Facebook-User anfällig für Spam – Der Siegeszug der sozialen Netzwerke, allen voran Facebook, ist ungebrochen. Daran ändert bislang auch ein löchriger Datenschutz nichts. Doch nun kündigt sich neuer Ärger an: Soziale Netzwerke eignen sich hervorragend für Spammer. Wie ein Experiment des Antivirensoftware-Herstellers BitDefender zeigt, über das Technology Review in seiner Online-Ausgabe berichtet, springen die Nutzer auf Netzwerk-Spam viel eher an […] [abzocknews.de]
Archiv für den Monat: April 2010
Illegale Telefonwerbung nimmt kein Ende
Illegale Telefonwerbung nimmt kein Ende – Unerlaubte Werbeanrufe bleiben ein Problem – trotz hoher Bußgelder für die Callcenter. Verbraucherschützer rufen deshalb dazu auf, sich über unerwünschte Werbeanrufe zu beschweren.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel [abzocknews.de]
Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:
Sexualtäter suchte Opfer über SchülerVZ & Facebook
Die Polizei hat im niedersächsischen Kreis Holzminden einen Mann festgenommen, der mehrere Kinder und Jugendliche über das Internet kontaktiert und später missbraucht haben soll.
Über SchülerVZ, Facebook und ICQ habe er mit einer Reihe von jungen Nutzern kommuniziert und seine beruflichen Fähigkeiten als Erzieher genutzt, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Wie die Staatsanwaltschaft Hildesheim mitteilte, beeindruckte er die betroffenen Jungen außerdem mit seinem schwarzen Gürtel in Karate.
quelle : winfuture.de
Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:
Im Büro: Private Web-Nutzung rechtfertigt keine Kündigung
Im Büro: Private Web-Nutzung rechtfertigt keine Kündigung – Wegweisendes Urteil aus Rheinland-Pfalz: Die private Nutzung des Internets während der Arbeitszeit ist nicht automatisch ein Kündigungsgrund – das hat das Landesarbeitsgericht entschieden. Demnach muss der Arbeitgeber nachweisen, dass der Angestellte die ihm zugewiesenen Aufgaben nicht erledigt hat.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel [abzocknews.de]
Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:
Verbraucherzentrale warnt vor den Folgen einer Gewinnspielteilnahme
Verbraucherzentrale warnt vor den Folgen einer Gewinnspielteilnahme – Statt “Gewinne am laufenden Band”, wie von “Promotionfactory” angekündigt, fischen arglose Bürger zurzeit eine Zahlungsaufforderung dieser Firma mit Sitz in Helgoland aus ihrem Briefkasten. Darin werden die Empfänger aufgefordert, zwei Jahre lang monatlich acht Euro für die Teilnahme an Sonderverlosungen bei Gewinnspielen zu zahlen.
Quelle: VZ-NRW.de / Zum Artikel [abzocknews.de]
Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:
Rückzahlungen an Opfer der Gewinnspielabzocke möglich
Rückzahlungen an Opfer der Gewinnspielabzocke möglich – Auf eine Rückzahlung der zu unrecht einkassierten Beiträgen können Opfer der Lotto- und Gewinnspielmafia hoffen, wenn von bei den Abbuchungen als Verwendungszweck Namen wie bonustipp49, gewinnkomet.com, spielfox.de, startipp200.com, sunnytipp.com, tippline, tipptresor.com, win2deal und WINTIPP88 auftauchen. Betrieben wurden diese vermeintlichen Dienste von den Firmen TFH AG aus dem schweizerischen Cham oder die S & S Service […] [abzocknews.de]
Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:
Stadtsparkasse München muss kein Betrugs-Konto führen
Stadtsparkasse München muss kein Betrugs-Konto führen – Im Fall der Rechtsanwältin Katja Günther gegen die Stadtsparkasse München gibt es nun ein rechtskräftiges Urteil: Die Stadtsparkasse muss das Konto, auf dem Mahngebühren eingingen, die die einschlägig bekannte Mahnanwältin gegenüber Internetnutzern geltend machte, nicht weiter führen.
Quelle: teltarif.de / Zum Artikel
Siehe dazu auch:
Stadtsparkasse München vs. Katja Günther vor Gericht [abzocknews.de]
Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:
Kriminelle versuchen ungepatchte Reader-Lücke auszunutzen
Mehreren Berichten von Antivirenherstellern zufolge versuchen Kriminelle, die seit rund zwei Wochen bekannte und bislang ungepatchte Schwachstelle in Adobes Reader auszunutzen, um Windows-PCs zu infizieren. Unter den Schädlingen findet sich auch der als besonders gefährlich eingestufte Bot ZeuS.
Durch die Funktion “Launch Actions/Launch File” lassen sich in PDFs eingebettete Skripte oder EXE-Dateien starten. Der Adobe Reader fragt zwar beim Anwender nach, ob dieser dem Start der Datei zustimmt, allerdings lassen sich Teile des Warndialogs so gestalten, dass der Anwender keinen Verdacht schöpft, es geschehe gerade etwas Ungewolltes. Sophos hat ein Beispiel in seinem Blog veröffentlicht. Dabei soll ein Anwender dazu verleitet werden, den OK-Button anzuklicken. Die präparierten Dokumente gelangen offenbar im Anhang einer Mail auf den Rechner.
quelle : heise.de
Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:
Akte 2010 über die Urteile gegen die Abofallen-Anwälte Katja Günther und Olaf Tank (Video)
Akte 2010 über die Urteile gegen die Abofallen-Anwälte Katja Günther und Olaf Tank (Video) – „Opendownload“, „Softwaresammler“, „Top-of-Software“ – die bekanntesten Abofallen im Internet. Hunderttausende sind wütend auf die Betreiber dieser Seiten. Wer auf der Suche nach Gratis-Software nicht ganz genau hinsieht, sich auf oben genannten Seiten registriert, wird in der Folge förmlich bombardiert: mit Rechnungen und gefährlich klingenden Mahn-schreiben. Aus Angst vor höheren Kosten oder gar einem Gerichtstermin zahlen
Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von AntiAbzockTV
[…] [abzocknews.de]
Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:
BKA äußert sich zum Datenklau an Geldautomaten
Gegenüber der ‘Osnabrücker Zeitung’ sagte der BKA-Präsident Jörg Ziercke, dass 2009 weit über 100.000 Menschen in Deutschland Opfer von Datenklau an Geldautomaten wurden. Sorgen bereitet auch die Manipulation von Geldautomaten im Ausland.
In den meisten Fällen konnten die aus dem Datenklau resultierenden Schäden vereitelt werden, da die zugehörigen EC-Karten noch rechtzeitig gesperrt wurden, so Ziercke. Den Beobachtungen des BKA zufolge wurden 2009 in Deutschland 960 Geldautomaten manipuliert. Im Jahr zuvor zählte das Bundeskriminalamt 809 manipulierte Geräte. Den dadurch entstandenen Schaden schätzt man auf rund 40 Millionen Euro.
quelle : winfuture.de