Adobe schließt kritische Lücken in Reader und Acrobat

Parallel zu Microsoft hat auch Adobe am gestrigen seinen April-Patchday abgehalten. Das Unternehmen schließt vier kritische Lücken in seinem Reader sowie dem PDF-Editor , die sich potenziell zum von Schadcode eignen. Bei den Lücken handelt es sich unter anderem um einen Integer Overflow, der bei der Verarbeitung von TrueType- auftritt. Zwei kritische Speicherfehler finden sich in der JavaScript-Engine.

Quelle: heise.de

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