Jugendschutz: Ministerpräsidenten beschließen das Kindernetz

Jugendliche sollen auch im Internet vor schädlichen Inhalten geschützt werden. Ein neuer Staatsvertrag, den die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen haben, sieht und Sendezeitbeschränkungen für Web-Seiten vor – ganz freiwillig. Genau das aber bezweifeln Kritiker.

Der Staat möchte Jugendliche schützen, vor drastischen - und Sexdarstellungen, vor Lobeshymnen auf die Magersucht oder Anleitungen zum Anbau von Drogen. Der der Jugend vor solchen Medienangeboten funktioniert gut – nur nicht im Internet. Um das zu ändern, haben die Ministerpräsidenten der Länder, die in Deutschland für den Jugendschutz zuständig sind, am Donnerstag einen neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStv) unterzeichnet.

quelle : spiegel.de

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