Chatter belastet Chef im Prozess um SMS-Abzocke

Im um den millionenfachen mit sogenannten hat am Donnerstag ein Zeuge vor dem einen der Hauptangeklagten stark belastet. Der als fest angestellter Chatter fast zwei Jahre in der tätige 48-jährige Mann beschrieb die Arbeitsbedingungen der “Animateure” in dem Flirt- zugleich als “erbärmlich” und “katastrophal”. Zu Beginn seiner stundenlangen Vernehmung durch das erkannte der Zeuge zwei der Hauptangeklagten wieder. Einer sei sein direkter Chef gewesen, der andere später dazu gekommen, “um den Laden auf Trab zu bringen und die Umsätze zu steigern”. Dieser Geschäftsführer habe ihm bei seinem Rauswurf Anfang Januar 2006 gesagt: “Das hier ist quasi das Sparbuch für mein Kind.”

Quelle: NDR.de, Hier klicken um zum Artikel zu gelangen

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