Freie Bahn für Spam vom Klimagipfel

Spam belastet die Umwelt und könnte das Klima beeinflussen. Dennoch haben die Ausrichter des derzeit in Kopenhagen stattfindenden Klimagipfels offenbar keine Vorkehrungen dagegen getroffen, dass von Tagungsteilnehmern mitgebrachte, Malware-verseuchte Computer Spam-Mails in alle Welt versenden. Einige IP-Adressen des am Tagungsort Bella Center in Kopenhagen genutzten Internetzugangs stehen bereits auf Anti-Spam-Blacklists wie Spamcop oder Spamhaus .

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Deutschland-Zentrale gegen Botnetze geplant

Die Bundesregierung will im kommenden Jahr den Kampf gegen infizierte Computer von Heimanwender aufnehmen. Dazu will man schon in der ersten Jahreshälfte 2010 eine Beratungsstelle einrichten, die Anwender dabei unterstützen soll, ihren Rechner von Viren und Bots zu befreien. Dem gemeinsam vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) entwickelten Konzept zufolge hätten Internetzugangsanbieter (ISPs) längst die technische Möglichkeit, vireninfizierte Rechner bei ihren Kunden durch Analyse des Netzwerkverkehrs auszumachen. Das BSI und eco stellen das Projekt beim heutigen vierten nationalen IT-Gipfel in Stuttgart vor.

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