Intimste Daten tausender Kinder offen im Netz

Private Daten von tausenden Kindern und Jugendlichen waren auf dem Kinderportal haefft.de für jeden Interessierten frei zugänglich, berichtet der Chaos Computer Club (CCC). In dem Social Network tauschen Schüler Informationen wie Fotos, Adressen, Freunde, Hobbies, Vorlieben und private Nachrichten untereinander aus – ein passwortgeschütztes Zugangskonto vorausgesetzt.

Doch laut CCC konnte jeder ohne Mühe und Kenntnis eines Passworts alle hinterlegten Daten der Schüler einsehen, sich als angemeldetes Kind ausgeben und als solches in der Community agieren. Selbst die Administrationskonten der Plattform sollen frei zugänglich gewesen sein.

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Kamerun hat die gefährlichste Top-Level-Domain

Die Sicherheitsexperten von McAfee haben die dritte Ausführung des Reports ‘Mapping the Mal Web‘ vorgelegt. Den ersten Platz im Hinblick auf die gefährlichsten Top-Level-Domains der Welt belegt hierbei Kamerun.

Über 36 Prozent der Webseiten mit der Endung “.cm” stellen den Beobachtungen von McAfee zufolge ein Sicherheitsrisiko für die Besucher dar. Als möglichen Grund führten die Experten die große Verwechslungsgefahr mit der Endung “.com” an.

Während die Top-Level-Domain “.com” im vergangenen Kalenderjahr noch den neunten Platz belegte, so findet sich diese Endung nun auf dem zweiten Platz mit rund 32 Prozent ein.

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Jeder vierte Nutzer soll Cyber-Mobbing erlebt haben

Aus einer Studie des ‘Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest‘ geht hervor, dass Cyber-Mobbing im Internet eine weite Verbreitung findet. Angeblich soll dies jeder vierte jugendliche Internetnutzer schon erlebt haben.

Die Art und Weise des Mobbings und auch die Verbreitung fallen laut der Studie unterschiedlich aus. Grundsätzlich seien Mädchen deutlich häufiger betroffen, als Jungs. 42 Prozent der befragten Jugendlichen teilten mit, dass von ihnen schon einmal Fotos oder Videos ohne die entsprechende Zustimmung im Netz verbreitet wurden. Beleidigungen und die Verbreitung von falschen Informationen haben 14 Prozent der Befragten erlebt, heißt es.

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