Abofallen im Internet: Niemand muss zahlen

sind die Landplage des Internets. Hunderttausende Surfer fallen darauf herein. Anschließend werden sie oft monatelang von dubiosen Anbietern mit Rechnungen, und Drohbriefen unter Druck gesetzt. Zahlen muss aber niemand für diese untergeschobenen Verträge. Das haben mittlerweile Dutzende Gerichte entschieden.

So funktionieren alle Abofallen: Die Preise werden klein gedruckt, in den allgemeinen Geschäftsbedingungen oder im Fließtext versteckt – „acht Euro“ statt „8 Euro“, oft neben greller Werbung. Dann erscheint ein Formular, in das Nutzer ihre Adresse eingeben sollen (siehe Bild). Wo immer das der Fall ist, gibt es nur einen Rat: die Seite wegklicken. Kein Ladeninhaber fragt Kunden nach ihrer Anschrift, warum soll die dann bei kostenlosen Basteltipps oder Horoskopen wichtig sein?

Quelle : test.de

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2 Gedanken zu „Abofallen im Internet: Niemand muss zahlen“

  1. Hallo !
    Bin auch in diese Falle geraten und habe im letzten Jahr bezahlt, da ich meine Ruhe haben wollte. Nun bekomme ich wieder eine Rechnung und bin sehr unsicherer was ich machen soll.
    Ist es sicher dass ich es auf eine Mahnung und gerichts Klage ankommen lassen kann ?
    A. Luckas

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