Anklage gegen Pirnaer Onlineshop

Die Betreiber des inzwischen abgeschalteten Pirnaer Onlineshops „Sunphone24“ müssen sich jetzt vor Gericht verantworten. Über die gleichnamige Internetseite wurden Mobiltelefone vertrieben. Doch Kunden aus ganz Deutschland beschwerten sich, dass sie die bestellte Ware nicht erhielten, obwohl sie per Vorkasse gezahlt hatten.

Quelle: Sz-online.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Millionengeschäft Abofalle

Gut zwei Jahre ist es her, dass Ralf Anzinger seinen Computer neu installieren musste. “Dafür brauchte ich ein paar Treiber”, sagt der Moosburger. Im Internet stieß er auf die Seite my-downloads.de. “Ich habe mir nichts dabei gedacht, aber ein paar Wochen später kam eine Rechnung, gleich mit dem Hinweis: Letzte Mahnung.”

Quelle: Idowa.de / Zum Artikel

via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Kostenfalle Branchenverzeichnis

Wer ein offiziell aussehendes Schreiben der Internet-Plattform “Gewerbeauskunft-Zentrale.de” erhält, der sollte vorsichtig sein. Adressiert sind sie vor allem an mittelständische Unternehmen, aber auch an Schulen, Kindergärten, Pfarrämter und Vereine. Ihnen wird unaufgefordert angeboten, Branchen- und Kontaktdaten in ein Online-Register eintragen zu lassen. Wer darauf eingeht, den erwartet eine saftige Rechnung.

Quelle: Pnp.de / Zum Artikel

via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Nigeria-Connection: Online-Gangster entführen Mann und dessen Tochter

Internet-Betrüger greifen zu immer drastischeren Mitteln, um an Geld zu kommen. Die neueste Masche: Opfer kidnappen und Lösegeld in Millionenhöhe erpressen, wie unlängst geschehen. Zwei Südkoreaner waren einem altbekannten E-Mail-Betrug der Nigeria-Connection aufgesessen und in der Hoffnung auf einen Lottogewinn nach Südafrika gereist – direkt in die Hände ihrer Kidnapper.

Quelle: T-Online.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Schaar sieht Licht und Schatten bei EU-Plänen zum Datenschutz

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die geplante EU-Datenschutzverordnung prinzipiell begrüßt und die unter anderem von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) geäußerte Kritik an den Brüsseler Plänen zurückgewiesen. “Ich sehe ein deutliches Bemühen, den Datenschutz in Europa auf ein höheres Niveau zu bringen”, betonte Schaar am Dienstag in Berlin.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten: