Sparsam ist anders-Energieschleudern im Haushalt

Energiesparlampen sind eine sinnvolle Sache. Doch die wahren Energiefresser in den eigenen vier Wänden sind nicht in Fassungen geschraubt, sondern sitzen meist ganz woanders. Mit einfachen kann man den Energieverbrauch senken und ausrechnen, ob der Austausch alter Geräte lohnt.

Glühlampen werden Schritt für Schritt abgeschafft. Erst verschwanden die 100-Watt-Birnen aus den Läden, jetzt sind 75-Watt-Lampen offiziell nicht mehr zu bekommen und Glühlampen mit mattem Glas sind ebenfalls aus den Verkaufsregalen verbannt. Zu verdanken haben wir das der EU-Energie-Verordnung. Zweifelsohne ist der schrittweise Austausch der Glühlampen durch Energiespar- und LED-Lampen richtig. Doch die ausgedehnte Diskussion um die Glühbirnen lenkt etwas davon ab, wo im privaten am meisten Energie verbraucht wird – und da steht die Beleuchtung nicht gerade an erster Stelle.
20 Grad Raumtemperatur reichen

Laut Bundesumweltamt verbrauchen wir über zwei Drittel der gesamten Energie im Haushalt mit der . Wer im Winter im T-Shirt in der Wohnung sitzt, braucht sich über hohe Heizkostenrechnungen nicht zu wundern. Der Jahreszeit entsprechende Kleidung ist also nicht nur draußen, sondern auch zuhause angesagt. Die Temperaturempfehlung des Bundesumweltamtes liegt für Wohnungs- und Arbeitsräume bei 20 Grad Celsius, für die Küche reichen 18 Grad, für das Schlafzimmer 17 und die Toilette 16 Grad.

Quelle : n-tv.de

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