du nicht binnen von zwei Wochen nach Erhalt dieser Email einen schriftlichen Widerspruch hinsichtlich der AGB-Änderungen an uns sendest.”

“So kommt selbstverständlich keine Vertragsänderung zustande.” erklärt Susanne Nowarra von der Verbraucherzentrale Berlin. Sie rät allen Betroffenen, auf diese E-Mail nicht zu reagieren und, falls eine Rechnung ins E-Mail-Postfach oder ins Haus flattert, diese keinesfalls zu begleichen. Eine Vertragsänderung bzw. das Zustandekommen eines Vertrages mit Verbrauchern bedarf der ausdrücklichen Annahme eines Angebotes.

Die Daboo GmbH und ihre beiden Geschäftsführer sind abgemahnt und aufgefordert worden, weitere Mitteilungen dieser Art zu unterlassen und alle Betroffenen zu informieren, dass durch einen fehlenden Widerspruch keine Kostenpflicht ausgelöst wird. Nowarra kündigt an, notfalls gerichtlich vorzugehen.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Quelle : vz-berlin.de

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Sicherheitslücken: Bundespolizei bietet Hackern offene Flanke

Veraltete Sicherheitsstandards, unqualifiziertes Personal: Das Computersystem der Bundespolizei ist nach SPIEGEL-Informationen in einem verheerenden Zustand. Mitte Juli hatten Hacker hochsensible Daten gestohlen – laut einem internen Bericht kann das jederzeit wieder passieren.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Mahnwelle der Deutschen Zentral Inkasso soll Zahlungsdruck erhöhen

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt

26.07.2011
Inkassobüro erhöht Zahlungsdruck

Eine Zahlungsverpflichtung wird nicht durch Androhung eines teuren gerichtlichen Verfahrens begründet

Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH mit Sitz in Berlin versendet derzeit Inkassoschreiben an Verbraucher, die Ende 2009 bzw. Anfang 2010 eine Dienstleistung der Premium Content GmbH in Anspruch genommen haben sollen. Behauptet wird, der betroffene Verbraucher habe auf der Internetseite my-downloads.de einen Dienstleistungsvertrag geschlossen und die daraus resultierende Grundforderung in Höhe von 96 Euro trotz Mahnungen nicht bezahlt. Zuzüglich Mahnkosten, Verzugszinsen sowie vorgerichtlichen Inkassogebühren und – auslagen wird seitens des Inkassobüros nunmehr die stolze Summe von fast 160 Euro verlangt. Bei weiterer Zahlungsverweigerung werde man die Forderung gerichtlich geltend machen und droht: “Durch eine solche Verurteilung entstehen Ihnen unverhältnismäßig hohe Kosten.” Mit einer beigefügten Ratenzahlungsvereinbarung und einem Urteil des Amtsgerichtes Langen, welches übrigens als Einzelfallentscheidung keinesfalls die Zahlungspflicht für alle Verbraucher begründet, will man offensichtlich den “Zahlungswillen” der Betroffenen verstärken.

Das Inkassobüro versucht damit nach Auffassung der Verbrauchzentrale Sachsen-Anhalt e.V. ganz offensichtlich, den Druck auf die Verbraucher zu erhöhen, um diese zur Zahlung zu bewegen. Betroffene sollten sich von diesen Drohgebärden aber nicht beeindrucken lassen.

Wichtig zu wissen:

Ein kostenpflichtiger Vertrag kommt nur durch übereinstimmende Willenserklärungen zu Inhalt, Laufzeit und Kosten des Vertrages zustande.Anbieter muss Verbraucher über das gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsrecht ordnungsgemäß in Textform belehren.Gespeicherte IP-Adressen stellen kein Beweis für Vertragsschluss dar.Ein negativer Schufa – Eintrag ist nicht zulässig, wenn eine Forderung bestritten wurde. Betroffene sollten gegen unberechtigte Forderungen deshalb unbedingt nachweisbar Widerspruch einlegen.Ein Musterbrief zur Abwehr der Forderung ist in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale erhältlich oder kann … hierheruntergeladen werden.Verbraucher, die den Musterbrief bereits im vergangenen Jahr an Premium Content nachweisbar versandt haben, sollten eine Kopie dieses Schreibens an das Inkassobüro zur Information senden.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Quelle : vzsa.de

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Buchvorstellung: “Brieffreundschaft mit einem Abzocker – was alles Recht ist…”

Uns erreichte die Tage eine Email mit einem sehr interessanten buch Tip mit der Frage ob wir das hier doch einmal veroeffentlichen koennten, sicher koennen wir das :)

Brieffreundschaft mit einem Abzocker– zum Einklang nachfolgend das Vorwort des bekannten Experten für Wirtschaftskriminalität Herrn Professor Dr. Hans See:

Vorwort

Es mag irritieren, dass einem Roman, der nicht einmal ein Wirtschaftskrimi ist, das Vorwort eines Wirtschaftskriminologen vorangestellt wird. Ich selbst habe gezögert, bin aber, nachdem ich wenige Seiten des Manuskripts gelesen hatte, gern dem Wunsch des Verlegers nachgekommen. Denn der Roman setzt sich auf eine ganz besonders kluge, nämlich unterhaltsame, Weise mit einem Phänomen auseinander, das aus wirtschaftskriminologischer und gesellschaftspolitischer Sicht von größter Bedeutung, aber – obgleich Experten lange bekannt – noch immer wissenschaftlich und gesetzgeberisch weitgehend unerforschtes Neuland ist: Mit der so genannten Internetkriminalität.

