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Nach Handy-Durchsuchung: Schülerin gewinnt Klage

In den USA war eine Schülerin mit ihrer Klage gegen ihre Schule erfolgreich. Sie zog vor Gericht, weil ihr Handy von Beschäftigten der Bildungseinrichtung durchsucht und damit ihre Privatsphäre verletzt wurde.

Die 17-Jährige hatte das Mobiltelefon Anfang des letzten Jahres im Klassenzimmer genutzt. Der Anwesende Lehrer konfiszierte das Gerät daraufhin. Dies wäre wohl kein Problem gewesen, wenn ihr das Handy nach dem Schultag wieder ausgehändigt worden wäre.

Der Direktor der Schule entschied sich jedoch, die privaten SMS, E-Mails und Fotos der Schülerin durchzusehen. So fand er unter anderem Bilder, auf denen das Mädchen halbnackt zu sehen war. Er informierte daraufhin die Polizei und sprach eine dreitägige Suspendierung vom Unterricht aus, obwohl schnell klar wurde, dass die Aufnahmen lediglich für die Betroffene und ihren langjährigen Freund gedacht waren.

Die Schülerin entschied sich daraufhin gegen das Vorgehen der Schule zu klagen und erhielt dabei juristische Unterstützung von der Bürgerrechtsorganisation ACLU. Das Verfahren endete nun mit einer außergerichtlichen Einigung.

quelle : winfuture.de

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Verbraucherzentrale Brandenburg: Bei Anruf Lockvogel Reisegewinn Bestätigung nach unlauterer Telefonwerbung nötig

Derzeit belästigt eine Frankfurter Reisemarkt GmbH mit unerwünschten Werbeanrufen die Brandenburger. Es wird ein Reisegewinn versprochen, dem eine schriftliche Reisebestätigung mit einer Zahlungsaufforderung folgt. Dazu Juristin Sabine Fischer-Volk: “Der als Reisebestätigung untergeschobene Vertrag ist eigentlich nur ein unverbindliches Angebot! Denn erst wer das Geld überweist und die Flüge bucht, hat einen Reisevertrag geschlossen, der nicht widerrufbar ist.”
Vertragsabschlüsse nach unzulässiger Telefonwerbung sind eine bundesweite Plage, weshalb die Verbraucherverbände seit langem eine gesetzliche Regelung zum Schutz der überrumpelten Verbraucher fordern! So erhielt Frau H. aus Potsdam Anfang August 2010 einen unerwünschten Werbeanruf der Frankfurter Reisemarkt GmbH aus Frankfurt am Main. Man teilte ihr mit, dass sie eine Reise in die Türkei gewonnen habe. Wenig später erhielt Frau H. ein als Reisebestätigung getarntes, jedoch in Wirklichkeit unverbindliches Reiseangebot mit der Aufforderung, einen Betrag in Höhe von 99 Euro auf das Geschäftskonto der Firma zu überweisen sowie die konkrete Reisezeit und Flüge zu buchen. Dazu Verbraucherschützerin Fischer-Volk: ” Leider gibt es kein Widerrufsrecht für per Fernkommunikation (Internet, Telefon, Fax, Brief) geschlossene Reiseverträge. Vermutlich hat das Reisebüro die Reisebestätigungs-Falle deshalb gestellt, um einen Reisevertrag “unterzuschieben”!”
Das Vorgehen der Firma zeigt, dass für nach unlauterer Telefonwerbung geschlossene und nicht widerrufbare Reiseverträge wie Pauschalreisen und Flüge die bundesweit von den Verbraucherverbänden geforderte gesetzliche Regelung ganz besonders dringend notwendig ist, wonach solche Vertragsabschlüsse erst wirksam sind, wenn Verbraucher diese in Textform bestätigen!

quelle und vollstaendiger Bericht : vzb.de

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Adobe schließt kritische Lücke im PDF-Reader

Adobe hat heute einen außerplanmäßigen Patch für den PDF-Reader sowie Acrobat veröffentlicht. Damit wird eine kritische Sicherheitslücke beseitigt, die auf der Sicherheitskonferenz Black Hat Anfang August 2010 enthüllt wurde.

Durch das Öffnen eines speziell manipulierten PDF-Dokuments kann beliebiger Code ausgeführt werden, so dass Schadsoftware auf das betroffene System gelangt. Beim Schließen dieser einen Sicherheitslücke bleibt es nicht. Mit dem Patch auf Version 9.3.4 werden auch gleich noch weitere Sicherheitsprobleme beseitigt, heißt es im Security Bulletin.

quelle : winfuture.de

via : pc-service-overmann.eu

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Abzocke per Brief: Opfer zahlt nicht

Abzocke per Brief: Opfer zahlt nichtOliver Koch aus Gillersheim ist entsetzt. Anfang der Woche flatterte bei ihm ein Brief der „Czech Media Factoring“ auf den Tisch. Darin wird behauptet, dass sein Sohn Lennart die Dienste einer Firma „R.M.I.“ in Anspruch genommen habe und Oliver Koch 90 Euro zahlen müsse, weil der Anschluss auf ihn laufe.
Quelle: Hna.de / Zum Artikel
[abzocknews.de]

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Adobe zieht Sicherheits-Update für Reader vor

Wie bereits vor zwei Wochen angedeutet, hat Adobe nun für den kommenden Dienstag, den 29. Juni die Sicherheits-Updates für den Reader und Acrobat offiziell angekündigt. Sie sollen neben der seit Anfang Juni bekannten Lücke in der mit dem Reader und Acrobat ausgelieferten Bibliothek authplay.dll noch weitere schließen. Wie viele dies genau sind, gibt Adobe nicht an, es soll sich aber ebenfalls um kritische Lücken handeln. Die Updates erscheinen für Windows, Mac und Unix (bei Acrobat nur für Windows und Mac) jeweils für die Versionen 9.3.3 und 8.2.3.

quelle : heise.de

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Polizei: Gefälschte Fahrkarten

Polizei: Gefälschte FahrkartenDas Fachkommissariat für Betrugsdelikte K23 ermittelt in einem Fall von Urkundenfälschung und Betrug, in dem es um den Verkauf gefälschter Monatsfahrkarten der ESWE Verkehrsbetriebe geht. Seit Anfang Mai werden bei Kontrollen in Bussen immer wieder Fälschungen solcher Fahrkarten bei Fahrgästen festgestellt. Bisher sind bei der Kriminalpolizei insgesamt über 100 Fälle bekannt und zur Anzeige gebracht […] [abzocknews.de]

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