Kaspersky-Server verbreitete nach Einbruch Scareware

Die US-Seite des russischen Antivirenherstellers Kaspersky (kasperskyusa.com) verbreitete am vergangenen Sonntag für fast vier Stunden Scareware an Besucher. Das bestätigte Kaspersky gegenüber US-Medien. Anwender, die Antivirenprodukte herunterladen wollten, wurden auf eine externe Seite weitergeleitet, die einen Virenscan in einem nachgemachten “Windows Explorer”-Fenster im Browser vorgaukelte. Die Seite versuchte zudem eine Infektion des PC vorzutäuschen und den Besucher zum Download eines Programmes zu bewegen.

Quelle : heise.de

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Neue Hackertechnik überlistet jede Firewall

Ein Internet-Unternehmen entdeckt eine bisher unbekannte Bedrohung für Computernetzwerke. Alle üblichen Abwehrtechniken sind nutzlos.

Hacker der Zukunft sind sauber und heimtückisch. Sie hinterlassen keine Spuren. Ihre Angriffe werden selbst von modernsten Sicherheitssystemen nicht erkannt. Eine solche neue Bedrohung für nahezu alle Computernetzwerke weltweit haben finnische Informatiker jetzt entdeckt. So genannte AET-Attacken (Erweiterte Evasionstechniken) überwinden nach Darstellung des Unternehmens Stonesoft mühelos fast alle bisherigen Sicherheitslösungen und erlauben es Industriespionen, unbemerkt Firmen-Firewalls zu durchdringen, als wären sie nicht da. Unabhängige Institute für Internetsicherheit bestätigen die Gefährlichkeit der neu entdeckten Cyber-Angriffsmethode. Security-Blogs fordern unterdessen zu Besonnenheit auf. Stonesoft verkauft Sicherheitslösungen für Computer-Netzwerke.

Quelle : welt.de

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Java-Software: Microsoft warnt vor Hackerangriffen

Microsoft meldet einen drastischen Anstieg von Hackerangriffen auf Java-Programme. Die Zahl der Einbrüche habe sich in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verzwölffacht.

quelle : focus.de

via abzocknews.de

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Illegale Downloads: Nur ein paar Klicks bis zum finanziellen Ruin

Eine vermeintliche Bagatelle: Der zwölfjährige Tim lädt seine Lieblingssongs aus dem Netz. Seine Eltern ahnen nichts. Doch dann kommen die Anwaltsbriefe und Rechnungen.

quelle : zeit.de

via abzocknews.de

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Fachanwalt im Interview: Abofallen im Internet “Auf keinen Fall zahlen!”

Abofallen zählen zu den großen Gefahren im Internet. Mit nur einem falschen Klick hat man einen vermeintlichen Gratisdienst abonniert, der plötzlich kostenpflichtig ist. Mit immer neuen Maschen sollen Betroffene unter Druck gesetzt werden. Abendblatt.de spracht mit dem Heidelberger Anwalt für Internetrecht, Sebastian Dosch (www.dosch-digital.de).

Quelle: Abendblatt.de / Zum Artikel

Via: Klawtext.blogspot.com / Zum Artikel

Via: abzocknews.de / Zum Artikel

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premium-outlet24.de – Neue Abzockseite der Eventus Lernsystem GmbH

Nach Abofallen mit Routenplanern und Einbürgerungstesten, versuchen die Verantwortlichen der Eventus Lernsystem GmbH nun mit der Outlet-Abzocke www.premium-outlet24.de Verbraucher zu finden, die ihre Adresse (z.B. auf Grund des beworbenen Gewinnspieles) angeben und sich dann auch noch von den wohl folgenden, unbegründeten Forderungen und haltlosen Drohungen beeindrucken lassen und aus Angst oder Unwissenheit bezahlen.

Wie bei anderen Abofallen, wie z.B. Outlets.de der IContent GmbH (siehe dazu Gericht: Kein Vertragsschluss bei outlets.de), ist auch bei premium-outlet24.de der Preis lediglich gut überlesbar in einem Fließtext am Rand der Seite platziert.

Quelle : gegen-abzocke.blogspot.com

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Paradies für Kaffeefahrten: Ex-Polizist macht Jagd auf die Abzocker

Sie sind die Raubritter unserer Zeit: Viele Veranstalter von Kaffeefahrten zocken alte Menschen ab. Einer hält dagegen: Ex-Polizist Hermann Kipnowksi, selbst schon 75 Jahre alt. Er sagt: „Das Vorgebirge ist ein Mekka für Betrüger.“

Quelle : express.de

via abzocknews.de

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antivirus-security.net und netarena.tv mit neuem Impressum

Merkwürdiges tut sich bei den Abofallenprojekten des Matthias Müller, Abdullah Saleh und Frank Babenhauserheide: seit Dezember 2008 wurde im Impressum der Abofallen noch die Strohfirma Global Online Inc. angegeben. Offenbar wurde die Tarnfirma nun klamm und heimlich entsorgt, denn das Impressum hat sich bei beiden Abofallen nun geändert

quelle : inside-megadownloads.blogspot.com

via abzocknews.de

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Ein Fax, das in den Papierkorb gehört

«Wie gewohnt, kostenlos», sollte die «Grundlistung mit Ihrer Anschrift» sein. Erst genaues Lesen des Kleingedruckten machte klar, dass damit lediglich Name und Anschrift gemeint waren. Für den Eintrag von Telefon- und Fax-Nummer, Internet und E-Mail verlangte das Unternehmen, als «DMV Deutscher Medienverlag» bezeichnet, stolze 739 Euro im Jahr.

Quelle : fnp.de

via : abzocknews.de

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Die Rechtsberatung der Rechtsschutzversicherung: Zahlen Sie bitte an die Abzocker!

Gestern rief die Betreiberin eines kleinen Gewerbes an, die eines dieser Branchenbuch-Formulare unterzeichnet hatte, ohne zu ahnen, dass sie sich damit auf ein mehr als 1.000,- Euro teures Geschäft einließ (aktuell war es ein “Angebot” der Gewerbeauskunft-Zentrale).

Mein Rat in solchen Fällen lautet oft: Nicht zahlen! Denn es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass hier entweder überhaupt kein Vertrag zustande gekommen oder aber dass dieser zumindest wegen arglistiger Täuschung anfechtbar ist.

quelle und voller Bericht : klawtext.blogspot.com

via abzocknews.de

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