Selbstverständlich kann es nicht um die ganze Bandbreite dieser Kriminalität gehen. Ein solches Projekt würde Autor, Leserinnen und Leser überfordern. Nein, es geht um eine, allerdings besonders schwierige (weil die Masse der naiven Internetnutzer betreffende) Abzocker-Masche, um die Abo-Fallen. Das Geschäftsmodell ist einfach: Die Betrüger wissen, dass immer mehr Menschen jede freie Minute nutzen, durchs Internet zu spazieren. Sie sehen sich diese oder jene Webseite an, vielleicht, um ein „Schnäppchen“ zu erhaschen, und schon kurze Zeit später erhalten sie von einer ominösen Firma die freundliche und dankbare Mitteilung per E-Mail und per Post, dass sie einen Vertrag für eine Dienstleistung abgeschlossen hätten. Dazu die Rechnung für ein ein- oder zweijähriges Nutzer-Abonnement, 9,80 Euro pro Monat.

Das Problem, das diesem Roman einen hohen aufklärerischen Rang verleiht: Der Gesetzgeber tut sich, wenn die Geschädigten nicht Großunternehmen oder Banken, sondern Durchschnittsverbraucher ohne besondere Kenntnisse sind, besonders schwer, klare und harte Regeln zum Schutz der Nutzer einzuführen. Die liberale Justizministerin hat zwar ein Gesetz, das schon 2011 greifen soll, versprochen. Doch bekanntlich sind es die Liberalen, auch die in den übrigen Parteien und in der nicht zu vergessenden Europäischen Union, die sich am meisten dagegen wehren, die für sie selbst höchsten Rechtsgüter, die „Eigentums- und unternehmerische Betätigungsfreiheit“, auch nur geringfügig einzuschränken. Sie rangieren für sie oft weit über der von der Verfassung garantierten Menschenwürde und dem untrennbar dazugehörenden Sozialstaatsgebot. Wenn also wirklich ein Gesetz zustande kommen sollte, wird es sehr wahrscheinlich – wie die meisten Gesetze, die dazu schon existieren – ein Papiertiger sein. Und falls ein neues Gesetz doch an einer Stelle greifen sollte, werden die allzu gesetzestreuen Staatsanwälte zurückgepfiffen und gemaßregelt.

Wer also in eine der vielen Abo-Fallen tappt, steht vor der unausweichlich zu beantwortenden Frage: Zahlen oder nicht zahlen? Die meisten Internetnutzer, denen so etwas passiert, ignorieren die Forderungen. Auch dann, wenn bei der dritten Mahnung mit Inkasso-Eintreibung oder – noch schlimmer – mit einem Schufa-Eintrag gedroht wird. Richtig so! Doch viele zahlen, sogar die, denen klar ist, dass sie betrogen werden. Denn sie wissen, dass eine Anzeige wegen versuchten Betrugs zu erstatten nahezu sinnlos ist. Um sich der Betrügereien dieser „Nutzlosbranche“, wie sie von Ihren Kritikern genannt wird, erfolgreich erwehren zu können, wäre eine klare Rechtslage erforderlich, und zu dieser ein klarer politischer Wille. Beides aber gibt es nicht in unserer kapitalistischen Demokratie. Hier steht der Schutz heimtückischer oder räuberischer Ausbeuter und Zocker, der Täterschutz, über dem Verbraucher-, deutlicher, über dem Opferschutz.

Der Roman könnte auch den Titel: Wie wird man ohne Mühe Millionär? tragen. Der Autor schildert unter dem Pseudonym Andreas Sterntal in diesem Roman seinen tatsächlich geführten privaten Kampf gegen einem Abofallen-Zocker, und er zeigt, haarklein protokolliert, wie er das gemacht hat und dass hinter solchen vermeintlichen Einzeltätern oft Banden stecken, die juristisch alle Kriterien der organisierten Kriminalität erfüllen. Verpackt in eine spannende Story, beweist er, wie leicht es für die Staatsanwaltschaften wäre, die Täter aufzuspüren und ihrer Betrügereien zu überführen, aber auch, wie gering die Erfolgsaussichten sind, unter den herrschenden Verhältnissen „Unternehmern“ Betrugsabsichten oder gar Betrug nachzuweisen. Was große Gewinne abwirft, muss gut sein.

Hans See

Herausgeber : EWK-Verlag

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Kriminalität:Mircos Todesursache bleibt unklar

Im Mordfall Mirco bleibt die Todesursache des zehnjährigen Opfers wahrscheinlich für immer unklar. Die Ermittler rechnen nicht mehr damit, dass die Obduktion der Leiche brauchbare Ergebnisse liefern wird. Wie der Junge ums Leben kam, werde vermutlich nicht mehr zweifelsfrei feststellbar sein, sagte ein Polizeisprecher. Zwar habe der geständige Täter den Ermittlern gesagt, wie er den Jungen umgebracht habe. Der Zustand der Leiche mache es aber unmöglich, diese Angaben zu überprüfen.

Quelle : n-tv.de

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Facebook veröffentlicht linguistische Nutzeranalyse

Facebook hat eine linguistische Analyse von Statusupdates durchgeführt und veröffentlicht. Ungefähr eine Million dieser Updates, alle in englischer Sprache, wurde anonymisiert und durch ein Tool namens “Linguistic Enquiry and Word Count” (LIWC) gejagt.

LIWC stammt ursprünglich von den National Institutes of Health. Es dient dazu, Wörter in Gruppen aufzuteilen und so Grundhaltungen aufzuzeigen, die man mit dem geistigen und körperlichen Zustand des Sprechenden in Verbindung zu bringen sucht.

Quelle : zdnet.de

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