BGH-Entscheidung: Streit um Computer-Urheberabgabe geht weiter

Der seit acht Jahren schwelende Streit um die deutsche Urheberrechtsabgabe auf Drucker und Computer wird beim Europäischen Gerichtshof in Luxemburg fortgesetzt.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

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Google+: Stellungnahme zu Pseudonym-Profilen

Es ist bereits seit geraumer Zeit bekannt, was die Betreiber des vor einigen Wochen vorgestellten Social Networks Google+ von Pseudonym-Profilen halten. Nun hat sich das Unternehmen näher dazu geäußert.

Vic Gundotra von Google hat sich über dieses Thema mit Robert Scoble unterhalten. Die Kernaussagen wurden anschließend auf ‘Google+’ veröffentlicht. Seinen getroffenen Angaben zufolge gibt es die Nutzungsbedingungen im Hinblick auf die Verwendung des Namens aus gutem Grund.

Es soll sich ferner ein positiver Effekt abzeichnen, wenn keine Pseudonyme bei Google+ verwendet werden. Hierbei wird der Vergleich mit einem Gast gezogen, der ein Restaurant ohne T-Shirt betreten möchte und daran gehindert wird.

Dem Anschein nach wird Google an dieser Regelung auch in Zukunft nichts ändern. Möglicherweise wird sich aber etwas an der Art und Weise ändern, wie der US-amerikanische Internetkonzern dies mit seinen Nutzern kommuniziert, heißt es.

Quelle : winfuture.de

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Deutsche Telekom: Betrug bei Abrechnungen?

Über mehrere Jahre hinweg soll das Management der Deutschen Telekom Verbraucher, Kunden und Aufsichtsbehörden mit doppelten Abrechnungen betrogen haben. Es wird von einem Volumen in dreistelliger Millionenhöhe ausgegangen.

Entsprechende Informationen gehen aus einer Strafanzeige hervor, die bei der Staatsanwaltschaft in Bonn eingereicht wurde. Angeblich habe sich das Unternehmen aus Bonn umlagefähige Kosten für den Aufbau und die Pflege ihrer Kundendatenbanken mehrfach erstatten lassen. Dies behaupten jedenfalls die Erstatter der Anzeige.

Quelle : winfuture.de

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Die Profiteure der neuen (alten) “Streaming-Portale”

Seit etwas über einem Monat überschlagen sich nun schon die Meldungen um das “Streaming-Portal” Kino.to und die vermeintlichen “Nachfolger” wie Video2k.tv und dem jüngst bekannt gewordenen Kinox.to, bei welchem es sich augenscheinlich um ein Kino.to-Backup aus März oder April 2011 handelt. Da mittlerweile klar ist, dass Kino.to lediglich als “Goldesel” für die Betreiber diente, sind nun auch die Werbepartner in den Fokus der Ermittlungen geraten, welche nicht nur die durchaus üppigen Gewinne an die jeweiligen Portalbetreiber ausschütten, sondern sich dabei selbst dumm und dusselig verdienen – und das nach wie vor.

Während all dem Trubel um Kino.to und den vermeintlichen Nachfolger, ist es leider ein wenig untergegangen, dass es jetzt schon einen Anbieter gibt, welcher sich langsam aber sicher im Ranking nach vorne mogelt und derzeit mit Platz 76 der beliebtesten Seiten aus Deutschland aufwarten kann – die Rede ist von Movie2k(.com/.to/etc.):

 

 Quelle: Alexa.com

Der letzte Monat war für Movie2k ein voller Erfolg – mehr als 40 % Wachstum, doch nicht nur Movie2k dürfte sich hier freuen, sondern auch die Werbepartner– während Kinox.to und Video2K.tv (derzeit) auf Werbung verzichten, ist Movie2k voll davon.

Über das Wachstum von Movie2k dürfte sich ebenfalls Valentin Fritzmann (Mega-Downloads, Gulli, Firstload) sehr freuen, da seine (bisher) wichtigste Vertriebsplattform für Firstload (Kino.to) nicht mehr zur Verfügung steht – den Grund zur Freude zeigt die folgende Grafik:

 

Quelle: Alexa.com

Die Motivation der Betreiber von “Streaming-Portalen” zur Einbindung von Firstload, zeigt das “Partnerprogramm” von Firstload, welches € 20,- je Anmeldung (stornofrei) ausschüttet………………

 

Quelle und Vollstaendiger Bericht : abzocknews.de

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Bakterien-Fund: Aldi-Lieferant ruft Wurst zurück

Bakterien, die schwere Beschwerden auslösen können – bei Schwangeren sogar Fehlgeburten, sind in einer Wurstsorte des Aldi-Lieferanten Schepers + Co gefunden worden. Die Firma warnt vor dem Verzehr.

Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Brinkumerin erhält skurrilen Anruf: Warnung vor Telefon-Abzocke

“Das ganze sollte 9,95 Euro im Monat kosten, man musste nur am Telefon ,ja’ sagen”, erzählt die 65-Jährige. Der Betrag würde dann per Telefonrechnung abgebucht. Beim Rückruf bei der Münchener Telefonnummer (089/54319404) meldet sich wieder ein Band, allerdings heißt die Firma diesmal „Senioren Info Service“. Eine Weiterleitung zu einem menschlichen Gesprächspartner oder zu den AGBs per Tastendruck funktioniert jedoch nicht, die Leitung wird daraufhin unterbrochen.

Quelle: Weser-kurier.de / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

via abzocknews.de

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