Lücke im Internet Explorer: Die Einschläge kommen näher

Ausgerechnet die von Amnesty International Hongkong versuchte Besucher mit Malware zu infizieren und benutzte dazu unter anderem einen Exploit für die immer noch offene Lücke im Internet . Das berichtet der AV-Hersteller Websense in seinem Blog. haben laut dem die manipuliert, um den Exploit in einem iFrame einzubinden. Politische Seiten sind offenbar bei Kriminellen derzeit in Mode: Erst vor zwei Wochen hatten Unbekannte einen Zero-Day-Exploit für Firefox in der des Friedensnobelpreises platziert.

Die neuen bestätigen Beobachtungen, wonach der Exploit mittlerweile in kommerziellen Exploits-Pack für Kriminelle enthalten ist – damit dürften die in Kürze zunehmen. Exploit-Packs nehmen Besucher manipulierter aus verschiedenen Richtungen unter Beschuss, um größtmöglichen Erfolg beim Infektionsversuch zu haben. Neben dem Exploit für den Internet Explorer wartete die AI-Seite mit Modulen für Lücken in , Flash und auf.

Microsoft arbeitet weiterhin an einem Patch, hat sich aber bislang nicht dazu geäußert, ob es einen -Patch noch vor dem nächsten Patchday geben wird.

Quelle : heise.de

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